Ein Tag am Strand

Blauer Himmel, sanfte Wellengeräusche, türkises Wasser, feinsandiger Strand, der Geruch von Salzwasser und Sonnenmilch, himmlische Ruhe und totale Entspannung … Wie dem geneigten Leser meines Blogs vielleicht nicht entgangen ist, habe ich mir eine Woche Urlaub gegönnt. Und was macht man den ganzen Tag am Strand? Lesen, natürlich – und fotografieren 🙂 Ganz so, wie im Eingangssatz aufgezählt war es zwar nicht, aber gut erholt habe ich mich trotzdem. Urlaub muss ich aber nicht von meiner Kamera machen – ganz im Gegenteil, ich fotografiere wahnsinnig gern und entspanne auch hinter der Kamera. Ersteres ist hilfreich bei dem, was ich mache – letzteres ist so, weil ich natürlich nicht permanent hinter der Kamera sein kann. Wenn ich nur schon wieder, zum Beispiel, an die Buchhaltung denke … Meine Fuji X-E1 hatte ich in Griffnähe, während ich am Strand chillte. Mit angesetztem 35mm f/1.4 habe ich von Zeit zu Zeit Impressionen am Strand aufgenommen und zeige Dir heute mein Urlaubsgeknipse.

Falls Du jetzt Lust auf Urlaub hast: ich war an der türkischen Riviera im Hotel Kumul in den Nähe von Side und kann eine Empfehlung für alle aussprechen, die in der Nähe keine Shopping- und Sightseeingmöglichkeiten suchen, die keinen Bock auf Animationen haben, aber Lust auf tolle, geräumige Zimmer, viel Platz am Strand und entspannte Atmosphäre am Pool verspüren. Meine kleine Fuji X-E1 hat mit dieser Urlaubsknipserei den ersten Härtetest überstanden, denn den ganzen Tag am Strand geht ganz schön ans Material – die feinen Sandkörner hatte ich aus den Ritzen meiner Nikon, die ich sonst im Urlaub mitnehme, noch Wochen später herausgefummelt. Bei der Fuji ist alles soweit sauber geblieben, allerdings habe ich es vorgezogen, keinen Objektivwechsel zu machen – es sei denn unter besonderen Vorsichtsmaßnahmen, sprich: innerhalb einer Tasche. Der Sensor liegt ja schon sehr offen, wenn kein Objektiv angesetzt ist und wird schon nicht mal durch einen Spiegel geschützt. Das Gehäuse ist bei Sonneneinstrahlung ziemlich warm geworden, aber eine technische Beeinträchtigung konnte ich nicht erkennen. Für die Wasseraufnahmen habe ich den Unterwassersack von digipac genutzt. Diese preiswerte Möglichkeit die Kamera unter Wasser zu nutzen, hatte ich schon mal beschrieben.

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Die Kamera ist für mich der Schlüssel. Mit ihr öffne ich Türen und betrete das Leben anderer Menschen. Manchmal für Sekunden, manchmal für sehr viel länger. Diese intimen Momente begreife ich als Auszeichnung. Als Chance. Und jeder dieser Augenblicke verändert mich und meine Sichtweise.

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