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	<title>Stefan Groenveld - Photographie &#187; available light</title>
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	<description>Sport- und Portraitfotograf aus Hamburg</description>
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		<title>Fotografieren ist schön!</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 08:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Derzeit mag es hier im Blog den Anschein haben, dass ich kaum noch fotografiere, denn neue Artikel erscheinen nicht mit der Regelmäßigkeit, mit der sie früher erschienen. Tatsache ist, dass ich die Kamera kaum noch aus der Hand lege. Leider kann ich kaum Bilder zeigen, da ich in letzter Zeit viele sehr private Momente als Hochzeitsfotograf einfange. Allein im September sind es sechs Hochzeiten. Dabei habe ich noch gar nicht angefangen, mich als Hochzeitsfotograf zu &#8220;promoten&#8221;&#8230;</p>
<div id="attachment_2722" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-2722" title="js_20100903_0239-v1" src="http://www.stefangroenveld.de/blog/wp-content/uploads/2010/09/js_20100903_0239-v1.jpg" alt="Trauung in der Kirche in Uelzen" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Trauung in der Kirche in Uelzen</p></div>
<p>Umso mehr freue ich mich über das Vertrauen, dass mir Brautpaare zwischen Lübeck und Uelzen schenken. Und natürlich freue ich mich, wenn meine Fotografie und meine Art Menschen zu begegnen so gut ankommt. Exemplarisch zwei Meinungen:</p>
<p>&#8220;Die Bilder sind wirklich wunderschön! Danke, dass Du unseren besonderen Tag so angenehm und aufmerksam begleitet hast. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht mit Dir. Auch unsere Gäste waren begeistert.&#8221;</p>
<p>&#8220;Du hast auf unserer Hochzeit wie eine Bombe eingeschlagen und durchweg die Herzen aller Gäste im Sturm erobert. Dafür möchten wie beiden dir von ganzem Herzen danken.&#8221;</p>
<p>Fotografieren ist wirklich schön&#8230;</p>
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		<title>iPhone Bild: Koppsmerze!</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 06:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein spontanes Selbstprotrait mit dem iPhone fotografier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein spontanes Selbstprotrait mit dem iPhone fotografiert. Nur einmal ausgelöst und natürlich nichts gesehen. Ich habe es &#8220;Koppsmerze!&#8221; also &#8220;Kopfschmerzen&#8221; genannt und natürlich halte ich es für Kunst. Und du?</p>
<div style="clear: both;"><img class="aligncenter size-full wp-image-2553" title="Koppsmerze!" src="http://www.stefangroenveld.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/IMG_0270.jpg" alt="Koppsmerze!" width="600" height="700" /></p>
<div style="clear: both;">Bearbeitet mit Camera+ und der unvermeidliche Hinweis: Achtung Kinder, bitte nicht nachmachen &#8211; steht ja auch auf der Tüte drauf.</p>
</div>
</div>
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		<title>iPhone Bilder vom Himmel über Hamburg</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 07:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da ich derzeit zeitlich etwas limitiert bin, habe ich a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich derzeit zeitlich etwas limitiert bin, habe ich auch meine Ausrüstung limitiert und zeige euch heute Bilder, die ich mit dem aktuellen iPhone gemacht habe. </p>
<p>Bearbeitet wurden die Bilder mit der App Camera+, dem neuen Bildbearbeitungsstern am App-Himmel.<br />
Zur neuen <a href="http://www.stefangroenveld.de/iphone/die-iphone-4-kamera/">Kamera im iPhone</a> habe ich ja schon ausführliches geschrieben. Beide Bilder sind nur für die Darstellung hier im Blog verkleinert worden, es hat keine weitere Bearbeitung stattgefunden &#8211; außer eben jener von Camera+.</p>
