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	<title>Fotograf aus Hamburg :: Stefan Groenveld &#187; kaufbar</title>
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	<description>Photograph für Hochzeit, Event, Portrait und Sport in Hamburg und im Norden Deutschlands</description>
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		<title>Buchvorstellung: Portrait Retusche</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Diese Woche ist Review-Woche. Nachdem ich gestern einen variablen Graufilter vorgestellt habe, berichte ich heute über ein Buch. Und morgen&#8230; &#8211; aber dazu morgen mehr. ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/buchvorstellung-portrait-retusche/">Buchvorstellung: Portrait Retusche</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist Review-Woche. Nachdem ich gestern einen <a title="Variabler Graufilter im Test" href="http://www.stefangroenveld.de/hardware/test-eines-variablen-graufilters/" target="_blank">variablen Graufilter vorgestellt</a> habe, berichte ich heute über ein Buch. Und morgen&#8230; &#8211; aber dazu morgen mehr.</p>
<p>Scott Kelby&#8217;s neustes Buch mit dem sperrigen Titel &#8220;Professional Portrait Retouching Techniques for Photographers Using Photoshop&#8221; ist glücklicherweise aufgeschlagen längst nicht so kompliziert, wie der Titel vermuten lässt. Scott Kelby will einfach nur vermeiden, dass falsche Erwartungen an ein Retouching Buch gestellt werden. Denn Retusche bei Portraits mit Photoshop ist ein äußerst vielschichtiges Thema. Im Buch werden leicht anzuwendende Grundoptimierungen dezidiert aufgezeigt und Schritt-für-Schritt erklärt.</p>
<p>Dabei ist in jedem Kapitel ein Körperteil Thema und verschiedene Anwendungsmöglichkeiten werden aufgezeigt: Augen, Haut, Gesichtskonturen, Haare, Lippen und Körperform. Dabei geht es nicht darum aus Mrs Hyde eine Frau Jekylla (scnr!) zu machen, sondern es sind hautpsächlich sehr feine, leichte Anpassungen an die Natur. Und ja, es gibt auch Beispiele für männliche Portraits.</p>
<p>Meines Erachtens eignet sich das ca 350 Seiten starke Buch an fortgeschrittene Einsteiger in Photoshop, denn der grundlegende Umgang mit Photoshop wird vorausgesetzt. Trotzdem ist das Nachschlagewerk leicht verständlich geschrieben. Insgesamt steht in dem Buch wenig neues, wer das Internet durchforstet, wird alle Tipps auch so finden &#8211; aber als Kompendium kann ich es für Beginner empfehlen. Und den Preis finde ich für ein solches Werk wirklich fair.</p>
<p>Kleiner Tipp: rund 10% des Buches gibt es <a title="Amazon Affiliate Link zu Scott Kelby's Buch" href="http://www.amazon.de/gp/product/0321725549/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0321725549" target="_blank">bei Amazon in der Buchvorschau</a>.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/buchvorstellung-portrait-retusche/">Buchvorstellung: Portrait Retusche</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Test eines variablen Graufilters</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 07:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Letzte Woche bin ich durch diesen Bericht von Gunther auf einen sehr preiswerten variablen Graufilter aufmerksam geworden. Sowas kannte ich bisher nur für rund den ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/test-eines-variablen-graufilters/">Test eines variablen Graufilters</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche bin ich durch <a title="Sehr feiner Artikel über die richtige Belichtungszeit beim Filmen mit digitalen Spiegelreflexkameras" href="http://gwegner.de/blog/video-mit-der-dslr-die-ideale-belichtungszeit-und-wie-man-sie-erreicht/" target="_blank">diesen Bericht von Gunther</a> auf einen sehr preiswerten variablen Graufilter aufmerksam geworden. Sowas kannte ich bisher nur für rund den doppelten Preis bei enjoyyourcamera und für ein Vielfaches des Preises beim <a title="ND2-ND8 Graufilter" href="http://www.singh-ray.com/varind.html" target="_blank">&#8220;Original&#8221; von Singh-Ray</a>. In einem früheren Blogpost habe ich beschrieben und gezeigt, was Du <a title="Bilder mit einem 1000fach ND Filter" href="http://www.stefangroenveld.de/tipps-tricks/was-tun-mit-einem-nd-filter/" target="_blank">mit einem starken Graufilter machen kannst</a>.</p>
<p>Der nun getestete <a title="Amazon Affiliate Link zum variablen Graufilter der Stärke 2 bis 400" href="http://www.amazon.de/gp/product/B003SMTXC8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003SMTXC8" target="_blank">variable Graufilter</a> ist nicht so stark wie bei den gezeigten Blogpost, aber dafür kannst Du die Stärke der Belichtungszeitverlängerung stufenlos einstellen. Vom Hersteller angegeben ist der Verlängerungsfaktor mit 2 bis 400 &#8211; also in der schwächsten Stufe eine Verdopplung der Belichtungszeit und in der stärksten Stufe eine Verlängerung um 8,5 Blendenstufen. Zum Vergleich: der bei den Rombildern verwendete Graufilter hatte einen Verlängerungsfaktor von 1000, also 10 Blenden. Ja, ich weiß, die Bezeichnungen sind verwirrend. Das hat was mit dem Logarithmus zu tun&#8230;</p>
<p>Die Funktionsweise des Filters ist relativ einfach: zwei Polarisationsfilter werden gegeneinander verdreht und lassen so unterschiedliche Lichtmengen auf den Sensor.</p>
<div id="attachment_5015" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5015" title="graufilter_20110607_4129" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110607_4129.jpg" alt="" width="950" height="450" /><p class="wp-caption-text">variabler Graufilter - durch verdrehen des Filters wird die Stärke des Effekts (Verlängern der Belichtungszeit) eingestellt.</p></div>
<p>Das Positive zuerst: durch die Bauweise des Filters entstehen auch bei Weitwinkelaufnahmen (konnte 24mm am Vollformat testen) keine ungewollte Vignettierungen. Außerdem ist bei der geringsten Einstellung der Sucher noch hell genug, um Bildausschnitt und Schärfe gut kontrollieren zu können &#8211; das ist mit einem reinen 10-fach ND-Filter unvorstellbar, das lästige auf- und abschrauben des Filters entfällt so. Die bei Graufiltern übliche Farbverschiebung bleibt erfreulich gering. Das zeigt auch die vermutlich langweiligste Bilderstrecke, die du hier jemals gesehen hast. Aber die Bilder zeigen eben auch die negative Seite des Filters. Alle Aufnahmen mit 24mm am Vollformat &#8211; mit Stufe meine ich die Punkte, die ihr auch oben auf dem Bild des Filters erahnen könnt &#8211; 0 bei Minimum, 10 bei Maximum.</p>
<div id="attachment_5017" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5017" title="graufilter_20110604_3257" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3257.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Aufnahme ohne Graufilter mit 1/4000s</p></div>
<div id="attachment_5023" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5023" title="graufilter_20110604_3251" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3251.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">minimale Stufe des Graufilters - 1/1250s (vermutlich gerade leichte Wolken vor der Sonne)</p></div>
