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	<title>Fotograf aus Hamburg :: Stefan Groenveld &#187; D200</title>
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	<description>Photograph für Hochzeit, Event, Portrait und Sport in Hamburg und im Norden Deutschlands</description>
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		<title>Gadget Night Hamburg</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Gestern war wieder Gadget Night und nach einer etwas längeren Pause hatte das Treffen das Flair eines tollen Klassentreffens. Ein großes Hallo auf allen Seiten ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/gadget-night-hamburg/">Gadget Night Hamburg</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern war wieder Gadget Night und nach einer etwas längeren Pause hatte das Treffen das Flair eines tollen Klassentreffens. Ein großes Hallo auf allen Seiten und eine tolle Atmosphäre zeichnete dieses Zusammenkommen aus.</p>
<p>Und es gab das brandneue Samsung Galaxy Tab 10.1 zu sehen, dass extra ein Samsung Mitarbeiter vorbei gebracht hat. Daher hat sich auch RTLII angesagt, um einen Beitrag für ihre Nachrichten zu drehen.</p>
<p>Ich wollte unbedingt mal ein sogenanntes Timelapse Video ausprobieren und habe herrlich viele Anfängerfehler gemacht. Das Ergebnis ist nicht so geworden, wie ich es mir gewünscht hätte, aber ich zeige es gerne &#8211; dann können sich andere meine Fehler sparen <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Das Video besteht aus fast 1400 Bilder. Alle 6 Sekunden hat meine D200 ein Bild gemacht und hinterher habe ich das dank<a title="Kostenloses Tool um Timelapse Videos erstellen zu können" href="http://www.gwegner.de/lrtimelapse/" target="_blank"> Gunter Wegners LR-Timelapse</a> als Video exportiert. Allerdings konnte ich die tolle Bandbreite seines Programms nicht wirklich ausnutzen. Ich habe die Kamera nämlich so positioniert, dass sie von oben fotografiert hat und ich den Kameramonitor und das Menü nicht einsehen konnte. Allerdings kann die Kamera nur 999 Aufnahmen in Reihe machen. Daher musste ich die Kamera zwischenzeitlich neu starten, weswegen es einen kleinen Bruch im Film gibt. Ferner habe ich bei der Bennung der Bilddateien den Fehler gemacht, dass auch da nur dreistellig gezählt wurde &#8211; und dadurch die 1000. Datei ein &#8220;A&#8221; angehängt bekam. Klingt nicht dramatisch, bedeutet aber, dass die Sortierung in Gunters Programm nicht mit dem Aufnahmezeitpunkt übereinstimmt. Dort wird nämlich nur nach Dateiname, aber nicht nach Auslösezeitpunkt sortiert. Somit konnte ich Belichtungsanpassungen und Schwenks nicht nutzen.</p>
<p>Ganz davon abgesehen, ist die D200 doch zu alt, um bei schlechteren Lichtbedingungen wirklich gute Aufnahmen zu machen &#8211; daher wird der Film irgendwann ziemlich rotstichig. Außerdem war das Wetter viel zu gut und die meisten Leute waren eh draussen. Schaut einfach mal, wie voll der Raum nach ca 46 Sekunden wird &#8211; da sind nämlich alle kurz im Raum, in der Hoffnung ein Samsung Nexus S zu gewinnen.</p>
<p>Schaut euch das Video einfach mal an: da ist noch viel Potenzial nach oben <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/22640849?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;loop=1" width="949" height="534" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Nun möchte ich noch ein paar Worte zum Samsung Galaxy Tab 10.1 verlieren, denn interessant finde ich das Gerät auf jeden Fall. Es sieht gut aus, ist flacher als das iPad2 und auch die inneren Werte überzeugen. Ich habe dann mal meine eigene Webseite angesurft, denn zur Präsentation von Bildern kenne ich bisher nichts besseres als das iPad. Um es kurz zu machen: das bleibt auch vorläufig so. Die Bilder können auf der Webseite nicht vernünftig skaliert werden und sehen zu gesättigt aus. Davon abgesehen ist auch die Darstellung der Webseite nicht gut leserlich. Aus meiner persönlichen Sicht ist das iPad das bessere Tablet, wenn es um Leichtigkeit der Bedienung und Darstellung von Webseiten und Bilder geht. Andere mögen andere Ansprüche an ein Tablet haben und mit dem Samsung glücklicher als mit einem iPad geben.</p>
<p>Hier jetzt noch ein paar Eindrücke bildlicher Art vom Abend. </p>
<p>Alle Bilder hat Sven <a href="http://www.facebook.com/media/set/fbx/?set=a.204768119545352.45697.106632392692259">auf Facebook</a> veröffentlicht.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/gadget-night-hamburg/">Gadget Night Hamburg</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>HSV &#8211; Schalke 2:2</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 07:54:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Tja, was soll ich zu solch einem Spiel groß schreiben? Zwei Mannschaften begegnen sich auf hohem Bundesliganiveau auf Augenhöhe und trennen sich unentschieden. Nach einem ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/hsv-schalke-22/">HSV &#8211; Schalke 2:2</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, was soll ich zu solch einem Spiel groß schreiben? Zwei Mannschaften begegnen sich auf hohem Bundesliganiveau auf Augenhöhe und trennen sich unentschieden.</p>