<p><img src="http://www.stefangroenveld.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0182.jpg" alt="iPhone 4 Kamera Bild" title="iPhone 4 Kamera Bild" width="699" height="700" class="aligncenter size-full wp-image-2394" /><br />
<a href="http://www.stefangroenveld.de/iphone/iphone-bilder-vom-himmel-uber-hamburg/attachment/img_0176/" rel="attachment wp-att-2393"><img src="http://www.stefangroenveld.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/IMG_0176.jpg" alt="iPhone 4 Kamera Bild" title="iPhone 4 Kamera Bild" width="949" height="709" class="aligncenter size-full wp-image-2393" /><br />
<br clear="all" /><br />
Bilder mit dem <a href="http://www.stefangroenveld.de/?s=iphone+bild+des+tages">alten iPhone findet ihr hier</a>.<br />
P.S.: Ich habe mit meinem iPhone übrigens keinerlei Verbindungsprobleme&#8230; <img src='http://www.stefangroenveld.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Die iPhone 4 Kamera</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jun 2010 06:39:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was erwartest Du von einer Handykamera? Ich erwarte nic [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was erwartest Du von einer Handykamera? Ich erwarte nicht viel davon, außer Schnappschussqualität für unterwegs. Beim iPhone wurde bisher die mangelnde Qualität durch eine Vielzahl von sogenannten <a title="Eine der Apps für's iPhone ist &quot;Best Camera&quot;" href="http://www.stefangroenveld.de/iphone/the-best-cam/" target="_blank">Apps</a> kaschiert. Nun hat Apple aber bei der Vorstellung des neuen iPhones gerade bezüglich der eingebauten Kamera Vielversprechendes <a title="Link zur Apples Seite bezüglich der eingebauten Kamera" href="http://www.apple.com/de/iphone/features/camera.html" target="_blank">geschrieben und gezeigt</a>. Klar, dass ich besonders an diesem Teil des Telefons interessiert bin. Ich habe nur die hintere, weil hochauflösendere Kamera getestet.</p>
<p>Diese Kamera nutzt einen Bildwinkel von 3.8mm, der ungefähr 35mm umgerechnet auf Kleinbildformat entspricht. Die Blende wird mit f/2.4 angegeben und die ISO Zahl schwankt zwischen 80 und 1000 &#8211; zumindest bei meinen ersten Versuchen. Auch die Belichtungszeit wählt sich das iPhone je nach Bedarf und geht nicht tiefer als 1/15s. Dank der kurzen Brennweite ist diese Belichtungszeit durchaus verwacklungsfrei zu halten. Die Fokussierung erfolgt automatisch oder nach Antippen des Displays. Der Fokussierpunkt bestimmt auch die Einstellungen für ISO und Belichtungszeit. Großartig einstellen kannst Du also nichts.</p>
<p>Die Kamera löst 2592&#215;1936 Pixel &#8211; also im Verhältnis 4:3 &#8211; auf und die Dateigröße schwankt je nach Bildinhalt zwischen 1MB und 2,5MB. Soweit das Technische &#8211; aber was kann die Kamera? Ich war deswegen nicht nur mit dem iPhone unterwegs, sondern auch mit meiner Spiegelreflex. Alle Bilder direkt aus den Kameras, nur etwas verkleinert.</p>

<p>Zum Abschluss noch ein <a title="unbearbeitetes iPhone4 Bild" href="http://stefangroenveld.de/blog/wp-content/uploads/iphone4.jpg" target="_blank">Bild im Originalformat zum Runterladen</a>, damit Du Dir ein eigenes Bild von der Qualität der iPhone4 Kamera machen kannst.</p>
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		<title>Pferd und Mensch</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 07:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Schöne bei der Arbeit als Fotograf ist, dass ich m [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Schöne bei der Arbeit als Fotograf ist, dass ich mich immer wieder auf neuen Themenfeldern bewegen darf. Diesmal lautete der Auftrag zum einen ein Pferd zu fotografieren und zum anderen ein Portrait anzufertigen, dass die besondere Verbindung zwischen dem Tier und seiner Halterin darstellt.</p>