<div id="attachment_5022" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5022" title="graufilter_20110604_3252" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3252.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Stufe 2 des Graufilter - 1/1000s</p></div>
<div id="attachment_5021" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5021" title="graufilter_20110604_3253" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3253.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Stufe 4 des Graufilters - 1/800s</p></div>
<div id="attachment_5020" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5020" title="graufilter_20110604_3254" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3254.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Stufe 6 - 1/400s</p></div>
<div id="attachment_5019" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5019" title="graufilter_20110604_3255" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3255.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Stufe 8 - 1/100s</p></div>
<div id="attachment_5018" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5018" title="graufilter_20110604_3256" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3256.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Stufe 10 - 1/5s</p></div>
<p>Da es nicht durchgängig gleich sonnig war, sind leichte Schwankungen in den Belichtungszeiten möglich &#8211; das ist also keine wissenschaftliche Teststrecke. Aber es wird schon ziemlich deutlich, dass der Filter anfangs relativ linear funktioniert, um nach Stufe 6 schnell viel stärker zu werden als erwartet. Das macht es schwierig den Filtereffekt nach seinen Wünschen einzustellen &#8211; Du musst Dich auf die Belichtungsautomatik der Kamera verlassen.</p>
<p>Erschrocken war ich beim letzten Bild, dem Ergebnis der maximalen Stufe. Zwar stimmt der Faktor 400 ziemlich (wie gesagt: Sonne, Wolken, etc) gut, aber die Helligkeitsverteilung im Bild macht den Filter in dieser Einstellung unbrauchbar.</p>
<p>Gut, dachte ich mir &#8211; liegt bestimmt am Weitwinkel. Also: gleicher Versuchsaufbau mit 70mm Brennweite. Ich erspare euch jetzt die Zwischenschritte, denn sonst schläfst Du mir hier bei diesem Blogpost noch ein. Ich hoffe Du glaubst mir auch so, dass der Filter bis Stufe 8 recht gut funktioniert. Aber jetzt kommt&#8217;s!</p>
<div id="attachment_5027" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5027" title="graufilter_20110604_3274" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3274.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Graufilter auf minimalster Stufe - 1/500s</p></div>
<div id="attachment_5029" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5029 " title="graufilter_20110604_3272" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3272.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Graufilter auf Stufe 8 - 1/20s - entspricht sechszweidrittel Blendenstufen - eine leichte Farbverschiebung durch den Filter ist zu erkennen.</p></div>
<div id="attachment_5028" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5028" title="graufilter_20110604_3273" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3273.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Graufilter auf maximaler Stufe - 1/5 Sekunde Belichtungszeit - von der Kameraautomatik so gemessen und das entspricht auch dem zu erwartenden Belichtungswert, wenn der Filter ein ND400 sein soll</p></div>
<p>Tja &#8211; äh, hä? Die Belichtungsautomatik der Kamera misst etwas und das kommt nach Adam Riese auch gut hin und hinterher ist alles schwarz? Ja, so ist das mit diesem Filter. Ich habe mehrere unterschiedliche Aufnahmesituationen ausprobiert. Unterschiedliche Lichtsituationen, unterschiedliche Linsen, unterschiedliche Kamera und unterschiedliche Messautomatiken &#8211; das Ergebnis ist immer das gleiche. Auf maximaler Stärke kommt die Belichtungsautomatik der Kamera aus dem Tritt.</p>
<p>Die besten Erfahrungen habe ich gemacht, wenn bei maximalen Einstellung die Kameraautomatik auf +5EV (also +5 Blendenstufen) eingestellt wird. Dann stimmen die Belichtungswerte wieder ungefähr, aber die Helligkeitsverteilung bleibt dabei sehr unschön.</p>
<div id="attachment_5026" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5026" title="graufilter_20110604_3278" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3278.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Graufilter auf maximaler Stärke - Kameraautomatik auf +5EV - 2,5 Sekunden Belichtungszeit</p></div>
<p>Fazit: der Vario-ND Filter ND2 bis ND400 ist von ND2 bis ungefähr ND7 wirklich gut zu verwenden. Das wird in den üblichen Anwendungsfällen ausreichend sein &#8211; zumal bei dem Preis. Bei stärkeren Belichtungszeitverlängerungen kommt er gegen <a title="Amazons Übersicht über ND1000 Filter - 10fache Belichtungszeit - Affiliate Link" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb_sb_noss%26y%3D0%26field-keywords%3Dnd1000%26url%3Dsearch-alias%253Dphoto%23&amp;site-redirect=de&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">gute dichte Graufilter</a> nicht an.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/test-eines-variablen-graufilters/">Test eines variablen Graufilters</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Air statt Pro</title>
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		<pubDate>Wed, 04 May 2011 13:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Heute mal ein Blogpost ohne direkten Fotobezug. Nach der letzten Twittnite ist mir meine Fototasche so unglücklich heruntergefallen, dass es mein darin verstautes Macbook Pro ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/air-statt-pro/">Air statt Pro</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ein Blogpost ohne direkten Fotobezug.</p>
<p>Nach <a title="Bilder der Twittnite" href="http://www.stefangroenveld.de/bildergalerie/twittnite-2/" target="_blank">der letzten Twittnite</a> ist mir meine Fototasche so unglücklich heruntergefallen, dass es mein darin verstautes Macbook Pro zerdengelte. Bildschirm gesplittert, Gehäuse verbogen, Trackpad klemmt &#8211; und trotzdem läuft der Apfel noch (externe Maus vorausgesetzt). Nur ist er eben als mobiler Arbeitsplatz nicht mehr brauchbar.</p>
<p>Da ich direkt am nächsten Tag eben jenen <a title="Bilder vom Spiel FC St. Pauli gegen Werder Bremen" href="http://www.stefangroenveld.de/sport/fc-st-pauli/werder-bremen-gewinnt-am-millerntor/" target="_blank">mobilen Arbeitsplatz am Rande des Spielfelds</a> benötigte und die Reparatur im oberen dreistelligen Eurobereich lag, habe ich mir kurzentschlossen ein Macbook Air gekauft. Und ja, ich weiß, dass es da demnächst ein Update geben wird und ich dann Altmetall auf meinen Knien habe. Ist mir aber egal. Brauche einen Unterwegsrechner.</p>