<p>Nach einem solchen Spiel ohne besondere Höhepunkte bin ich immer froh, dass ich mir keine Geschichte aus den Fingern saugen muss. Ich bin nur der Fotograf und kann euch deswegen einfach meine Highlights des Spiels in einigen Bildern zeigen.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/hsv-schalke-22/">HSV &#8211; Schalke 2:2</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Hamburger Wetter</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 08:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Eins meiner Leitmotive ist &#8220;schlechtes Wetter gibt gute Bilder&#8221;! Ich habe wirklich schon einige tolle Bilder gemacht, die bei Sonnenschein nicht so toll geworden wären. Schlechtes Wetter schockt mich nicht &#8211; und meine Kamera auch nicht.</p>
<p>Aber was da gestern beim Spiel Sankt Pauli gegen Oberhausen von oben kam war in der Verbindung mit dem von vorne kommenden Wind das schlimmste, was ich bisher erlebt habe. In der ersten Halbzeit ging es noch einigermaßen, aber in der zweiten war dann alles nass. Glücklicherweise hatte ich mehrere Tücher dabei, um meine Frontlinse trocken zu wischen. Aber der Nachmittag verlief wirklich in dem Rythmus &#8220;wischen, drei Bilder machen, wischen, drei Bilder machen, wischen,&#8230;&#8221;</p>
<p>Gut auch, dass ich zwei Kameras dabei hatte, so konnte ich bei den vielen Jubelszenen hin und wieder sechs Bilder machen, bevor ich wieder wischen musste. Die Kameras sind jedenfalls schon wieder trocken &#8211; meine Klamotten sind es noch nicht.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/hamburger-wetter/">Hamburger Wetter</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rasiertes Fisheye</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:34:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach gehört in jeden gut sortierten Fotografenhaushalt ein Fischauge. Nicht nur, weil es ein wunderbares Partyobjektiv ist und unheimliche tolle Effekte hervorzaubert, sondern ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/rasiertes-fisheye/">Rasiertes Fisheye</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meiner Meinung nach gehört in jeden gut sortierten Fotografenhaushalt ein Fischauge. Nicht nur, weil es ein wunderbares Partyobjektiv ist und unheimliche tolle Effekte hervorzaubert, sondern weil es viel vielseitiger ist, als manche glauben. Dieses <a title="Siegessäule in Berlin mit einem 16mm Fisheye Objektiv fotografiert" href="http://www.aufblitzen.net/index.php?showimage=7" target="_blank">Bild der Siegessäule in Berlin</a> ist zum Beispiel mit einem Fisheye-Objektiv gemacht &#8211; hättest Du das sofort gesehen?</p>
<p>Ich war schon immer ein Fan von Fisheye-Objektiven, besonders von dem AF-S 10.5mm f/2.8G von Nikon. Ein wahnsinnig scharfes Teil &#8211; aber leider für DX Kameras, also den Crop-Kameras von Nikon mit dem kleineren Bildchip. Es gibt aber auch ein Vollformat-Fisheye, das 16mm Brennweite hat. Es ist eins der älteren Objektive, die aber natürlich immer noch hervorragende Ergebnisse auf aktuellen FX Kameras erzielen.</p>
<p>Meine Geschichte mit Fisheye-Objektiven ist eine wechselhafte, denn mein 10.5mm Objektiv, das ich noch für meine alte D200 hatte, ist mir bei einem Fotoshooting vom Set inklusive D200 geklaut worden. Gut, ich wollte damals eh eine D3 haben&#8230;</p>
<p>Aus vielleicht nachvollziehbaren Gründen hat es damals nicht für ein Fisheye zusätzlich gereicht. Und als ich bei eBay mal ein preiswertes 16mm Objektiv gesehen habe, wurde es mir vor der Nase von <a title="Johannes Leistner - Fotograf aus Hamburg" href="http://www.williwieberg.de" target="_blank">meinem besten Freund</a> weggeschnappt! Glücklicherweise nur um 3 Euro und zur &#8220;Strafe&#8221; hat er es mir bis dato hin und wieder geliehen <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mittlerweile habe ich auch wieder Zugriff auf eine D200, die ich dankenswerterweise als Hintertorkamera nutzen kann und so war es naheliegend nun doch wieder ein 10.5mm Fischauge zu kaufen. Neulich lief mir eins preiswert und noch mit Restgarantie übern Weg und ich habe zugeschlagen.</p>
<p>Allerdings möchte ich das Objektiv auch auf meiner D3 nutzen. Das Problem: an Vollformat sieht das Objektiv so aus.</p>
<div id="attachment_1497" class="wp-caption aligncenter" style="width: 959px"><a rel="attachment wp-att-1497" href="http://www.stefangroenveld.de/tipps-tricks/rasiertes-fisheye/attachment/fisheye_20100307_00009/"><img class="size-full wp-image-1497" title="fisheye_20100307_00009" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/03/fisheye_20100307_00009.jpg" alt="" width="949" height="632" /></a><p class="wp-caption-text">DX Fisheye an FX Kamera</p></div>
<p>Natürlich könnte ich an meiner Kamera einstellen, dass das Objektiv als DX genutzt wird, aber dann hätte ich &#8220;nur&#8221; 5 Millionen Pixel zur Verfügung. Außerdem weiß ich, dass die überragenden optischen Qualitäten der Linse mehr ermöglicht. So habe ich das Objektiv um die eingebaute Sonnenblende gebracht &#8211; einfach wegrasiert.</p>
<p>Jetzt sieht das Objektiv so aus und Du erkennst vielleicht, dass ich kein begnadeter Handwerker bin.</p>