<p>Ich bin zwar ein tierlieber Mensch, aber ehrlicherweise muss ich sagen, dass ich vor Pferden Respekt habe. Bis jetzt hatte ich zu wenig Berührungspunkte mit diesen Tieren, um die Zeichen, die sie aussenden, besser verstehen zu können. Erschwerend kam dann an diesem Nachmittag noch dazu, dass ich ohne Absperrung zwischen mir und Tier dieses in voller Action fotografieren sollte. Schließlich war das nicht irgendein Pferd, sondern ein mehrfach preisgekrönter Traber. Und als ich völlig ahnungslos vorschlug ich könnte mich ja neben einem Baumstamm hinhocken, um leicht geschützt fotografieren zu können, sagte die Halterin: &#8220;Das würde ich nicht machen, denn wenn das Pferd dich mit einem Ball verwechselt&#8230;&#8221; weiter musste sie nicht sprechen, denn in diesem Augenblick rannte das Pferd auf einen herumliegenden Ball in Gymnastikballgröße zu und kickte diesen gefühlte 120m weit. Das Pferd verstand es vertrauensbildende Maßnahmen zu torpedieren.</p>
<p>Weitere Probleme des Nachmittags waren das sich ständig ändernde Wetter und die damit einhergehenden stark wechselnden Lichtbedingungen, sowie das Pferd dazu zu bewegen so zu laufen, dass ich nicht irgend ein Haus oder Hochspannungsmast im Hintergrund hatte.</p>
<p>Noch ein Problem war, dass wir erst die Bewegungsbilder machten und als wir dann die Portraits machen wollten, Eile geboten war: durch das Laufen hatte das Pferd geschwitzt und da die Sonne dann weg war und der Wind recht kühl, bestand die Gefahr einer Erkältung. Wir konnten dem Vierbeiner ja schlecht einen Pullover anziehen.</p>
<p>Das größte Problem war aber natürlich die Frage, wie die Beziehung zwischen Tier und Mensch dargestellt werden kann.</p>
<p>Tja, aber Fotografieren heißt: Probleme lösen! Hier sind die Bilder.</p>

<p>Wer übrigens von dem wirklich tollen Gespür der Halterin für Tiere profitieren möchte, dem empfehle ich einen Blick auf die <a title="Tierheilkunde und Tierheilpraxis" href="http://www.akupunktiere.de/" target="_blank">Homepage der mobilen Tierheilpraxis</a>.</p>
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		<title>Das 100 Jahre Konzert &#8211; Teil 3: Musik im Dunkeln</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 06:46:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die Bedingungen zum Fotografieren habe ich schon  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Bedingungen zum Fotografieren <a title="Teil 2 der Konzertfotos" href="http://www.stefangroenveld.de/bildergalerie/100-jahre-fcsp-konzert-2/" target="_blank">habe ich schon gestern ein paar Worte verloren</a>. Mittlerweile wurde das Umgebungslicht immer dunkler und das ermöglichte natürlich andere Bilder &#8211; wobei ich natürlich von dem Lichtmenschen an den Reglern abhängig bin. Ich finde, er hat einen guten Job gemacht und Abwechslung in Lichtshow gebracht. Muss auch mal gesagt werden&#8230;</p>
<p>Gerade im zweiten Teil des Konzerts fand ich es etwas schade, dass es nur möglich war während der ersten beiden Lieder zu fotografieren. Deswegen gibt es nur ein schlechtes Bild von Marcel Eger am Schlagzeug und ein ebensolches von Bela B. mit Fettes Brot gemeinsam auf der Bühne &#8211; beide sind schlecht genug sie hier nicht zu zeigen, für eine Zeitung, die entsprechende Auftritte dokumentieren will, hätte es gereicht. Von Ralle Gunesch mit Fettes Brot habe ich leider gar kein Bild, da er sich für mich im toten Winkel aufgehalten hat.</p>
<p>Auch von Thees Uhlmann gibt es leider kein Bild, dabei freue ich mich sehr, dass <a title="Das hier ist Fussball von Thees Uhlmann" href="http://www.youtube.com/watch?v=8ojB8e37Hfk" target="_blank">seine neue Textzeile in seinem Lied</a> mit einem <a title="Die Mondlandung in Rostock von Deniz Naki" href="http://www.stefangroenveld.de/sport/der-fahnen-jubel/" target="_blank">meiner Bilder</a> auf den Videoleinwänden untermalt wurde <img src='http://www.stefangroenveld.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>