<p>Was soll ich sagen: beste Spontanentscheidung ever. Ehrlich. Macbook Air ist ein iPad Killer. Genauso schnell am Start, aber universeller einsetzbar. So richtig mit Programmen und so. Lightroom läuft auch.</p>
<p>Klar ist das Ding nicht so schnell wie ein Macbook Pro, aber was mache ich mit dem Teil? Bilder sichten, Bilder beschriften, Bilder bearbeiten, rumsurfen, Mails schreiben, Videos schauen,&#8230; Nichts, was den Prozessor wirklich Sorgen macht.</p>
<p><em>UPDATE am 10.5.2011: habe mit Geekbench die Geschwindigkeiten gemessen und so festgestellt, dass mein altes Pro um Faktor 1,5 schneller ist als das Air. Allerdings &#8211; und das ist nun wirklich nicht unerheblich &#8211; ist das neue Pro (mit i7 statt mit core2 duo) um Faktor 3 schneller als das alte Pro. Wie gesagt: für meine Tätigkeiten am Rechner habe ich keine Geschwindigkeitsprobleme, aber wer viel mit Video und anderen prozessorlastigen Aufgaben am Rechner sitzt, sollte &#8211; falls das Air auf Grund der anderen Mobilitätsvorteile eine Option ist &#8211; warten, bis auch das Air mit Sandybridge-Prozessoren ausgestattet wird.</em></p>
<p>Und seit meinem Kauf vor fast zwei Wochen war das Ding auch nicht mehr aus. Wozu auch? Klappe zu &#8211; gut ist. Klappe auf, weiterarbeiten. Weitere deutliche Vorteile gegenüber dem Macbook Pro sind das geringere Gewicht und die wesentlich geringere Wärmeentwicklung. Wer einmal mit dem MBP auf den nackten Beinen im Sommer ein dutzend Bilder aus Lightroom exportiert hat, weiß was ich meine. Bei ungünstiger Lage beendest Du damit die Familienplanung ohne Skalpelleinsatz.</p>
<p>Das Schönste ist aber die absolut nicht vorhandene Geräuschentwicklung. Außer dem Klackern der Tasten hörst Du beim Arbeiten mit einem Air einfach nichts. OK, einen Lüfter hat das Ding auch, aber der springt später an als beim MBP und ist dann auch nicht so laut.<br />
Einzig die fehlende Tastaturbeleuchtung vermisse ich hin und wieder. Und nach diesen zwei Wochen und dreimaliger Kalibrierung des Monitors zeigt er auch die gleichen Farben wie der meines alten Macbook Pro. Mit dieser &#8220;Einlaufzeit&#8221; hatte ich aber auch gerechnet.</p>
<p>Ich kann ein Macbook Air also guten Gewissens empfehlen. Es begleitet mich mittlerweile wesentlich häufiger als mein altes Pro früher gemacht hat. Mit <a title="Amazon bietet Kindle auch ohne Kindle an. (Amazon Affiliate Link!)" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fgp%2Ffeature.html%3Fie%3DUTF8%26ref_%3Damb_link_159625327_9%26docId%3D1000482783%23&amp;site-redirect=de&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">Kindle-App</a> ist in der Bahn auch leicht Bücherlesen&#8230;</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/air-statt-pro/">Air statt Pro</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Neu: Fussball-Fan-Fotos</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Dec 2010 08:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Für FC St. Pauli Fans gibt es ab heute ein neues Angebot, auf das ich an dieser Stelle sehr gerne hinweise. Ich hatte bereits gestern ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/neu-fussball-fan-fotos/">Neu: Fussball-Fan-Fotos</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für FC St. Pauli Fans gibt es ab heute ein neues Angebot, auf das ich an dieser Stelle sehr gerne hinweise. Ich hatte bereits gestern das Vergnügen, mich mit Machern und Fotografen des Angebots vorab unterhalten zu können.</p>
<p>Jeder Anhänger braun-weißer Zuckerpässe, Zaubertore und Übersteiger kann jetzt auf <a title="Neues Angebot für Freunde des braun-weissen Fussballs" href="http://fussball-fan-foto.de/" target="_blank">Fussball-Fan-Fotos.de</a> von seinen Lieblingsspielern ganz leicht und zu sehr attraktiven Preisen hochwertige Bilder erstehen. Übersichtlich nach Spielen, Spielern oder besonderen Ereignissen sortiert. Derzeit gibt es rund 250 Fotos und das Angebot wird natürlich regelmäßig erweitert.</p>
<p>Die Bilder sind zum überwiegenden Teil von meinem sehr geschätzten Kollegen Selim gemacht. Da er der offizielle Fotograf vom FC St. Pauli ist, findet ihr auf der neuen Seite <a title="Neues Angebot für FC St. Pauli Fans: fussball-fan-foto.de" href="http://fussball-fan-foto.de/" target="_blank">Fussball-Fan-Foto.de</a> Aufnahmen, die es teilweise nur dort gibt &#8211; zum Beispiel von dem Aufstiegsferienlager in Mallorca. Die Bestellung wird übrigens von Cewe in den gewünschten Größen auf Fotopapier ausbelichtet und anschliessend verschickt &#8211; leider aus rechtlichen Gründen aktuell nur innerhalb Deutschlands. Nachtrag: Erfahre gerade, dass es demnächst auch Vergrößerungen auf Leinwand oder sogar Bücher geben soll.</p>
<p>Die Webseite ist so frisch, dass noch ein paar kleinere Fehler drin sind &#8211; ihr werdet sie sicherlich finden und die Macher der Seite sind im Hintergrund schon dabei sie auszumerzen. Wenn ihr weitere findet, könnt ihr mir aber gerne einen Kommentar schreiben &#8211; ich leite das dann gerne weiter.</p>
<p>Viel mehr würde mich allerdings interessieren, ob euch die Bildauswahl gefällt und welche Bilder ihr dort zukünftig finden wollt.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/neu-fussball-fan-fotos/">Neu: Fussball-Fan-Fotos</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Blitzen aus großer Entfernung: Radiopopper</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 07:32:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Canon Nutzer haben schon seit längerem den Vorteil ihre Blitze auch über größere Entfernungen steuern und auslösen zu können &#8211; inklusive TTL Messung. Für Nikon ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/blitzen-aus-der-entfernung-radiopopper/">Blitzen aus großer Entfernung: Radiopopper</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Canon Nutzer haben schon seit längerem den Vorteil ihre Blitze auch über größere Entfernungen steuern und auslösen zu können &#8211; inklusive TTL Messung. Für Nikon gab es bei Verwendung von iTTL die ganze Zeit nur die Nikon-eigene Möglichkeit, mit einem SU-800 oder einem Masterblitz (eingebauter Blitz, SB-800 oder SB-900) andere Systemblitze steuern zu können. Doch nun kommt Bewegung in den Markt.</p>
<p>iTTL bietet die Möglichkeit, der Kameraintelligenz die Steuerung der Lichtmenge für die Blitze zu überlassen. Gerade bei häufig wechselnden Lichtbedingungen ist das eine echte Erleichterung. Da ich oft und gerne &#8220;on location&#8221; arbeite und &#8220;available light&#8221; für mich &#8220;light that is available&#8221; bedeutet, warte ich schon lange auf eine Lösung, die mich schneller und komfortabler arbeiten lässt. Und ich habe echt schon viel ausprobiert: Mastersteuerung mit dem SB-900 oder SU-800 auch in Verbindung mit einem SC-28 oder Auslösen der Blitze mittels Funkfernauslösern diverser Dritthersteller, die dann aber kein iTTL können. Ich habe in meiner Fototasche immer drei Möglichkeiten einen entfernten Blitz auszulösen &#8211; zum einen zur Ausfallsicherheit und zum anderen, weil jedes System Vor- und Nachteile hat.</p>