<div id="attachment_1498" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><a rel="attachment wp-att-1498" href="http://www.stefangroenveld.de/tipps-tricks/rasiertes-fisheye/attachment/fisheye_20100307_00025/"><img class="size-full wp-image-1498" title="fisheye_20100307_00025" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/03/fisheye_20100307_00025.jpg" alt="" width="950" height="759" /></a><p class="wp-caption-text">Rasiertes Fischauge - die Sonnenblende habe ich einfach weggefräst.</p></div>
<p>Mit so einer Art Dremel habe ich die Sonnenblende, die eh aus Plastik ist, weggehobelt. Jetzt sieht das Bildfeld ganz anders aus.</p>
<div id="attachment_1496" class="wp-caption aligncenter" style="width: 959px"><a rel="attachment wp-att-1496" href="http://www.stefangroenveld.de/tipps-tricks/rasiertes-fisheye/attachment/fisheye_20100307_00001/"><img class="size-full wp-image-1496" title="fisheye_20100307_00001" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/03/fisheye_20100307_00001.jpg" alt="" width="949" height="632" /></a><p class="wp-caption-text">Fast zirkulares Fischauge dank Sonnenblendenrasur</p></div>
<p>Bei dem Bild stand ich ungefähr 20cm vor dem Bücherregal.</p>
<p>Übrigens können verschiedene Programme die Verzeichnung nachträglich korrigieren. Ich nutze das gerne bei meiner Hintertorkamera, weil dann der ungeübte Betrachter nicht völlig durcheinander kommt. Hier ein Beispiel mit der D200 und dem durch die Software korrigierten Fischauge von einer Parade von Frank Rost beim letzten Heimspiel vom HSV.</p>
<div id="attachment_1499" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><a rel="attachment wp-att-1499" href="http://www.stefangroenveld.de/tipps-tricks/rasiertes-fisheye/attachment/hsv-hamburg-hertha-bsc-9/"><img class="size-full wp-image-1499" title="HSV HAMBURG - HERTHA BSC" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/03/hsv_20100306_01348a.jpg" alt="" width="950" height="633" /></a><p class="wp-caption-text">Glanzparade durch den HSV Torwart Frank Rost kurz vor Ende der Partie gegen Hertha BSC Berlin.</p></div>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/rasiertes-fisheye/">Rasiertes Fisheye</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Preiswerter Funkauslöser</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 20:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am 18. Spieltag der Fussballbundesliga in der aktuellen Saison 2009/2010 habe ich erstmals eine Hintertorkamera verwendet. Da ich als Zweitkamera &#8220;nur&#8221; eine Nikon D200 und ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/preiswerter-funkausloser/">Preiswerter Funkauslöser</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 18. Spieltag der Fussballbundesliga in der aktuellen Saison 2009/2010 habe ich erstmals eine Hintertorkamera verwendet. Da ich als Zweitkamera &#8220;nur&#8221; eine Nikon D200 und als kürzeste Brennweite 17mm &#8211; umgerechnet also eigentlich 25,5mm &#8211; zur Verfügung habe, war das keine optimale Kombination für eine Hintertorkamera.</p>
<p>Die ISO konnte ich nicht so hoch drehen, um scharfe Bilder erwarten zu können, denn die D200 rauscht zu stark &#8211; oder: das Licht in der HSH Nordbankarena ist nicht gut genug <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Weiterhin ist die Brennweite nicht kurz genug, um das ganze Tor auf einem Bild ablichten zu können. Das ist aber notwendig, willst Du Torschüsse, die von beiden Seiten kommen, einfangen können.</p>
<p>Es war für mich auch eher ein Test für wichtigere Spiele, ob die Technik tatsächlich einsetzbar ist.</p>
<p>Ich habe die Kamera so aufgebaut, dass ich am &#8211; für mich &#8211; langen Pfosten eventuelle Kopfbälle auf&#8217;s Tor einfangen kann. Ich saß ja am seitlichen Spielfeldrand. Das war für mich ein vertretbarer Kompromiss, da ich eben keine kürzere Brennweite zur Verfügung hatte.</p>
<p>Die Kamera habe ich komplett auf manuell gestellt und dank der Hyperfokaldistanz bei Blende 4 bei 3,6m ist ab 2,1m bis unendlich automatisch alles scharf und ich kann auch den Autofokus abschalten. Natürlich hätte ich mit dem Funkauslöser auch den Autofokus nutzen können, aber durch die verwendete Optik brauchte ich das nicht.</p>
<p>Als Funkauslöser habe ich den wirklich preiswerten Yongnuo Auslöser verwendet, den es <a href="http://www.enjoyyourcamera.com/Fernausloeser/Funk-Fernausloeser:::3_156.html">zum Beispiel bei enjoyyourcamera.com für ca. 60 € gibt (kein Affiliate Link)</a>. Der Auslöser kann nicht nur zum Fernauslösen von Kameras verwendet werden, sondern auch für Blitze, kann aber kein iTTL Signal übertragen. Daher ist er auch so preiswert, denn andere Systeme &#8211; die dann aber auch iTTL können &#8211; kosten ein Vielfaches. Gut, zum Auslösen einer Kamera brauche ich eh kein iTTL.</p>
<p>Der Empfänger wird auf den Blitzschuh der Kamera gesteckt und ist relativ klein. Das Auslösekabel kommt in die entsprechende Buchse. Das ist für jede Kamera etwas anders gelöst und deswegen muss auch das passende Set von Yongnuo für die eigene Kamera gekauft werden. Glücklicherweise passt das Set für meine Nikon D3 auch an die D2-Kameras, D300, D700 und eben auch an die D200. <em>(UPDATE: Neuerdings gibt es den Fernauslöser nur ohne Kabel und das passende Kameraauslösekabel muss separat gekauft werden. Hat den Vorteil, dass bei unterschiedlichen Kameras nur ein Kabel und nicht ein komplettes Set gekauft werden muss.)</em></p>
