Ein Vormittag mit Calvin Hollywood und Scott Kelby

Der Vorteil vom Krank zu Hause sein ist eindeutig, dass ich mir mal Zeit für Bildbearbeitungstechniken nehmen kann, die ich sonst vernachlässige. Vernachlässige nicht etwa, weil es mich nicht interessieren würde, sondern weil schlicht die Zeit fehlt. Schon vor einiger Zeit hatte ich mir Scott Kelby’s Buch zur Beautyretusche zugelegt und Dir auch vorgestellt. Heute morgen habe ich mir dann das Videotutorial von Calvin Hollywood bei kelbytraining.com angeschaut. Ein paar Tipps von dem einen und ein paar Tipps von dem anderen plus der eigene Geschmack haben meinen Workflow gleich mal wieder verändert. Zumindest für bestimmte Aufnahmen.

Wenn Du mal bei kelbytraining.com kostenlos reinschauen möchtest, kann ich Dir diesen Link empfehlen, denn dort gibt es jeden Tag 50 24-Stunden-Pässe: sprich, du kannst 24 Stunden lang kostenlos alles sehen, was es dort zu sehen gibt. Alle Trainings liegen in englischer Sprache vor – auch Calvin Hollywood. Als Nordlicht behaupte ich mal, kann ich den Pfälzer (?) im Englischen besser verstehen als im Deutschen 😉

Natürlich wollte ich gleich das Gesehene ausprobieren, denn einmal umgesetztes bleibt besser im Gedächtnis haften als nur gesehenes. Glücklicherweise hatte ich ein schönes Portrait von Anja, das ich zum Ausprobieren nutzen konnte. Und weil wir beide nicht eitel sind, zeige ich euch das Original und die bearbeitete Fassung. Mit ein bißchen mehr Übung ist da bestimmt noch mehr drin. Ich wollte aber auf jeden Fall die wunderbare Natürlichkeit von Anja erhalten.

Verbesserungsvorschläge? Immer her damit…

EDIT: Verbesserungsvorschläge kamen reichlich 🙂 Danke! Irgendwann habe ich dann auch verstanden, was ich falsch gemacht habe. Nämlich zweierlei: erstens habe ich Dir nicht gezeigt, wie das Bild nach der Photoshopbearbeitung aussieht (ist jetzt nachgeholt, siehe Bild 2) und zum zweiten hatte ich meinen persönlichen „ich nutze alle Filter in Color Efex Pro4, schließlich habe ich die auch bezahlt“ Moment. Daher habe ich eine neue „zartere“ Version des Bildes erstellt – siehe Bild 4. Um meinen Fehltritt und die dazugehörigen Kommentare auch in Zukunft im Kontext sehen zu können, lasse ich Bild 3 in der Galerie.

Herzlich Willkommen in meinem Blog

Die Kamera ist für mich der Schlüssel. Mit ihr öffne ich Türen und betrete das Leben anderer Menschen. Manchmal für Sekunden, manchmal für sehr viel länger. Diese intimen Momente begreife ich als Auszeichnung. Als Chance. Und jeder dieser Augenblicke verändert mich und meine Sichtweise.

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