<p>Bisher wird bei Königslösungen für entfernte Blitzsteuerung immer <a title="Blitze entfernt auslösen mit Pocketwizard" href="http://www.pocketwizard.com/" target="_blank">Pocketwizard</a> genannt. Kleine Zusatzgeräte, die das iTTL Signal über viele Meter senden können und somit unabhängiges Arbeiten ermöglichen. Für Nikon gibt es die Pocketwizard allerdings noch nicht. Ich habe mit dem deutschen Vertrieb Profoto Kontakt gehabt und die warten auch wöchentlich darauf, dass es die Pocketwizards endlich für Nikon gibt. Derzeit hat Joe McNally einen Prototypen und berichtet hin und wieder in seinem Blog, dass sie immer besser funktionieren &#8211; was auch immer das heißt&#8230;</p>
<p>Seit Ende Juli 2010 gibt es nun aber auch für Europäer eine Ausweichmöglichkeit und somit das erste System, das iTTL-Blitzen über viele Meter für Nikon in Europa ermöglicht: <a title="Blitze aus der Ferne auslösen mit Radiopopper" href="http://www.radiopopper.com/" target="_blank">radiopopper</a>! Für den amerikanischen Markt gibt es radiopopper schon länger und haben da neben den Pocketwizards ihren Markt gefunden.</p>
<p>Da ich vermutlich der erste bin, der in Deutschland die Dinger hat und darüber bloggt (zumindest hat mir Google nichts aktuelles ausgeworfen), schreibe ich hier etwas ausführlicher über die Funktionsweise und was Du von ihnen erwarten kannst. Kaufen kannst Du das Zubehör derzeit nur in den USA. Zu meinen Erfahrungen mit Kauf, Abwicklung und Zoll später mehr.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3038" title="Radiopopper" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/10/radiopopper.jpg" alt="Radiopopper" width="950" height="470" /><br />
<strong>Funktionsweise:</strong> Es gibt Sender und Empfänger bei den Radiopopper, die sich rein äußerlich eigentlich nur durch die Anbringung der Antenne unterscheiden. Der Sender hat eine starre Antenne, der Empfänger eine flexible. Der Sender wird einfach auf den integrierten Blitz (wer einen hat), einen SU-800 oder Systemblitz gesetzt und mit dem mitgeliefertem Klett verbunden. Der Empfänger hat ein &#8220;Auge&#8221;, das auf das Auge (also den Infrarotempfänger) des Systemblitzes gesetzt wird. Das klappt hervorragend mit den mitgelieferten Ständer, die variabel für die unterschiedlichen Blitze zusammensetzbar sind und problemlos auf ein Lampenstativ geschraubt werden können. Genauso einfach ist es aber auch mittels dem mitgelieferten Klett die Empfänger entsprechend auf den Blitz zu setzen.<br />
Der Empfänger nimmt nun das Signal des Masters auf, wandelt es um, schickt es an den Empfänger, der es zurückwandelt und als Infrarotsignal in das Auge des Systemblitzes schickt. Klingt kompliziert, funktioniert wunderbar!</p>
<p><strong>Inbetriebnahme:</strong> Die Radiopopper haben nur zwei Knöpfe. Darüber kann ein einfaches Menü angesteuert werden. In diesem Menü kann ein Kanal gewählt werden, falls bei einem Workshop mal mehrere Leute mit Radiopopper ihre Blitze auslösen und es nicht zu &#8220;Fremdblitzen&#8221; kommt. Außerdem gibt es ein Menüpunkt zur Steuerung bei schnellen Blitzfolgen. Das kann ich derzeit nicht testen, da meine D3 noch in der Reparatur ist &#8211; hole ich aber nach. Der wichtigste Menüpunkt ist allerdings das unterstütze System. Alle Radiopopper stehen in der Grundkonfiguration auf Canon und müssen im Menü auf Nikon umgestellt werden. Das ist das einzige, was vielleicht etwas irritiert, denn auf der Verpackung steht ja groß drauf, dass es die Radiopopper für Nikon sind. Der freundliche Support von Radiopopper hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass &#8220;für Nikon&#8221; nur bedeutet, dass die Empfänger mit einem Befestigungsständer für Nikon geliefert werden.</p>
<p>Also für die Inbetriebnahme muss Sender und Empfänger auf Nikon umgestellt werden. Das dauert ca. 10 Sekunden. Zuerst müssen allerdings die beiden mitgelieferten AAA Batterien eingesetzt werden. Das dauert vielleicht 5 Sekunden. Danach sind die Radiopopper funktionstüchtig.</p>
<p><strong>Test mit kurzen Belichtungszeiten (Nikon-Sprech: &#8220;FP-Kurzzeit&#8221;):</strong> Das Problem mit dem SU-800 oder auch mit der Mastersteuerung über andere Blitzgeräte ist, dass das Infrarotauge des Slaveblitzes den Masterblitz sehen muss. Das geht mit einem Masterblitz noch ganz gut über einige Meter, mit einem SU-800 bei Sonnenschein so gut wie nicht. Und <a href="http://www.stefangroenveld.de/workshops/an-afternoon-with-joe-mcnally/" title="Ein Workshop bei Joe McNally" target="_blank">ich habe ja schon Joe McNally erlebt</a>, wie er die Probleme des Systems in einem geschlossenen Raum versuchte zu überlisten &#8211; bei Sonnenlicht werden die Probleme nur größer. Der große Vorteil innerhalb des Nikonsystems (CLS) ist, dass es die einzige Möglichkeit ist, Blitze mit Verschlusszeiten kürzer als 1/250s auszulösen. Das ist gerade bei Sonnenschein oft vonnöten. Hier schliesst sich der Kreis: Sonne &#8211; ich brauche iTTL &#8211; also nehme ich einen SU-800 &#8211; bei Sonne funktioniert der SU-800 aber nur selten. Jetzt weißt Du auch, wieso ich mir ein iTTL-fähigen Fernauslöser wünsche. (Alternativ möchte ich hier die Möglichkeit der <a title="Verwendung eines ND-Filters, ein neutral Density Filters, also eines Graufilters" href="http://www.stefangroenveld.de/tipps-tricks/was-tun-mit-einem-nd-filter/" target="_blank">Verwendung eines ND-Filters</a> in den Raum werfen, um längere Belichtungszeiten als 1/250 Sekunde zu ermöglichen.)</p>
<p>In einem ersten Test habe ich deswegen im Schatten eine D200 in Bodennähe mit einem SU-800 ausgestattet und zwei Blitze versucht zu zünden. Ein Blitz steht links neben der Kamera und bringt eine Grundhelligkeit in den Vordergrund. Ein Blitz steht rechts vor der Kamera hinter dem Baum und bringt ein Aufhelllicht ins Gesicht. Beide Blitze zünden unter Verwendung eines SU-800s auch im Schatten nicht. Dabei steht der Blitz links neben der Kamera nur gut einen Meter entfernt. Aber er ist ungefähr einen Meter höher als die Kamera und das macht eine &#8220;Verständigung&#8221; zwischen SU-800 und Blitz unmöglich. Ich brauche aber den TTL Modus an den Blitzen, denn die Belichtungszeit ist schon bei ISO100 kürzer als 1/250 Sekunde.</p>
<p>Nun kommen die Radiopopper ins Spiel. Einen Sender und zwei Empfänger eingeschaltet, Kamera ausgelöst, Blitze werden automatisch mit ausgelöst. Bild fertig! Egal mit welcher Belichtungszeit. Ich habe mehrere ausprobiert. Auch 1/8000s ist kein Problem. Sieht bei dem Bild aber doof aus, weil dann die Umgebung schwarz ist &#8211; deswegen seht ihr hier ein Bild mit 1/320s als Belichtungszeit.<br />
