Neulich fiel mir auf, dass ich 2016 viele Portraits fotografierte, die ich hier in meinem Blog noch gar nicht gezeigt habe. Zeit, dies nachzuholen. Ich bin also alle meine Bilder noch mal durchgegangen und habe euch meine 28 liebsten Bilder von Menschen herausgesucht. Dabei übersprang ich die Fotos, die ich hier schon zeigte: zum Beispiel die Teamfotos der ersten Frauen, das Bild von Björn, den Beirat der Millerntor Gallery #6, meine Reisefreunde in Uganda, die Künstler der Millerntor Gallery oder den Musiker Dodo in Kathmandu.

Die in diesem Blogpost gezeigten Portraits (die du mit einem Klick aufs Bild größer machen kannst) sind größtenteils spontan, in wenigen Sekunden und doch geplant entstanden, bei einigen waren die Verständigungsschwierigkeiten zu groß, um auch nur einen Namen auszutauschen. Da muss ich noch besser werden.

Nur zwei der Portraits sind übrigens retuschiert. Und nur ein einziges Bild der Serie entstand mit einer Nikon – und das dann auch noch mit der Crop D500. Vermutlich fotografiere ich mit dieser Marke 2017 wirklich nur noch den Sport. Vier der gezeigten Bilder sind analog fotografiert. Wenn du dir die oben verlinkten Fotos anschaust, siehst du viele andere analoge Portraits. Für 2017 habe ich mir vorgenommen, deutlich mehr Menschen mit meinen analogen Kameras abzulichten.

Die meisten Bilder habe ich 2016 mit der Leica geschossen. Da ist es kein Wunder, dass die Mehrzahl der ausgewählten Bilder mit dieser Kamera fotografiert wurde. Entdeckst du die 8 Bilder, die mit dem Nocti entstanden sind?

Natürlich habe ich 2016 auch sehr viel analog fotografiert, aber hier habe ich in der 366er Reihe schon viele Portraits gezeigt. Daher hier nur als neue Bilder das erste Bild auf 4×5 Planfilm, zwei Ektarbilder, die nicht unterschiedlicher sein könnten und das Bild der wunderbarsten Ehefrau, die ich mir nur wünschen kann – fotografiert mit der Mamiya 7.

Insgesamt hat sich 2016 von seiner guten Seite gezeigt, was nicht heißt, dass da nicht noch Luft nach oben wäre.

2017 ging gleich ziemlich analog weiter: Partybilder mit einer Mamiya 7 und erste Businessportraits auf Film. Aber davon berichte ich dann nächstes Jahr 🙂

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34 comments

  1. Ist das jetzt herabsetzend für deine Lieblingskamera wenn ich sage das ich nicht erkennen kann welche Kamera für was benutzt wurde? Ich erkenne nur das du nicht mehr so eng wie früher fotografierst und auf viel offenblende stehst. Die quali der picturen ist halt wie gewohnt Grönilike.

  2. Schade, zu viele der „Models“ haben zu wenig Lichtreflexe in den Augen, die der Person überhaupt erst Leben verleihen. Die Kontraste sind zu hart, und schwarz-weiß macht noch keine Kunst. Mein erster Art-Direktor (Alexander Schumacher, schon verstorben) hätte gesagt: „was soll ich’n mit der Scheiße anfangen ?“

    Was ich meine (ist nicht von mir):

    http://www.fotocommunity.de/photo/touareg-petra-heide/29416058

    oder so (ist von mir):

    https://flic.kr/p/QaTQ25

    oder so (ist auch von mir):

    https://flic.kr/p/Re2PEQ

    Wo lernt man diese Grundelemente ? Zum Beispiel bei Albert Watson
    http://www.albertwatson.net

    https://goo.gl/images/qeBcVV

    Leider stirbt der auch bald …

    Auf die Lobhudelei der anwesenden Amateure sollte man verzichten, die gaukeln einem Können vor, das man gerne hätte.

    1. Danke für deine Mühe mir weiterzuhelfen! Studioaufnahmen sind hier in dem Blogpost allerdings kaum dabei, aber ich weiß, worauf deine Kritik abzielt.

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