Irgendwas am Millerntor
Bibiana Steinhaus und Ramazan Özcan im Gespräch
Bibiana Steinhaus und Ramazan Özcan im Gespräch
Stefan Groenveld

Ich habe den Titel bewusst so gewählt, denn mit Fussball hatte das, was vor allem der FC St. Pauli am Millerntor geboten hat, relativ wenig zu tun.

Nach dem Spiel bleiben nur zwei Dinge für die nächsten Spiele zu hoffen: erstens hoffe ich, dass die Mannschaft vom FC St. Pauli sich nur gegen Ingolstadt geschont hat, um aus der englischen Woche 7 Punkte zu holen. Zweitens hoffe ich, dass die Zuschauer, die diesmal gepfiffen haben, ab sofort zu Hause bleiben. Euch braucht niemand am Millerntor…

10 Bemerkungen
  1. Klasse Bild von Steinhaus!

    Hat sich der Zuschauer mit dem Kauf der Eintrittskarte nicht auch das Recht erkauft, seinen Unmut über eine mangelhafte Einstellung/Leistung durch Pfeifen kund zu tun?

    1. Freut mich, dass dir das Bild von Frau Steinhaus auch so gut gefällt.

      Am Millerntor zählt es seit Jahrzehnten zum guten Ton, die eigene Mannschaft bedingungslos zu unterstützen. Besonders, wenn es nicht so läuft. Durch Pfeifen verunsicherst du die Spieler nur noch weiter. Du siehst doch, wie die zum Teil sehr jungen Spieler unter dem Druck, im heimischen Stadion besonders gut spielen zu wollen, leiden.

  2. Ja, Pfiffe sind für’n Arsch. Übrigens auch gegen Frau Steinhaus, warum musste sie unbedingt ausgepfiffen werden nach dem Spiel? Sicher, ein paar Entscheidungen waren fragwürdig, aber ihretwegen haben wir mal weder das Spiel nicht gewonnen, noch ist ihr das Spiel irgendwie entglitten. Ich zumindest hab ihr mal demonstrativ applaudiert. Nicht weil sie so toll gearbeitet hat, sondern einfach nur weil auspfeiffen doof ist.

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