<img class="size-full wp-image-3044  aligncenter" title="Radiopopper im Einsatz" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/10/radiopopper_20101023_0034.jpg" alt="Radiopopper im Einsatz" width="469" height="700" /></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p>Und mit den Radiopopper zünden die Blitze auch bei Sonnenschein. Nachfolgend ein Bild bei Sonnenschein &#8211; die lugt verschämt über meine rechte (bildlinke) Schulter. Da ich hier mit einer Belichtungszeit von 1/8000 Sekunde fotografiert habe, bleibt von dem Sonnenlicht allerdings nicht mehr so viel übrig.<br />
<img src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/10/radiopopper_20101023_0006A-2.jpg" alt="Radiopopper bei 1/8000s" title="Radiopopper bei 1/8000s" width="950" height="636" class="aligncenter size-full wp-image-3040" /></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p><strong>Test Entfernung ohne Sichtkontakt:</strong> In einem weiteren Test habe ich die beiden Blitze hinter die dichten Baumreihen gestellt, so dass es keinerlei Sichtkontakt zwischen Kamera bzw. Sender und den beiden Blitzen rechts und links hinter den Baumreihen gab. Die D200 habe ich mit meinem 200/2 bestückt und bin immer weiter nach hinten gegangen und habe immer wieder fotografiert. Irgendwann hat der Blitz rechts nicht mehr verlässlich ausgelöst. Ich bin dann wieder wenige Meter nach vorne gegangen und habe mich so an die Stelle herangetastet, die ein zuverlässiges Auslösen der Blitze gewährleistet. Das war bei 70m zwischen Kamera und Objekt. An dieser Stelle bin ich noch nicht stutzig geworden, wieso der Blitz, der näher zur Kamera war zuerst nicht mehr ausgelöst hat. Ich habe hier einige Meter verschenkt &#8211; dazu gleich mehr im nächsten Test.</p>
<div id="attachment_3043" class="wp-caption aligncenter" style="width: 479px"><img class="size-full wp-image-3043 " title="Radiopopper aus ca 70m gesteuert" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/10/radiopopper_20101023_0054.jpg" alt="Radiopopper aus ca 70m gesteuert" width="469" height="700" /><p class="wp-caption-text">Aus ca 70m fotografiert - je ein Blitz steht rechts und links hinter der Baumreihe. Kamerarechts der Blitz kommt leicht von vorne, der Blitz links leicht von hinten. Blitze sind im iTTL Modus.</p></div>
<div style="clear:both;"></div>
</p>
<p><strong>Test Entfernung mit Sichtkontakt:</strong> Nun habe die Blitze so positioniert, dass ein direkter Sichtkontakt zwischen Sender und Empfänger besteht &#8211; ihr seht auf dem Bild unten ja die Standorte der Blitze. Die D200 habe ich mit 200/2 plus 2-fach Konverter bestückt und bin immer weiter nach hinten gegangen. Die Brennweite entspricht dank Cropfaktor der D200 600mm und ich konnte so relativ weit nach hinten gehen und immer noch was von meiner Liebsten sehen, die sich netterweise für meine Testreihe zur Verfügung gestellt hat. Irgendwann löste der rechte Blitz nicht mehr aus, aber der linke. Da beide Blitze die gleiche Entfernung hatten, bin ich diesmal stutzig geworden. Dank Telefonverbindung zu meiner Liebsten, konnte sie dann herausfinden, dass beim linken Blitz die Antenne nach oben gerichtet war, aber beim rechten nach unten. Nachdem die Antenne nach oben gerichtet wurde, konnte ich noch einige Meter nach hinten gehen &#8211; bis der Park zu Ende war.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3042" title="Radiopopper aus ca 150m gesteuert" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/10/radiopopper_20101023_0070.jpg" alt="Radiopopper aus ca 150m gesteuert" width="469" height="700" /></p>
<div style="clear:both;"></div>
<p>Das war auch ziemlich genau die Position bei der der rechte Blitz nicht mehr zuverlässig geblitzt hat. Diesmal lag es daran, dass die Antenne hinter dem Blitz war &#8211; und beim linken Blitz eben vor dem Blitz. Auf dem unteren Bild kannst Du gut sehen, warum das so ist &#8211; und wie das zu beheben wäre.</p>
<div id="attachment_3041" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-3041" title="Radiopopper und Halterungen" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/10/radiopopper_20101023_0079-2.jpg" alt="Radiopopper und Halterungen" width="950" height="450" /><p class="wp-caption-text">Links SB-900 mit Radiopopper, rechts SB-800 mit Radiopopper</p></div>
<div style="clear:both;"></div>
<p>Es ist also davon auszugehen, dass ich die Reichweite des Radiopopper Systems ziemlich ausgereizt habe. Bei dem Bild war ich 150m weit weg! Und die Blitze im Zweifelsfall rauszuretuschieren ist ja kein Problem <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_3039" class="wp-caption aligncenter" style="width: 478px"><img class="size-full wp-image-3039" title="Blitze fernsteuern mit Radiopopper" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/10/radiopopper_20101023_0070-v1-3a.jpg" alt="Blitze fernsteuern mit Radiopopper" width="468" height="700" /><p class="wp-caption-text">Ein Bild aus 150m Entfernung mit umgerechneten 600mm Brennweite fotografiert und wegretuschierten Blitzen.</p></div>
<div style="clear:both;"></div>
</p>
<p>Ach ja: als ich soweit weg war bemerkte ich, dass die iTTL Funktionalität in dieser Lichtsituation nicht funktioniert. Durch die große dunkle Fläche im Bild hat die Kamera die Blitze hoffnungslos überbelichtet. Auch die Blitze auf -3EV runterzuregeln brachte nicht das gewünschte Ergebnis. Also habe ich die Blitze in 150m Entfernung in den manuellen Modus geschaltet und die Blitzleistung manuell gesteuert. Alles am SU-800 bequem ohne die Blitze anfassen zu müssen.</p>
<p><strong>Preis:</strong> Wie Du im <a title="Europäische Radiopopper" href="http://shop.radiopopper.com/europeanpxsystem.aspx" target="_blank">Radiopopper Shop</a> sehen kannst, kostet jedes Teil 249$. Dazu kommt noch Verpackung und Versand in Höhe von 37,95$ pro Sendung. Beim mir dauerte der Versand eigentlich nur 2 Tage, dann war mein Päckchen in Deutschland. Aber es lag erst mal im Zoll und so musste ich vom Kauf an 8 Tage warten bis ich die Radiopopper hätte in Empfang nehmen können. Allerdings wollte der Postbote die Zollgebühren von mir haben und das benötigte Kleingeld hatte ich nicht zu Hause. Also noch einen Tag warten, denn der Postbote war so nett, noch mal am darauffolgenden Tag vorbei zu kommen. Da der Dollarkurs immer leicht schwankt, kannst Du also von rund 700€ für ein Set mit einem Sender und zwei Empfängern ausgehen &#8211; inklusive aller Gebühren.</p>
<p>Letztlich also eine wunderbare und zuverlässige Art und Weise auch aus großer Entfernung Blitze auszulösen und zu steuern. Ich bin mit meiner Anschaffung der Radiopopper vollends zufrieden. Bei dem Preis sollte das aber auch wirklich so sein.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/blitzen-aus-der-entfernung-radiopopper/">Blitzen aus großer Entfernung: Radiopopper</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Equipment, das ich mag</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 07:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lastolite]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ich arbeite sehr oft mit Systemblitzen. Und ich habe viel ausprobiert. Denn Systemblitze sind super praktisch, weil sie klein und flexibel sind, aber dieser Vorteil ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/equipment-das-ich-mag/">Equipment, das ich mag</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite sehr oft mit Systemblitzen. Und ich habe viel ausprobiert. Denn Systemblitze sind super praktisch, weil sie klein und flexibel sind, aber dieser Vorteil ist auch ein Nachteil: die Lichtquelle ist leider nur sehr klein. Kleine Lichtquellen bedeuten hartes Licht. Hartes Licht kann interessant sein, aber bei meinen Aufträgen ist oftmals eher weiches Licht gefragt &#8211; gerade bei Hochzeiten, bei einfachen Portraits oder bei älteren Menschen.</p>