<p>Der Sender hat einen Auslöseknopf und kann so leicht betätigt werden. Der Sender kann aber auch auf den Blitzschuh gesteckt werden und löst dann immer aus, wenn die Kamera, die Du gerade in der Hand hältst, auch ausgelöst wird. Das führt zwar zu einer Bilderflut, aber im digitalen Zeitalter ist das ja kein Problem mehr.</p>
<p>In der ersten Halbzeit stand die Kamera hinter dem Tor des HSVs während ich an der Seitenauslinie in der Höhe des 5m Raums vom SC Freiburg saß. Da ein Fussballfeld nach europäischen Richtlinien 105m lang sein muss, kann ich nun davon ausgehen, dass der Funkauslöser die vom Hersteller versprochenen 100m Luftlinie tatsächlich überbrückt &#8211; wie das Bild von Frank Rost im Gewühl vor seinem Kasten zeigt. Und das funktioniert auch, wenn jede Menge Leute zwischen Sender und Empfänger stehen.</p>
<div id="attachment_1205" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><a rel="attachment wp-att-1205" href="http://www.stefangroenveld.de/hardware/preiswerter-funkausloser/attachment/hsv-hamburg-sc-freiburg-2/"><img class="size-full wp-image-1205" title="HSV HAMBURG - SC FREIBURG" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/01/hsv_20100116_01041.jpg" alt="Der Hamburger Frank Rost bei einer Faustabwehr fotografiert mit einer Nikon D200 bei ISO800, Blende 4 und 1/400s - ausgelöst durch Yongnuo Funkfernauslöser" width="950" height="449" /></a><p class="wp-caption-text">Der Hamburger Frank Rost bei einer Faustabwehr fotografiert mit einer Nikon D200 bei ISO800, Blende 4 und 1/400s - ausgelöst durch Yongnuo Funkfernauslöser</p></div>
<p>Übrigens: sollten mehrere Leute das gleiche System verwenden, dann ist es möglich unterschiedliche Kanäle zu wählen.</p>
<p>Für den Preis ist der Funkauslöser auf jeden Fall eine Empfehlung wert, wenn Du hin und wieder Kameras remote auslösen möchtest.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/preiswerter-funkausloser/">Preiswerter Funkauslöser</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>100% Vergrößerung bei Nikon Kameras</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Aug 2009 20:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[D200]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Kennst Du das? Beim Blick auf die Anzeige des letzten gemachten Bildes, willst Du möglichst schnell wissen, ob das Bild auch wirklich scharf geworden ist. ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2009/100-vergroserung-bei-nikon-kameras/">100% Vergrößerung bei Nikon Kameras</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kennst Du das? Beim Blick auf die Anzeige des letzten gemachten Bildes, willst Du möglichst schnell wissen, ob das Bild auch wirklich scharf geworden ist. Nikon Kameras bieten eine tolle Möglichkeit, dies mit einem Tastendruck festzustellen &#8211; aber die Einstellung ist etwas versteckt. Ich konnte nicht alle Kameras ausprobieren, aber mindestens ab D200 aufwärts funktioniert mein Tipp. Vielleicht hast Du eine der anderen Nikons und kannst mir mit einem Kommentar verraten, ob die folgende Einstellung auch bei Dir möglich ist (bitte den Kameratyp mit angeben) &#8211; im Vorfeld dafür schon mal danke!</p>
<p>Um was geht es nun eigentlich? Wenn Du mit Nikon fotografierst und nachschauen willst, ob ein Bild wirklich scharf geworden ist, dann schaust Du Dir das Bild auf dem eingebauten Kameramonitor an und nur bei der 100% Vergrößerung kannst Du die Schärfe auch tatsächlich beurteilen. In der Standardeinstellung der Kameras musst Du dafür den Vergrößerungsmodus einschalten und am Einstellrad beim Auslöser fünf &#8220;Klicks&#8221; drehen. Weil man sich dabei &#8211; gerade wenn es schnell gehen soll &#8211; gerne verzählen kann, kann man auch solange am Einstellrad drehen bis es nicht mehr weiter geht und dreht dann zwei Klicks zurück. Auch nicht so richtig toll, oder? Ich habe dieses Drehen und Zählen jedenfalls oft genug verflucht &#8211; bis ich folgenden Trick gefunden habe, den ich nun gerne mit euch teile.</p>
<p>Bei den Individualfunktionen kann die sogenannte Mitteltaste, das ist die Taste rechts hinten neben dem Monitor, ganz leicht modifiziert werden. Mit nur einem Druck auf die Mitte des Knopfes kann sofort auf 100% in das Bild reingezoomt werden und ich kann superschnell die Schärfe des Bildes beurteilen.</p>
<p>Und so kannst Du diese Funktionalität einstellen: im Menü Individualfunktionen unter f Bedienelemente f1 Mitteltaste aufrufen. Nun geht es darum die Funktionsweise der Taste bei der Wiedergabe einzustellen, denn nur dann siehst Du ja ein Bild in das Du reinzoomen kannst. Dazu gehst Du in das Untermenü Ausschnitt und wählst dann Mittlere Vergrößerung aus &#8211; Standard ist eigentlich schwache Vergrößerung. Voilá &#8211; das war&#8217;s schon.</p>
<p>Zur besseren Übersicht dieser Einstellung hier Screenshots von einer Nikon D200 zum Einstellen dieser Funktion.</p>
