Reisetagebuch New York – Tag 3

Heute war ein fantastischer Tag. Sehr viel Sonne und angenehme Frühlingstermperaturen – letzteres bis in die Nacht hinein. Es hat sich wirklich gelohnt die Sonnenbrille mitzunehmen.

In New York machen viele Glasbauten einigermaßen Sinn, denn dank der großen Anzahl von Reflektionsfläche kommen mehr Sonnenstrahlen am Boden an.

Und ich habe heute meinen ersten Fotoladen betreten: Adorama. Um bedient zu werden, muss der Kaufwillige eine Nummer ziehen. Hat ein wenig Ähnlichkeit mit einem Amt. Ist aber freundlicher. Und erfreulicher.

Überhaupt macht Shopping in New York einfach mehr Spaß – obwohl man eigentlich immer bedient wird. In Deutschland mag ich das gar nicht oder nur in Ausnahmefällen – ich fühle mich von Verkäufern eher belästigt, denn bedient. Hier in NYC empfinde ich die Bedienung in der überwiegenden Mehrzahl als sehr hilfreich. Im freundlichen Ton stehen sie einem Beiseite – eher als Freund, denn als Verkäufer.

Grandios war zum Beispiel der Besuch in einem Wäscheladen – mit tausenden von BHs in allen erdenklichen Größen und Formen. (Nein, ich habe nichts für mich gesucht.) In einem winzigen Geschäft in der Nähe vom Central Park wurde bei jeder Kundin die entsprechenden Maße genommen und nach den individuellen Wünschen die passende Wäsche gesucht.

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