<p>Da ich den Komfort der Systemblitze nicht missen möchte, aber auch schnell und einfach weiches Licht benötige, habe ich nach einer entsprechenden Lösung gesucht &#8211; und für mich gefunden. Die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B001G8Y5ZQ/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001G8Y5ZQ" target="_blank">Ezybox von Lastolite</a>!</p>
<div id="attachment_2630" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-2630" title="blitz_20100611_0003" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/08/blitz_20100611_0003.jpg" alt="Lastolite Ezybox" width="950" height="631" /><p class="wp-caption-text">Die Lastolite Ezybox - zusammengefaltet und im Vergleich mit einem SB-900 Systemblitz von Nikon</p></div>
<p>Die Ezybox sieht im zusammengefalteten Zustand herrlich unscheinbar aus. In diesem kleinen Paket versteckt sich aber eine 60x60cm große Softbox, die in rund einer Minute zusammengebaut ist. Glaubt ihr nicht? Dann schaut euch dieses Video an &#8211; und bitte entschuldigt die schlechte Bild- und Tonqualität, ich hatte nur ein iPhone für Videoaufnahmen <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/14399334?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" frameborder="0" width="940" height="529"></iframe></p>
<p>Die Ezybox wird wie folgt geliefert: Softbox mit silbernen Innenflächen, Diffusortuch innen und aussen, Blitzhalterung. Den Griff, kannst Du in unterschiedlichen Längen dazu kaufen. Selbstverständlich passt die Softbox auch auf jedes Lampenstativ. Die Option die Softbox mit Griff zu nutzen, finde ich aber sehr charmant, denn sie eröffnet sehr flexible Möglichkeiten &#8211; wenn Du einen Assistenten an Deiner Seite hast.</p>
<p>Natürlich wollt ihr jetzt auch das Bild sehen, dass ich in dem Video gemacht habe. Bitte schön!</p>
<div id="attachment_2627" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-2627" title="selfie_20100820_0092-v1-v1-v1-2-v1-v1-v1" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/08/selfie_20100820_0092-v1-v1-v1-2-v1-v1-v1.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Selbstportrait mit Ezybox - as seen on TV (oder so...)</p></div>
<p>Übrigens ist die Ezybox auch genauso einfach wieder zusammengebaut. Ich habe sie schon oft auf- und wieder abgebaut und sie macht wirklich einen robusten Eindruck.</p>
<p>Ich möchte euch selbstverständlich auch ein Bild mit einem seriösen Hintergrund zeigen. Dafür bedanke ich mich bei dem geschätzten <a title="webzweipunktnull.de - Blog von Sven Wiesner" href="http://www.webzweipunktnull.de/" target="_blank">Sven Wiesner</a> für seine Erlaubnis, das Bild hier zeigen zu dürfen.</p>
<div id="attachment_2628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 476px"><img class="size-full wp-image-2628" title="beebop_20100726_0116-v1" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/08/beebop_20100726_0116-v1.jpg" alt="" width="466" height="700" /><p class="wp-caption-text">Sven Wiesner - ausgeleuchtet mit der Lastolite Ezybox und dem SB-900</p></div>
<p>Das Bild ist natürlich nachbearbeitet &#8211; so stark vignettieren auch Nikon Objektive nicht. Ich denke aber, dass bei einem solchen Beispielbild eher wichtig ist, die Lichtcharakteristik erkennen zu können und welche schöne großen Lichtreflektionen in den Augen entstehen. Die Softbox stand ungefähr einen Meter weit von Sven weg.</p>
<p>Übrigens ist die Lastolite Ezybox nicht besonders preiswert. Die Robustheit und die einfache Handhabung sind mir allerdings den Preis wert.</p>
<p>Und ja, ich weiß, dass es Nachbauten gibt, die nur ungefähr die Hälfte kosten. Ich muss mich aber auf mein Equipment verlassen können und beim Original war ich mir vor dem Kauf sehr sicher, dass es funktioniert &#8211; zu viele Profis (z.B. <a title="Mein Workshop bei Joe McNally" href="http://www.stefangroenveld.de/workshops/an-afternoon-with-joe-mcnally/" target="_blank">Joe McNally</a>) nutzen und schwärmen von ihr. Das kann ich mittlerweile gut verstehen.</p>
<p><strong>Update: ich habe von einigen Käufern erfahren, dass die Softbox mittlerweile nicht mehr so klein ausgeliefert wird, sondern &#8220;nur&#8221; als Dreieck gefaltet. Das ist schade!</strong></p>
<p><strong>Noch&#8217;n Update: mittlerweile heißt die Softbox 54&#215;54 ist aber genauso groß wie die 60&#215;60 &#8211; Lastolite misst nun anders. Außerdem gibt es eine Joe McNally Version mit weißer Reflektionschicht. Und es gibt nun eine noch größere Softbox mit 76x76cm. Klingt alles gut&#8230;</strong></p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/equipment-das-ich-mag/">Equipment, das ich mag</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhone Bilder vom Himmel über Hamburg</title>
		<link>http://www.stefangroenveld.de/2010/iphone-bilder-vom-himmel-uber-hamburg/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=iphone-bilder-vom-himmel-uber-hamburg</link>
		<comments>http://www.stefangroenveld.de/2010/iphone-bilder-vom-himmel-uber-hamburg/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[available light]]></category>
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		<category><![CDATA[Himmel]]></category>
		<category><![CDATA[iphone4]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Da ich derzeit zeitlich etwas limitiert bin, habe ich auch meine Ausrüstung limitiert und zeige euch heute Bilder, die ich mit dem aktuellen iPhone gemacht ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/iphone-bilder-vom-himmel-uber-hamburg/">iPhone Bilder vom Himmel über Hamburg</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich derzeit zeitlich etwas limitiert bin, habe ich auch meine Ausrüstung limitiert und zeige euch heute Bilder, die ich mit dem aktuellen iPhone gemacht habe. </p>
<p>Bearbeitet wurden die Bilder mit der App Camera+, dem neuen Bildbearbeitungsstern am App-Himmel.<br />
Zur neuen <a href="http://www.stefangroenveld.de/iphone/die-iphone-4-kamera/">Kamera im iPhone</a> habe ich ja schon ausführliches geschrieben. Beide Bilder sind nur für die Darstellung hier im Blog verkleinert worden, es hat keine weitere Bearbeitung stattgefunden &#8211; außer eben jener von Camera+.</p>
<p><img src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0182.jpg" alt="iPhone 4 Kamera Bild" title="iPhone 4 Kamera Bild" width="699" height="700" class="aligncenter size-full wp-image-2394" /><br />
