Screenshot von der Marktpirat Webseite
Die Webseite vom Marktpirat in Heide

Meine Bilder für den Marktpirat in Heide

Heute eröffnet in Heide ein neues Restaurant, dem ich gerne einen tollen Erfolg wünsche. Es ist der Marktpirat, der ein sehr schönes Konzept nach fast zwei Jahren Planung umsetzt. Sowas könnte  ich mir auch für Hamburg gut vorstellen. Es gibt fast rund um die Uhr Leckereien mit liebevoll ausgesuchten Zutaten. Mitten in Heide wurde ein warmer und gastlicher Ort erschaffen, der zum Verweilen und „Seele baumeln lassen“ einlädt.

Ich hatte das Vergnügen, Anfang der Woche die von der Netzkombyse konzipierte optische Präsentation vom Marktpirat, mit Fotos zu unterstützen. Interior, Ambiente, Stimmung, frisches aus dem Backofen und vom Herd, Details und Übersichten habe ich für die Webseite marktpirat.de fotografiert. Auf der Seite sind noch längst nicht alle Bilder zu sehen und das ist so gewollt. So gibt es immer wieder mal was Neues beim Marktpirat zu entdecken.

Optimal unterstützt wurde ich dankenswerterweise vom Team im Marktpirat – allen voran Kapitän Thorsten Ehlers.

Thorsten Ehlers
Marktpirat – Kapitän Thorsten Ehlers

Ich bin nun sicherlich kein Experte für Foodfotografie, aber beim Marktpirat kam es viel mehr darauf an, ein Gefühl für das Restaurant fotografisch festzuhalten. Vermutlich hätte ich auch mit dem iPhone und Instagram arbeiten können, aber da ist die Blitzsteuerung so schwierig 🙂

Deswegen habe ich fast ausschließlich mit Festbrennweiten an meiner Nikon D800e gearbeitet. Dadurch konnte ich mit weit geöffneten Blenden und den dadurch vorhandenen leichten optischen Fehlern, den wohnlichen Charakter vom Marktpirat hervorheben. Anschließend habe ich den Bilder mit dem Astia Look von Replichrome unterlegt. Durch die Anhebung der Rottöne hat mir dieser analoge Look am Besten für die Fotos gefallen. Glücklicherweise war da auch Thorsten Ehlers mit mir einer Meinung 🙂

Glücklicherweise durfte ich schon das ein oder andere aus der Küche nicht nur fotografieren, sondern auch probieren. Zum Ambiente dort passt, dass es den „Big Kahuna“ gibt. Ob nach dem Originalrezept aus „Pulp Fiction“ konnte ich leider nicht überprüfen. Mir hat die große Auswahl vegetarischer Burger gut gefallen. Sogar ein veganer Burger steht auf der umfangreichen Speisekarte.

Wenn Du mal in der Nähe bist: meines Erachtens lohnt sich der Weg…

Trage dich in den Newsletter ein und erfahre von neuen Beträgen als Erstes!

Weitere Beiträge
Drei Tage nebenbei mit der A6400 fotografiert