<div id="attachment_415" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><img class="size-full wp-image-415" title="tipp_20090812_09" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/08/tipp_20090812_09.jpg" alt="Individualfunktion - f: Bedienelemente auswählen" width="266" height="199" /><p class="wp-caption-text">Individualfunktion - f: Bedienelemente auswählen</p></div>
<div id="attachment_416" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><img class="size-full wp-image-416" title="tipp_20090812_10" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/08/tipp_20090812_10.jpg" alt="f1 Mitteltaste auswählen" width="266" height="199" /><p class="wp-caption-text">f1 Mitteltaste auswählen</p></div>
<div id="attachment_417" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><img class="size-full wp-image-417" title="tipp_20090812_11" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/08/tipp_20090812_11.jpg" alt="Die Mitteltaste soll bei der Wiedergabe eine andere Funktion bekommen." width="266" height="199" /><p class="wp-caption-text">Die Mitteltaste soll bei der Wiedergabe eine andere Funktion bekommen.</p></div>
<div id="attachment_418" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><img class="size-full wp-image-418" title="tipp_20090812_12" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/08/tipp_20090812_12.jpg" alt="Um eine Ausschnittvergrößerung sehen zu können, muss der Ausschnitt ausgewählt werden. Bildindex und Histogramm können auch über andere Einstellungen angezeigt werden." width="266" height="199" /><p class="wp-caption-text">Um eine Ausschnittvergrößerung sehen zu können, muss der Ausschnitt ausgewählt werden. Bildindex und Histogramm können auch über andere Einstellungen angezeigt werden.</p></div>
<div id="attachment_419" class="wp-caption aligncenter" style="width: 276px"><img class="size-full wp-image-419" title="tipp_20090812_13" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/08/tipp_20090812_13.jpg" alt="Standard ist &quot;schwache Vergrößerung&quot;, aber &quot;mittlere Vergrößerung&quot; bringt schnellere Ergebnisse" width="266" height="199" /><p class="wp-caption-text">Standard ist &quot;schwache Vergrößerung&quot;, aber &quot;mittlere Vergrößerung&quot; bringt schnellere Ergebnisse</p></div>
<p>Probier&#8217;s doch mal aus und schreibe mir Deine Erfahrungen.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2009/100-vergroserung-bei-nikon-kameras/">100% Vergrößerung bei Nikon Kameras</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Available Light und seine Tücken</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 18:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[available light]]></category>
		<category><![CDATA[D200]]></category>
		<category><![CDATA[farbtemperatur]]></category>
		<category><![CDATA[Graukarte]]></category>
		<category><![CDATA[Weißabgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Manche Leute wissen gar nicht, dass sie an ihrer digitalen Spiegelreflexkamera den Weißabgleich verstellen können. Die Automatik der Kamera bringt in vielen Fällen ausgewogene Farben ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2007/available-light-und-seine-tucken/">Available Light und seine Tücken</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Leute wissen gar nicht, dass sie an ihrer digitalen Spiegelreflexkamera den Weißabgleich verstellen können. Die Automatik der Kamera bringt in vielen Fällen ausgewogene Farben und so findet sich keine offensichtliche Notwendigkeit der Automatik nicht zu vertrauen. Es gibt aber Lichtsituationen, in denen die Automatik hoffnungslos überfordert ist.<span id="more-37"></span>Bei available light zu fotografieren bedeutet, nur das vorhandene Licht zu nutzen. Hierbei gibt es eine Kleinigkeit, die das unter Umständen sehr schwierig machen kann: die korrekte Farbtemperatur. Jedes Licht, dass den Sensor der Kamera trifft, hat eine bestimmte Temperatur, die in Kelvin angegeben wird. Für das menschliche Auge sind die Unterschiede unsichtbar, aber der Kamerachip &#8211; oder früher der Farbfilm &#8211; nehmen die unterschiedlichen Kelvinwerte sehr genau wahr. Dieser Artikel zeigt an einem einfachen Beispiel die dabei entstehenden Tücken.</p>
<p>Nehmen wir an, wir möchten einen Menschen abends in der U-Bahn fotografieren. Eigentlich kein Problem: ISO-Zahl hochdrehen damit die Belichtungszeit kurz genug wird und abdrücken.<br />
Bitte nicht auf die Qualität und nicht vorhandene Aussage des Bildes achten. Vielen Dank an meinen guten Freund Johannes, dass er sich für diese Testbilder zur Verfügung gestellt hat.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-39" title="1" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/05/1.jpg" alt="1" width="950" height="635" /></p>
<p>Jedenfalls sind die Farben grausam. Obwohl der Weißabgleich auf Kunstlicht stand wird alles gelbstichig dargestellt. Offensichtlich sind die Lampen in der U-Bahn andere Leuchtstoffröhren als üblich. Na, egal: ich habe ja in RAW fotografiert und da kann ich den Weißabgleich sehr leicht nachträglich am PC korrigieren.</p>
<p>Nur einen Klick (der kleine Zipfel des Rucksacks unten rechts im Bild eignet sich prima für den nachträglichen Weißabgleich, denn der Rucksack ist grau) später sieht das Bild so aus:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-40" title="2" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/05/2.jpg" alt="2" width="950" height="635" /></p>