<p>Meiner Meinung nach war das ein tolles Konzert, weil die Freude der Musiker auf diesem Event für so viele Sankt Pauli Fans zu spielen und dabei gutes für den Stadtteil zu tun, jederzeit spürbar war. Meine persönliche Neuentdeckung war Panteon Rococo und wenn die im November in die Fabrik kommen, gehe ich auf jeden Fall hin&#8230;</p>
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		<title>Das 100 Jahre Konzert &#8211; Teil 2: von Chor zu Chor</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 11:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei meinem Einstieg in die Konzertfotografie habe ich e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem Einstieg in die Konzertfotografie habe ich erst mal gestaunt. Die Bühne war ca 2,5m über dem Boden. Wie soll ich denn da vernünftige Bilder machen?</p>
<p>Und dann begann das Open Air schon um 16 Uhr bei tollem Sonnenschein &#8211; direkt in die Bühne rein. Wie soll ich denn da vernünftige Bilder machen?</p>
<p>Dazu dann noch das durchaus gängige &#8220;nur die ersten zwei Lieder&#8221; in denen jeder aus dem Graben heraus fotografieren durfte. Wie soll ich denn da vernünftige Bilder machen können?</p>
<p>Nun &#8211; ich finde, für&#8217;s erste Mal habe ich mich ganz gut geschlagen.</p>

<p>Morgen dann die Bilder von den Auftritten, die nach Sonnenuntergang statt gefunden haben&#8230;</p>
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		<title>Das 100 Jahre Konzert &#8211; Teil 1: die Zuschauer</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 06:59:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag habe ich bei dem 100 Jahre FC St.Pauli Konze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag habe ich bei dem 100 Jahre FC St.Pauli Konzert am Millerntor erstmals Livemusik fotografiert. Dabei sind soviel gute Bilder herausgekommen, dass ich die Bilder in mehreren Artikeln thematisch gegliedert zeige. Ich beginne mit den Zuschauern, denn zu einem guten Konzert gehören auch gute Zuschauer. Und die Zuschauer beim Konzert waren gut!</p>
<p>Eine sehr friedliche Stimmung &#8211; obwohl die Versorgungslage nicht gut gelöst war, wofür sich Organisationsleiter Sven Brux auch auf der Bühne entschuldigt hat ohne zu diesem Zeitpunkt wissen zu können, warum und wieso vor allem an den Bierständen so lange Schlangen waren.</p>
<p>Neben der friedlichen Stimmung fand ich persönlich es auch toll, dass die unterschiedlichsten Musikrichtungen positiv vom Publikum aufgenommen wurden. Immerhin gab es vom Kinderchor bis zur Punkband was auf die Ohren. Und bezeichnend, dass ein Seemanns-Chor besonders abgefeiert wurde. Ich kenne nicht viele Veranstaltungen, bei der eine solch große Bandbreite gleichermaßen bejubelt wird.</p>
<p>Besonders schön war es vor allem dann, wenn zwischen Musikern und Konzertbesuchern das Verbindende sichtbar wurde: der FC St.Pauli.</p>

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		<title>100 Jahre FC St.Pauli &#8211; das Buch &#8211; die Lesung</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 06:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Thees Uhlmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jubiläumsbuch zur 100-jährigen Geschichte des FC  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jubiläumsbuch zur 100-jährigen Geschichte des FC St.Pauli hat viele positive Kritiken bekommen. Ich bin sehr glücklich, dass es auch eins meiner Bilder in das Buch geschafft hat. Allerdings hatte ich bis heute noch keine Zeit einen genaueren Blick in das Buch zu werfen. Da kam mir eine Lesung gerade recht. Und eins kann ich nach diesem schönen Abend sagen: das Buch gehört wirklich in jeden Schrank eines Menschen, der braun-weißes im Herzen trägt. Sehr unterhaltsam, sehr kurzweilig und sehr gut die vielen Facetten rund um den Verein und den Stadtteil auf den Punkt gebracht.</p>