<a href="http://www.stefangroenveld.de/iphone/iphone-bilder-vom-himmel-uber-hamburg/attachment/img_0176/" rel="attachment wp-att-2393"><img src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0176.jpg" alt="iPhone 4 Kamera Bild" title="iPhone 4 Kamera Bild" width="949" height="709" class="aligncenter size-full wp-image-2393" /><br />
<br clear="all" /><br />
Bilder mit dem <a href="http://www.stefangroenveld.de/?s=iphone+bild+des+tages">alten iPhone findet ihr hier</a>.<br />
P.S.: Ich habe mit meinem iPhone übrigens keinerlei Verbindungsprobleme&#8230; <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/iphone-bilder-vom-himmel-uber-hamburg/">iPhone Bilder vom Himmel über Hamburg</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Unter Wasser fotografieren</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 07:49:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Mit der Kamera ins kühle Nass geht vermutlich niemand freiwillig &#8211; auch nicht bei diesen Temperaturen. Dabei ist Unterwasserfotografie fantastisch, aber eine sehr kostspielige und aufwändige ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/unter-wasser-fotografieren/">Unter Wasser fotografieren</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Kamera ins kühle Nass geht vermutlich niemand freiwillig &#8211; auch nicht bei diesen Temperaturen. Dabei ist Unterwasserfotografie fantastisch, aber eine sehr kostspielige und aufwändige Variante der Fotografie. Christian machte mich neulich auf einen <a title="Wasserdichter Sack für oberflächennahe Unterwasserfotografie mit einer DSLR" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00169HXW2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00169HXW2" target="_blank">Wassersack von DiCAPac WP-S10</a> aufmerksam, den ich natürlich nicht für richtige Unterwasserfotografie nutzen würde, aber um die eigene Kamera in Wassernähe und auch unter die Wasseroberfläche zu bringen, ist dieser Wassersack völlig ausreichend. Damit können dann schon tolle Ergebnisse entstehen. Hier ein Erfahrungsbericht.</p>
<div id="attachment_2376" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><img class="size-full wp-image-2376 " title="Unterwassersack von Walimex" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/07/fcspch_20100523_1583.jpg" alt="Unterwassersack von Walimex" width="450" height="450" /><p class="wp-caption-text">Ein Foto von Christian bei meinem ersten Versuch die Wasserdichtigkeit des Wassersacks zu testen. Viel tiefer muss die Kamera übrigens gar nicht eingetaucht werden, um tolle Bilder unter Wasser einfangen zu können.</p></div>
<p>Meine D3 zählt ja nicht zu den kleinsten Kameras, passt in den Sack aber rein &#8211; das Objektiv muss allerdings durch die vordere Öffnung geschoben werden und dann im Sack an das Bajonett geschraubt werden. Das ist etwas fummelig und nach dem Kontakt mit dem Wasser auch nur bei größter Vorsicht durchzuführen, damit keine Wassertropfen in das Kameragehäuseinnere kommen.</p>
<p>Die Bedienung der Kamera innerhalb des Wassersacks funktioniert, aber nicht besonders gut. Also am Besten einen Automatikmodus verwenden, wenn ihr bei wechselnden Lichtbedingungen arbeiten müsst.</p>
<p>Ich habe mit einem starken Weitwinkel gearbeitet, weil es der Autofokus unter Wasser auch ziemlich schwer hat. Mit einem Weitwinkel ist einfach der Schärfebereich größer.</p>
<p>Etwas nervig ist es, dass die Frontlinse des Wassersacks nicht mit dem Objektiv verbunden werden kann. Damit Du mussliebige Spiegelungen und Vignettierungen vermeidest, solltest Du die Frontlinse durch geeignete Kamerahaltung selbst dicht an das Objektiv dran bringen.</p>
<p>Meine Bilder entstanden bei einer Triathlonveranstaltung während des Wettkampfs. Wenn Du Kamera und Wassersack unter kontrollierteren Bedingung einsetzt kannst Du sicherlich bessere Aufnahmen machen, aber für einen ersten Eindruck sollten auch meine Bilder genügen <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/unter-wasser-fotografieren/">Unter Wasser fotografieren</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Was tun mit einem ND Filter?</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:20:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[available light]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
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		<category><![CDATA[Graufilter]]></category>
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		<category><![CDATA[ND-Filter]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Kurz vor meiner Rom-Reise kam mir plötzlich der Gedanke, dass ich schon immer mal mit einem Graufilter belebte Plätze fotografieren wollte. Glücklicherweise konnte ich mir ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/was-tun-mit-einem-nd-filter/">Was tun mit einem ND Filter?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz vor meiner Rom-Reise kam mir plötzlich der Gedanke, dass ich schon immer mal mit einem Graufilter belebte Plätze fotografieren wollte. Glücklicherweise konnte ich mir noch schnell einen dieser sogenannten ND-Filter von meinem <a title="Freund und Fotograf Johannes Leistner" href="http://www.williwieberg.de" target="_blank">Freund Johannes Leistner</a> ausleihen.</p>
<p>Die Graufilter heissen ND, weil ND für &#8220;Neutral Density&#8221; steht: neutrale Dichte. Das bedeutet, dass der Filter nichts am eigentlichen Bild verändert &#8211; er verhält sich neutral. Aber er hat eine bestimmte Dichte und vermindert so das ins Objektiv fallende Licht. Es gibt diese Filter in unterschiedlichen Dichten. Sie verlängern bei gleichbleibender Blende und ISO Zahl die Belichtungszeit um einen bestimmten Faktor. Auch werden sie im Studio manchmal eingesetzt, um bei zu starken Blitzgeräten die Blende weiter öffnen zu können.</p>
<p>Ich hatte nun das Vergnügen einen Graufilter nutzen zu können, der um den Faktor 10 verlängert: also 10 Blendenstufen. Aus einer eigentlich benötigten Belichtungszeit von zum Beispiel 1/500s werden so notwendige 2 Sekunden Belichtungszeit &#8211; wohlgemerkt bei gleicher ISO Zahl und Blende.</p>
<p>Wenn die Belichtungszeit lang genug ist, können bewegte Dinge und Menschen auf einem Bild nahezu verschwinden. So konnte ich das Colosseum nach einem kurzer Regenschauer fast menschenleer fotografieren.</p>
<div id="attachment_1525" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-1525" title="rom_20100311_00977" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/03/rom_20100311_00977.jpg" alt="" width="950" height="607" /><p class="wp-caption-text">25 Sekunden Belichtungszeit </p></div>
<p>Noch spannender fand ich aber die Möglichkeit das hektische Treiben auf Italiens Strassen sichtbar zu machen &#8211; und das am helllichten Tag. Die Piazza Venezia habe ich mit 1,3 Sekunden Belichtungszeit fotografiert, weil ich so die Unschärfe der fahrenden Autos am besten fand. Außerdem finde ich, dass auf diesem Weg noch Dynamik in ein sonst eher statisches Gebäudebild kommt.</p>