<p>Immer noch nicht richtig hübsch, aber der Unterschied ist &#8211; denke ich &#8211; deutlich zu sehen. Die Farben sehen schon viel besser aus und mit etwas mehr Mühe, könnten wir noch mehr aus dem Bild holen. Aber darum geht es ja gar nicht. Ich wollte hier bewusst nichts weiter am Bild ändern außer der Farbtemperatur. Der Unterschied ist schon gewaltig, nicht wahr?</p>
<p>Bis jetzt alles kein Problem, denn das komplette Bild enthält Licht von Lichtquellen einer Farbtemperatur. Nun kommen die Tücken ins Spiel. Nehmen wir an, uns gefällt dieser Blickwinkel nicht. Wir möchten lieber, dass der Mensch nach draußen aus dem Fenster schaut.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-41" title="3" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/05/3.jpg" alt="3" width="950" height="635" /></p>
<p>Eine ganz ähnliche Lichtsituation wie auf dem ersten Bild &#8211; mit einem entscheidenden Unterschied: es kommt nicht nur Licht vom Inneren der Bahn, sondern auch von außen von der Beleuchtung der Haltestelle. Und diese beiden Lichtquellen haben unterschiedliche Farbtemperaturen.<br />
Man kann bei diesem out-of-the-cam Bild das Desaster schon erahnen, denn das Haltestellenschild draußen zeigt richtige Farben, nur der Teil der das Innere der Bahn zeigt ist genauso farbfalsch wie auf dem ersten Bild &#8211; kein Wunder, denn der Weißabgleich ist immer noch genauso eingestellt wie beim ersten Bild. Und genauso offensichtlich wird nun, dass die Lichtquelle draußen an der Haltestelle der Farbtemperatur für die Weißabgleichseinstellung “Kunstlicht” entspricht.</p>
<p>Nun passen wir die Temperatur des Bildes exakt so an, wie beim zweiten Bild. Das ist ein logischer Schritt, denn das Licht im Inneren ist ja immer noch das gleiche wie beim ersten und zweiten Bild. Das Bild sieht dann so aus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-38" title="4" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/05/4.jpg" alt="4" width="950" height="635" /></p>
<p>Hier wird das Grauen nun vollends sichtbar. Durch die Anpassung der Farbtemperatur stimmen die Farben im Inneren der Bahn wieder (wie gesagt, das Gesicht könnte etwas mehr Licht vertragen, aber darauf kommt es hier nicht an.). Aber draußen ist nun alles total blaustichig. Digitalkameras können eben Farbtemperaturunterschiede wahrnehmen, die wir als Menschen automatisch ausgleichen bzw. gar nicht wahrnehmen.<br />
Übrigens hätte es bei diesem Bild nichts geholfen die Automatik der Kamera in Sachen Weißabgleich zu bemühen, denn die hätte einfach nur einen Mittelwert genommen und deswegen ebenfalls die Farben falsch dargestellt. Auch der <a title="Arbeiten mit einer Graukarte" href="?p=29" target="_blank">Einsatz einer Graukarte</a> hätte hier nicht geholfen.</p>
<p style="text-align: center;">
<p>Nun hilft nur noch die elektronische Bildbearbeitung mittels Photoshop, Lightzone oder ähnlichen Programmen, die es uns ermöglichen unterschiedliche Farbtemperaturen auf bestimmte Bildbereiche anzuwenden. So könnten wir dann zu dem Endergebnis kommen:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-42" title="Unterschiedliche Farbtemperaturen" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/05/5.jpg" alt="Unterschiedliche Farbtemperaturen" width="950" height="636" /></p>
<p>Natürlich ist das immer noch nur ein Schnappschuss &#8211; ich wollte nur mal die Klippen bezüglich unterschiedlicher Lichtquellen beim Fotografieren mit “available light” darstellen, die es zu umschiffen gilt. Das menschliche Auge ist nämlich auf Hauttöne besonders trainiert und nimmt Ungereimtheiten sofort wahr. Und da dieses Bild mit einer Brennweite aufgenommen wurde, das der Sehweise des Menschen relativ nahe kommt, fallen falsche Farben noch stärker auf.</p>
<p>In diesem Sinne: immer gut Licht <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2007/available-light-und-seine-tucken/">Available Light und seine Tücken</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Fotografieren mit Graukarte</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2007 09:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[D200]]></category>
		<category><![CDATA[Graukarte]]></category>
		<category><![CDATA[Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Weißabgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Mit einer sogenannten Graukarte kann ich den Weißabgleich von Digitalkameras korrigieren. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn die Zusammensetzung des Lichts nicht den üblichen Werten entspricht: zum Beispiel am Abend.</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2007/fotografieren-mit-graukarte/">Fotografieren mit Graukarte</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich können alle Digitalkameras einen automatischen Weißabgleich vollziehen. In der Regel kommt man so zu guten fotografischen Resultaten.</p>
