Reisetagebuch New York – Das Fazit

New York ist die Stadt auf der Welt in der die meisten Sprachen gesprochen werden. Menschen aus sehr vielen Ländern haben dort ihren neuen Lebensmittelpunkt gefunden. Auf engstem Raum treffen unterschiedlichste Kulturen aufeinander. Woran erkennst Du also einen Besucher der Stadt? Hier einige Beobachtungen von mir:

  • – Du wunderst Dich, warum es bei 30° so kalt ist. Offensichtlich ist aber nur Dir kalt, denn die anderen laufen ohne Strümpfe (Frauen) oder Unterhemd (Männer) herum.
  • – Du hältst bei einer roten Fussgängerampel und wartest bis sie grün wird
  • – Du schaust in Midtown Manhatten in beide Richtungen, bevor Du die Strasse überquerst
  • – Du schaust in Manhatten staunend nach oben und brichst Dir beim Überqueren einer Strasse in einem der riesigen Schlaglöcher den Fuss
  • – Du nutzt kein Smartphone während der Fahrt in der Subway
  • – Du glaubst Typen mit Baseballschläger in der Subway wären eine Bedrohung
  • – Du überlegst Dir eine sinnvolle Antwort für „How are you?“
  • – Du glaubst 100$ für ein Essen zu zweit wäre viel Geld
  • – Du wartest mit abgezähltem Geld an der Kasse und wunderst Dich, warum Du einen anderen Preis als der, der auf dem Etikett steht, zahlen sollst.
  • – Du versuchst ein Taxi anzurufen
  • – Du weichst auf dem Bürgersteig einer Dir entgegenkommenden Person aus
  • – Du glaubst, Du könntest Dir selbst einen Platz in einem Restaurant aussuchen
  • – Du findest das Ende der Schlange nicht

Im Vergleich zu Rom ist New York eine Oase. Denn es gibt viele sehr hilfreiche Hinweise – nicht nur für Besucher der Stadt. So steht an der Tür jedes Lokals ein großer Buchstabe für die getestete Sauberkeit der Küche. Oder bei McDonalds stehen die Kalorienangaben auf der Preisliste in gleicher Größe wie der Preis. Oder es gibt gleich mehrere Apps, die über Bettwanzen in Hotelzimmern aufklären.

Mir – und auch meiner Frau – hat Big Apple wirklich gut gefallen. Wir hoffen, wir kommen wieder hin – und das nicht erst zur Silberhochzeit…

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Die Kamera ist für mich der Schlüssel. Mit ihr öffne ich Türen und betrete das Leben anderer Menschen. Manchmal für Sekunden, manchmal für sehr viel länger. Diese intimen Momente begreife ich als Auszeichnung. Als Chance. Und jeder dieser Augenblicke verändert mich und meine Sichtweise.

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