In unregelmäßigen Abständen treffen sich nette Menschen in Hamburg zum #Affentreffen. Da ist auch der Erfinder und Organisator des Veryfrühphotowalks mit dabei. Einige dumme Gedanken später verabredeten wir uns nach dem Affentreffen zum #veryspätphotowalk. Eine wirklich sinnlose Idee in der Dunkelheit der Stadt für ne Stunde auf Motivsuche zu gehen. Spaß hat es trotzdem gemacht und die Bilder, die ich bisher von anderen Fotoverrückten gesehen habe, fand ich echt gut. Hier zum Beispiel von Björn. Oder von René.

Ich selbst habe mir meine Leica M3 mit dem einfachen 50er geschnappt und den T-Max400 auf ISO3200 gepusht. Trotzdem benötigte ich noch Belichtungszeiten von 1/8s bis 1/2s. Analoges Material benötigt etwas reichhaltigere Belichtung, damit die Kontraste stimmen. Ich habe also die sinnlose Idee der nächtlichen Fotografie auf dümmstmögliche Art bewältigt. Mir egal, denn erstens hatte ich Spaß und zweitens habe ich so mal wieder was für mich neues ausprobiert. Und es gibt sogar Bilder, die ich gelungen finde. Obwohl die Ausschussrate diesmal enorm ist – allerdings hätte ich durchaus damit gerechnet, dass alles verwackelt ist. Hier das Ergebnis von 25 Auslösungen.

Mehr Analoges von mir gibt es in meiner täglichen 366er Reihe 🙂

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4 comments

  1. Always love to take pics at night. Years ago I had an Olympus and used 1600 asa film rolls . Not ever used a flash. Could sneak up to situations and love the result. Also see my pics as a diary of my life. Can always remember where and when and whom I met. Great experience. All you latenightwalk pics are great documents. Keep on enjoying.

  2. Im Dunkeln auf Motivsuche zu gehen praktiziere ich fotografisch schon seit weit über 40 Jahren: seit 16 Jahren digital, seit zwei Jahren vermehrt wieder analog. Die Ergebnisse hier gefallen mir gut, wie übrigens die ganze Webseite! Gefunden habe ich die leider erst jetzt – weil ich nämlich eine Dynax 303si mit einem Film drin ersteigert habe, der recht gute Ergebnisse gebracht hat. Ich hatte im Glauben, es wäre ein Kodak Gold 400 der Patrone keine Beachtung geschenkt und ihn zum Entwickeln gegeben. Heraus kamen brilliante sw Bilder, auch wenn der Film wohl schon Jahre in der auf dem warmen Dachboden gelagerten Kamera war! Anhand der Negativbeschriftung und deines Vergleichtestes bin ich auf TMax 2 gekommen, den ich so ohne Hülle nicht kannte und nun ganz hervorragend finde. Meine Filme in jungen Jahren waren eher der FP4 und der HP5 – ganz gut und günstig 😉
    By the way: mach weiter so, deine Seite habe ich schnell unter Favoriten abgelegt!

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