<p>Es gibt aber Situationen, in der die Automatik zu falschen Ergebnissen kommt. Hier hilft dann eine Graukarte zur Korrektur. Die Graukarte ist ein scheinbar überteuertes Stück Pappe &#8211; das besondere ist, dass die Pappe exakt 17,68% Licht zurückwirft. Wegen der notwendigen Genauigkeit ist die Graukarte auch entsprechend teuer.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-31" title="Originalbild mit automatischem Weißabgleich fotografiert" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/05/graukarte_orig.jpg" alt="Originalbild mit automatischem Weißabgleich fotografiert" width="600" height="402" />Wie machte sich nun das Arbeiten mit einer Graukarte bemerkbar. Dafür hier ein einfaches Testbild, dass ich am Anfang des Monats Mai um ungefähr 19 Uhr gemacht habe &#8211; also deutlich vor der für das Auge sichtbaren Dämmerung.</p>
<p>Wie man deutlich sieht ist das Bild zu blau geworden. Besonders deutlich bemerkt man das am Kopf der Blaumeise, denn das Gefieder an der Seite des Kopfes ist eigentlich weiß.</p>
<p>Unser menschliches Auge kompensiert die veränderte Lichtzusammensetzung und sieht die situation ohne den Farbstich. Die Kameraautomatik ist zu diesem Zeitpunkt aber überfordert. Die Farbverschiebung hinterher in der Bildbearbeitung wieder herauszubekommen ist sehr mühselig. Schneller und wesentlich einfacher geht es eben mit Graukarte.</p>
<p>Es gibt zwei Wege, um mit einer Graukarte zu arbeiten: entweder man hält sie ins Bild und korrigiert nachher in den üblichen RAW-Bearbeitungsprogrammen den Weißabgleich oder man kalibriert die Kamera mittels Graukarte &#8211; das geht aber nicht bei allen Kameras. (Bitte einen Blick ins Benutzerhandbuch werfen.)</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-30" title="Graukarte einfach ins Bild gehalten" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/05/graukarte_grau.jpg" alt="Graukarte einfach ins Bild gehalten" width="250" height="167" />Im ersten Fall hält man idealerweise die Graukarte direkt neben das Objekt &#8211; es muss nur ein kleiner Teil der Graukarte in dem Bild zu sehen sein. Bei einem Bild wie oben funktioniert das natürlich nicht. Dann kann man sich behelfen, in dem man einmal die Graukarte fotografiert und zwar ungefähr so, wie später auch das eigentliche Objekt der Begierde aufgenommen wird. In beiden Fällen passiert die Korrektur hinterher in der Bildbearbeitung, in dem man mit der üblichen Pipette die Farbtemperatur auf der Graukarte nimmt und diesen Wert auf die anderen Bilder überträgt. Je nach Programm gibt es dafür entsprechende Automatismen.</p>
<p>Schöner ist es natürlich, wenn die Kamera eine individuelle Kalibrierung zulässt. Dabei sollte man die Graukarte unscharf fotografieren. Wie der Rest der Kalibrierung funktioniert entnimm bitte der Bedienungsanleitung Deiner Kamera. Der Vorteil ist, dass man dann auch in JPG fotografieren kann, denn der Weißabgleich ist ja dann exakt den Lichtbedingungen angepasst.</p>
<p>In beiden Anwendungsfällen sollte darauf geachtet werden, dass sich in den Abendstunden die Lichtzusammensetzung schnell verändert und deswegen der Weißabgleich des öfteren passieren sollte.</p>
<p>Das Ergebnis des individuellen Weißabgleichs sieht dann jedenfalls so aus:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-32" title="Mit Graukarte korrigiertes Bild" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/05/blaumeise1.jpg" alt="Mit Graukarte korrigiertes Bild" width="700" height="700" /></p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2007/fotografieren-mit-graukarte/">Fotografieren mit Graukarte</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Foto Workshop bei Guido Karp im April 2007</title>
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		<comments>http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Apr 2007 14:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Baustrahler]]></category>
		<category><![CDATA[D200]]></category>
		<category><![CDATA[Guido Karp]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
		<category><![CDATA[Portrait]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ich habe noch nie bei einem Foto-Workshop teilgenommen. Umso gespannter war ich, was mich wohl erwarten würde. Nach sechs Stunden zuhören, informieren und fotografieren, dachte ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/">Foto Workshop bei Guido Karp im April 2007</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe noch nie bei einem Foto-Workshop teilgenommen. Umso gespannter war ich, was mich wohl erwarten würde. Nach sechs Stunden zuhören, informieren und fotografieren, dachte ich zunächst nur, dass ich &#8220;nur&#8221; ein paar schöne Bilder gemacht hätte. Erst im Laufe des nächsten Tages wurde mir langsam klar, wie viele verwertbare Informationen ich von dem Profifotograf Guido Karp gelernt hatte.<br />
<span id="more-5841"></span><br />
