Cosyspeed Streetomatic+, eine geile Tasche

© Sabine Went-Groenveld

Gesponsertvon Cosyspeed

Nanu, ein gesponserter Beitrag? Normalerweise schreibe ich hier nur über selbst gekaufte Dinge. Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein, markiere ich den Post als gesponsert. Denn diesmal lief es etwas anders und das kam so: Mein Kumpel Marco Larousse ist schon lange von der Cosyspeed Streetomatic+ überzeugt. So kam ich irgendwann mit dem Gründer von Cosyspeed Thomas Ludwig in Kontakt. Ehrlicherweise konnte ich mir nicht vorstellen, dass eine Hüfttasche praktisch ist. In meiner Vorstellung war sie immer irgendwie im Weg. Bei einem der gemeinsamen Treffen mit Marco und Thomas drückte er mir eine Streetomatic+ in die Hand. „Hier, probier einfach mal aus!“

Über diese praktische Hüfttasche zu schreiben, war dabei natürlich keine Bedingung. Nach rund einem Dreivierteljahr nahezu täglicher Nutzung bin ich allerdings ein überzeugter Verwender der Tasche geworden. Deswegen stelle ich dir diese Schönheit vor.

Cosyspeed Streetomatic+ im Einsatz in Oslo – alle Fotos auf denen ich hier im Post abgebildet bin, wurden von meiner wunderbaren Frau erstellt. Also © Sabine Went-Groenveld

Die Cosyspeed Taschen sind Hüfttaschen. (Ein Rucksack ist in der Entwicklung.) Prädestiniert für Systemkameras passt auch eine Nikon Z7 mit fettem 24-70/2.8 rein. Die Streetomatic+ ist dabei die Schönste. Thomas entwickelt die Taschen in Deutschland. Dabei hört er seinen Anwenderinnen gerne zu und findet Verbesserungsvorschläge immer konstruktiv. Die Fertigung findet in Deutschland, Europa, Asien und Afrika statt. Im Rahmen seiner Möglichkeiten werden dabei auch regionale Projekte unterstützt. Du kannst dir die Tasche also mit gutem Gewissen umschnallen, ohne dein Geld in den Rachen eines gierigen gesichtslosen Konzerns zu werfen. Übrigens: der Deckel der Tasche sieht nur nach Leder aus, wird aber ohne Tierleid produziert.

Die Cosyspeed Streetomatic+ im täglichen Einsatz

Der Clou an den Cosyspeed Taschen ist der Verschluss, der sich in der Regel selbst wieder verschließt nachdem du etwas aus der Tasche genommen hast. Er ist auch für dich super schnell zu öffnen, aber nebenstehende werden verzweifelt daran ruckeln. Der Gummi zum zusätzlichen Sichern ist eigentlich gar nicht notwendig, aber trotzdem praktisch.

Befestigt wird der Gurt als Zweitgürtel auf deiner Hüfte. Dabei bleibt die Tasche beweglich. Wenn du an den Inhalt der Tasche ran musst, ziehst du dir die Streetomatic+ leicht nach vorne. Danach kannst du sie wieder seitlich nach hinten schieben. Das Gewicht deines Equipments ist damit deutlich besser am Körper verteilt, als mit einer Schultertasche, die dich ja immer irgendwie einseitig belastet.

Meine anfängliche Skepsis gegenüber der Trageart hat sich komplett gewandelt. Du hast das Notwendige immer schnell im Zugriff, aber die Hände frei. Gegenüber einer normaler Tragetasche baumelt auch nichts ungeschickt im Weg rum, wenn du dich in unwegsamen Gelände bewegst. Im Sommer bildet sich kein Schweiß unter den Tragegurten. Fazit: nie mehr ohne!

Innen hat die Streetomatic+ Platz für eine Systemkamera mit Objektiv. Je nach verwendetem System passt oft auch noch ein Wechselobjektiv mit rein. Flexibel einsetzbare Trenner werden mitgeliefert. Dazu passt in das Netz des Deckels noch ein zweiter Akku oder eine Filmdose rein. Weiterhin gibt es noch zwei Taschen aussen: eine zum Beispiel fürs Smartphone und eine für’s Portemonnaie.

Neuerungen bei der Streetomatic+

Ich habe noch die ursprüngliche Streetomatic+ im Gebrauch. Es gibt jetzt aber eine überarbeitete Version. Beim German Street Photography Festival war Cosyspeed einer der Sponsoren. Dort traf ich Thomas und wollte ihm meine Beobachtungen als Verbesserungsmöglichkeiten berichten. Er hörte sich alles geduldig an, grinste und zog die neue Version der Streetomatic+ unterm Tresen hervor. Dann grinste ich auch.

Links die ursprüngliche Streetomatic+, rechts die neue Version. Verbessert wurde eine weitere Tasche mit Reißverschluss im Gurt, ein Griff zum zwischenzeitlichen Tragen und eine deutliche verbesserte Anbringung des Deckels.

Die Streetomatic+ gibt es in zwei schönen Farbkombinationen. Sie kostet aktuell knapp 130€. Es gibt sie auch als Urban Kit in Kombination mit dem ST-Wallet. Das ist eine praktische Aufbewahrungsmöglichkeit für deine Kreditkarten oder Geld – mit RFID Schutz. Die Kombi kostet knapp 160€.

Die aktuellen Streetomatic+ Farbkombinationen

Und was passt nun beispielsweise in so eine Tasche? Hier ein paar Bilder zur besseren Veranschaulichung, wie viel Platz die Streetomatic+ für dein Equipment bietet.

Nicht in den Bildern sind die möglichen Inhalte in den beiden Aussentaschen. Ich habe da immer mein Smartphone und in der anderen mein Portemonnaie drin.

Fazit:

Ich kann die Cosyspeed Streetomatic+ sehr empfehlen. Im täglichen Gebrauch hat sie sich als sehr praktisch erwiesen. Mich begeistert die leichte Handhabung und ihr geringes Eigengewicht. Für mich hat sie genau die richtige Größe, wenn ich nicht eh mit großem Besteck unterwegs sein muss.

Weitere Informationen findest du auf der Webseite von Cosyspeed. Mit dem Rabattcode „groeni1910“ bekommen auch HSV-Fans einen Nachlass von 10%.

Disclaimer: Diesen Beitrag hat Cosyspeed nicht bezahlt. Cosyspeed kannte ihn nicht vor der Veröffentlichung. Auch hat niemand Einfluß auf den Inhalt genommen.

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