<div id="attachment_1524" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-1524" title="rom_20100309_00635" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/03/rom_20100309_00635.jpg" alt="" width="950" height="678" /><p class="wp-caption-text">Eine gute Sekunde Belichtungszeit am helllichten Tag</p></div>
<p>Das Fotografieren mit einem solch dichten Filter ist übrigens nicht ganz leicht, denn wenn der Filter aufgesetzt ist, kannst Du durch den Sucher nichts mehr sehen. Es sei denn, es ist sehr hell. Bei dem Bild von der Piazza Venezia konnte ich die Konturen der Gebäude so gerade noch erahnen.</p>
<p>Meiner Meinung nach ist der ND-Filter ein sehr interessanter Effektfilter, der die fotografischen Möglichkeiten um eine Facette bereichert. Er ist aber nicht ganz einfach zu verwenden und erfordert viel Geduld.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/was-tun-mit-einem-nd-filter/">Was tun mit einem ND Filter?</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Muss ich wirklich die teure Linse kaufen?</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 17:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[35mm]]></category>
		<category><![CDATA[AF-S 17-35mm f/2.8]]></category>
		<category><![CDATA[AF-S 18-55mm f/3.5-5.5]]></category>
		<category><![CDATA[AI-S 35mm f/1.4]]></category>
		<category><![CDATA[Bokeh]]></category>
		<category><![CDATA[D3]]></category>
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		<category><![CDATA[kaufbar]]></category>
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		<category><![CDATA[Offenblende]]></category>
		<category><![CDATA[tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Gerade gestern hat Nikon ein neues 24mm Objektiv mit Offenblende f/1.4 angekündigt &#8211; zu einem Preis von läppischen 2150€. Bei einem solchen Schnäppchen fragt sich ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/muss-ich-wirklich-die-teure-linse-kaufen/">Muss ich wirklich die teure Linse kaufen?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade gestern hat Nikon ein neues 24mm Objektiv mit Offenblende f/1.4 angekündigt &#8211; zu einem Preis von läppischen 2150€. Bei einem solchen Schnäppchen fragt sich natürlich jeder: &#8220;muss ich die haben?&#8221;</p>
<p>Die Frage wird wohl viel zu selten gestellt. Immer neue Megapixelboliden holt sich jeder gern ins Haus, aber in gute Optiken wird meiner Beobachtungen nach viel zu selten investiert. Dabei halten Optiken viel länger als Kameragehäuse. Spätestens nach 2 Jahren ist auch die beste Kamera technisch veraltet und spätestens nach 4 Jahren muss eine neue her. Optiken sind langlebiger. <a title="Schmetterlinge mit einem alten Makro-Objektiv aufgenommen" href="http://www.stefangroenveld.de/bildergalerie/schmetterlingsgarten-friedrichsruh/" target="_blank">Diese Schmetterlingsaufnahmen</a> wurden mit einem über 30 Jahren alten Objektiv gemacht. Die Langlebigkeit gilt aber natürlich auch für preiswerte Linsen. Welchen Vorteil bietet ein teures Objektiv darüber hinaus?</p>
<p>OK, gute Optiken müssen gar nicht teuer sein, aber meistens sind sie es. Der große Vorteil dieser Linsen ist ihre große Offenblende. Und die große Offenblende bringt eigentlich zwei &#8211; wenn nicht sogar drei &#8211; Vorteile. Erstens ist das Sucherbild heller.  Zweitens habe ich mit einer größeren Offenblende die Möglichkeit besser freizustellen. Und außerdem haben teure Linsen in der Regel neun gerundete Lamellen &#8211; und das macht das schöne Bokeh.</p>
<p>Gerade die Möglichkeit freizustellen ist wahnsinnig wichtig, um das Auge des Betrachters auf die bildwichtigen Elemente hinzuweisen. Und das ist im weitwinkligen Bereich umso wichtiger, weil die Tiefenschärfe auch bei relativ kleinen Blendenwerten relativ groß ist.</p>
<p>Was heißt das nun konkret? Ich habe bei mir um die Ecke mit drei unterschiedlichen Objektiven ein kaputtes Fahrrad im Schnee fotografiert &#8211; immer mit der Offenblende der jeweiligen Optik. Das Motiv ist vielleicht nicht der Hammer, aber ich musste ja etwas wählen, was sich nicht bewegt.</p>
<p>Verglichen habe ich ein AF-S 18-55mm f/3.5-5.5 (ja, das ist eigentlich ein DX Objektiv, aber es vignettiert nicht bei 35mm an FX), ein AF-S 17-35mm f/2.8 und ein AI-S 35mm f/1.4. Die Entfernung zum Fahrrad war nicht ganz ein Meter. Und hier sind die Ergebnisse.</p>
<p>Alle Bilder sind so aus der Kamera gekommen, nur für&#8217;s Web verkleinert und sonst nicht weiter bearbeitet worden.</p>
<p>Von der besonderen Charakteristik des alten 35mm Objektivs mal abgesehen ist die Schärfe an den Fahrrädern hinten rechts bei dem preiswerten Objektiv deutlicher sichtbar als bei den anderen Linsen und in diesem Fall lenkt sie auch ein wenig vom eigentlichen Motiv ab. Ferner finde ich das Bokeh etwas unruhig.</p>
<p>In der Verkleinerung wird das vielleicht nicht so richtig deutlich, deswegen hier ein 100% Ausschnitt aus dem unscharfen Teil des Bildes. Zunächst das AI-S 35mm f/1.4</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="AI-S 35mm f/1.4" src="http://www.action-gallery.de/fotos/35mm_20100210_00007A.jpg" alt="AI-S 35mm f/1.4" width="808" height="539" align="center" /></p>
<hr style="height: 0px; border: 0px; width: 10px;" />Und dann das AF-S 18-55mm f/3.5-5.5</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" title="AF-S 18-55mm f/3.5-5.5" src="http://www.action-gallery.de/fotos/35mm_20100210_00009A.jpg" alt="AF-S 18-55mm f/3.5-5.5" width="808" height="539" align="center" /></p>
<hr style="height: 0px; border: 0px; width: 10px;" />Ich denke hier sind die Unterschiede deutlich zu sehen: ablenkende Schärfe und unruhiges Bokeh &#8211; wobei ich gerne zugebe, dass ich schon schlechteres Bokeh gesehen habe.</p>
<p>Ach so &#8211; die Preise! Da ich nicht von allen Objektiven aktuelle Preise aus Deutschland bekommen habe, nenne ich euch die Preise von B&amp;H Photo in den USA und in US-Dollar:</p>
<ul>
<li>AF-S 18-55mm f/3.5-5.5  - ca 100$</li>
<li>AF-S 17-35mm f/2.8 &#8211; ca 1700$</li>
<li>AI-S 35mm f/1.4 &#8211; ca 1000$ (Das Objektiv wird nur noch auf Vorbestellung gebaut)</li>
</ul>
<p>Ob Dir der Qualitätssprung diesen Mehrpreis wert ist, musst Du natürlich selbst wissen. Ich würde das für mich bejahen, denn es eröffnet mir mehr Möglichkeiten der Bildgestaltung. Das bedeutet aber nicht, dass ich immer das Beste haben muss. Im Zweifelsfall gilt: &#8220;less gear, more brain&#8221; <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und nicht, dass ihr glaubt ich hätte einen Dukatenesel im Garten: meine Objektive habe ich schon vor längerer Zeit gebraucht gekauft und da waren sie längst nicht so teuer <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/muss-ich-wirklich-die-teure-linse-kaufen/">Muss ich wirklich die teure Linse kaufen?</a></p>]]></content:encoded>
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