Octopizzo aus Kenia
Octopizzo aus Kenia

Reeperbahnfestival – Donnerstag

Das Reeperbahnfestival ist für mich eine der schönsten Veranstaltungen auf dem Kiez. So viele unterschiedliche Menschen und Musikrichtungen in herrlich entspannten Ambiente und alles fast vor meiner Haustür. Wer da zu Hause bleibt ist selbst schuld. Da ich am ersten Tag des Festivals arbeitete, stieg ich erst am Donnerstag mit dem Musik hören ein. Meine Kamera hatte ich nur als Tourist mit…

Glücklicherweise gibt es neben den Konzerten für die man ein kostenpflichtiges Bändchen braucht, auch immer Veranstaltungen auf und in der Nähe vom Spielbudenplatz. Dieses Jahr hat Viva con Agua die brachliegende Ecke die ehemals heiß war zur Blockparty umgebaut. Weniger heiß ist die Ecke nun allerdings nicht. Gestern gab es den bewegenden Film der letzten Kenia Reise zu sehen und einer der bekanntesten Hiphopper Kenias trat live auf: Octopizzo.

Auch die nächsten Tage gibt es dort noch einige Highlights zu sehen und hören. Schaut einfach mal auf die entsprechende Facebookseite für aktuelle Infos.

Bevor ich bei VcA vorbeischaute und mir dabei auch noch ein spezielles Fotobombing gelang, war ich im Nochtspeicher und hörte „Dengue Fever“. Wie der Name vermuten läßt, handelt es sich um eine Band aus San Francisco mit kambodschanischer Sängerin. Da die meisten Titel von ihr in Khmer gesungen wurde, weiß ich nicht worum es in den Liedern ging. Der Gesang passte aber hervorragend in den interessanten Musikmix aus Gitarre, Bass, Schlagzeug und Bläser. Ich wurde jedenfalls fast eine Stunde sehr gut unterhalten. Interessanterweise klappte sogar die Aufforderung der Band zum Klatschen mit nicht ganz einfachen Rhythmen, obwohl das Publikum hauptsächlich aus Deutschen bestand.

Weiter ging es mit Léyya aus Wien. Sehr sphärische Musik in einem viel zu kleinen Club. Viele standen draussen und mussten die Musik dort hören. Die hätten auf jeden Fall eine größere Bühne verdient gehabt.

Zu guter Letzt ging es wieder in den Nochtspeicher, um mir L’aupaire anzuhören. Der Zusammensetzung des Publikums wohl Mädchenmusik. Mir egal, ich habe auch ein weiß-goldenes iPhone. Die melodische Musik war dann genau das richtige, um einen interessanten Abend abzurunden.

Und auf dem Heimweg wurde ich dann mit schönem Nachthimmel belohnt…

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