<a title="Webseite von Guido Karp" href="http://guido-karp.de/" target="_blank">Guido Karp</a> ist einer der erfolgreichsten Konzertfotografen der Welt und natürlich kann man von einem solch erfahrenen Profi nur durch Beobachten seiner Arbeitsweise schon etwas lernen. Und hinterher bei der Umsetzung direkt feststellen, das vieles nicht so einfach ist, wie es aussieht.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-25" title="Typisches Karp-Licht" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/05/karp1-437x350.jpg" alt="Typisches Karp-Licht" width="437" height="350" />Bei dem Workshop gab es sechs unterschiedliche Lichteinstellungen bei sechs unterschiedlichen Models, die nach einer gewissen Zeit die Sets gewechselt haben. So gab es genügend Abwechslung beim Fotografieren. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die Lichtsets, die mit geringen finanziellen Mitteln selbst zu erstellen sind. Klar ist es schön professionell gestylte Mädels unter professionellen Bedingungen abzulichten, aber wenn man in den eigenen vier Wänden weiterüben will, kann man sich nicht mal eben ein Blitzequipment im vierstelligen Eurobereich zulegen. Bei dem Workshop gab es von allem etwas.</p>
<p>Sehr gut geeignet sind zum Beispiel einfache Baustrahler. Zwischen Modell und Baustrahler wird ein weisses Tuch gehängt, um das Licht großflächig und diffus zu machen. In der elektronischen Bucht gibt es auch für relativ kleines Geld Ringleuchten oder Flächenleuchten, die gegenüber einem Blitz den Vorteil des angenehmeren Lichts für den Portraitierten haben.</p>
<p>Dabei ist es dann wichtig die richtige Farbtemperatur beim Fotografieren zu wählen. Für die Leute, die sich die passenden Kelvinwerte nicht merken können, gab Karp einen passenden Tipp: &#8220;Lampe ist Lampe, Sonne ist Sonne und Blitz ist Blitz!&#8221; Ich habe es zunächst auch nicht verstanden, weil ich bisher annahm, dass die Automatik der D200 schon alles richtig machen würde. Aber ein kleiner Dreh bei der &#8220;Whitebalance&#8221; macht einen enormen Unterschied aus. Und man muss später nicht mehr korrigieren &#8211; und deswegen muss man dann plötzlich auch nicht mehr im speicherfressenden RAW-Format fotografieren. Wer schon beim Belichten alles richtig macht, hat später weniger Arbeit bei der Bearbeitung der Daten. Aber diese Sicherheit muss man auch erstmal bekommen&#8230;</p>
<p>Neben solcher technischen Details wurde auch auf ganz praktische Dinge hingewiesen: die korrekte Kamerahaltung. Auch hier hatte Karp einen Tipp &#8211; den &#8220;10.000 Euro Tipp&#8221;. Denn mit der korrekten Kamerahaltung kann man nicht nur schneller reagieren, sondern gerade mit Teleobjektiven stabiler aus der Hand fotografieren. So kann ich auch mit lichtschwächeren Linsen arbeiten und spare schnell 10.000 Euro&#8230;</p>
<p>Am hilfreichsten fand ich allerdings die Tipps zur nachträglichen Bildbearbeitung. Ich habe mir gleich abends zwei Photoshop-Aktionen erstellt und auf Funktionstasten gelegt, mit denen ich die häufigsten Standardarbeiten in sekundenschnelle erledigen kann. Nach dem Öffnen eines Bildes erstelle ich mir nun 4 verschiedene Einstellebenen, mit denen ich individuell das Bild korrigieren kann. Wenn das erledigt ist, werden drei verschiedene Versionen des Bildes in unterschiedliche Ordner in unterschiedlichen Qualitäten abgespeichert. So kann ich sicherstellen, dass ich was schnelles für die Bildauswahl und zur Präsentation im Web, was hochwertiges für eventuelle Druckaufträge und eine vollständige Version für eventuelle Nachbearbeitungen habe. Die vollständige ist übrigens ungeschärft abgespeichert, damit ich niemals ein Bild doppelt und somit überschärfe.</p>
<p>Insgesamt ein gelungener und lehrreicher Abend, der sich finanziell im Rahmen hielt. Für die 49 Euro &#8220;Eintrittsgeld&#8221; gibt es schließlich später noch eine DVD mit allen Informationen zum Workshop.</p>

<a href='http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/karp2/' title='Deutlich ist das Ringlicht in den Augen des Modells zu sehen'><img width="150" height="100" src="http://www.stefangroenveld.de/wp-content/uploads/2009/05/karp2.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Deutlich ist das Ringlicht in den Augen des Modells zu sehen" title="Deutlich ist das Ringlicht in den Augen des Modells zu sehen" /></a>
<a href='http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/karp3/' title='Ungewöhnliche Pose, aber ich fand das Modell so sehr natürlich'><img width="120" height="150" src="http://www.stefangroenveld.de/wp-content/uploads/2009/05/karp3.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ungewöhnliche Pose, aber ich fand das Modell so sehr natürlich" title="Ungewöhnliche Pose, aber ich fand das Modell so sehr natürlich" /></a>
<a href='http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/karp4/' title='Aktmodell vor grosser Wand mit vielen Baustrahlern und Diffusortuch'><img width="100" height="150" src="http://www.stefangroenveld.de/wp-content/uploads/2009/05/karp4.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Aktmodell vor grosser Wand mit vielen Baustrahlern und Diffusortuch" title="Aktmodell vor grosser Wand mit vielen Baustrahlern und Diffusortuch" /></a>
<a href='http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/karp1/' title='Typisches Karp-Licht'><img width="150" height="120" src="http://www.stefangroenveld.de/wp-content/uploads/2009/05/karp1.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Typisches Karp-Licht" title="Typisches Karp-Licht" /></a>

<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/">Foto Workshop bei Guido Karp im April 2007</a></p>]]></content:encoded>
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