<p>Die Vortragenden unterstrichen den Charakter des Buches zusätzlich. Es ist einfach toll, wenn Zitate aus dem Buch vom Zitierten selbst vorgelesen werden &#8211; zum Beispiel bei Florian Lechner und Timo Schultz. Oder wenn handelnde Personen die kurz zusammengefassten Buchzeilen mit eigenen Anekdoten und Erinnerungen vervollständigten &#8211; zum Beispiel bei Corny Littmann und Hendrik Lüttmer. Immer wieder erhebend ist es auch Günther Peine zu lauschen: 80 Jahre im Verein und 90 Jahre alt, trug er als Zugabe ein selbstgeschriebenes Gedicht vor.</p>
<p>So erfuhr man dann vom Maskottchen &#8220;Pony Paulchen&#8221;, vom Butterkuchen Annegret Paulicks, besonderer Tricks der Spieler bei der Ausgabe der Siegprämien, Ole von Beust ersten &#8220;Sankt Pauli, Sankt Pauli&#8221; Rufen &#8211; und dass Aufstiege immer im selben Hotel Sofia auf Malle gefeiert werden&#8230;</p>
<p>Tja, und wie fotografierst Du eine Lesung bei der eine Person auf einem Sofa sitzt und die Augen auf ein Blatt Papier nach unten richtet? Ich habe mich für ruhige Bilder mit einem 50mm Objektiv entschieden.</p>
<p>Übrigens gibt es nun auch eine spezielle Webseite zum 100 Jahr Jubiläum des Vereins: <a title="100 Jahre FC St.Pauli - die Community" href="http://community.fcstpauli100.com" target="_blank">anschauen lohnt sich</a>! Da kannst Du auch das Buch kaufen, das es nun in einer limitierten Sonderedition gibt.</p>

<p>Nachtrag: Einige meiner Bilder sind auf der <a title="Hoffmann &amp; Campe" href="http://www.hoffmann-und-campe.de/go/aufstiegshelden-lasen-mit-heiserer-stimme-aus-fc-st-pauli-das-buch" target="_blank">Webseite vom Buchverlag Hoffmann &amp; Campe</a> veröffentlicht worden.</p>
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		<title>An afternoon with Joe McNally</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 07:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
		<category><![CDATA[CLS]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchmal gibt es wunderbare Zufälle. Letzte Woche erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal gibt es wunderbare Zufälle. Letzte Woche erst habe ich mich sehr gefreut, ein sogenanntes <a title="Joe McNally erklärt, wie Du mit einem Blitz wunderbare Bilder machen kannst" href="https://www1.gotomeeting.com/register/548668232" target="_blank">Webinar mit Joe McNally</a> verfolgen zu können. Ich mag diesen Menschen und großartigen Fotografen einfach, denn er nutzt Systemblitze so, dass sie nicht auffallen. Oder wie es bei dem Webinar der Moderator formulierte: &#8220;available light &#8211; well, it&#8217;s all light that is available&#8221;.</p>
<p>Dank eines glücklichen Umstandes konnte ich nun gestern Joe McNally live erleben. In einem sechsstündigen Seminar in Hamburg hat er die Vorzüge und Nachteile von Nikon&#8217;s CLS System gezeigt. Angefangen von einem Blitz bis zur Verwendung von 5 Systemblitzen (SB-900 und SB-800) hat er den Aufbau und die Funktionalität von Lichtsetups erklärt. Seine Kamera war die ganze Zeit mit einem Kabel an sein Laptop angeschlossen, das Monitorbild wurde über einen Beamer an eine große Wand projiziert und die Anwesenden konnten sofort sehen, welche Auswirkung eine Änderung am Setup hatte. Dabei konnte ich dann auch direkt feststellen, dass wenn das Licht richtig eingesetzt wird eine Bildbearbeitung gar nicht mehr notwendig ist.</p>
<div id="attachment_1749" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-1749" title="mcnally_20100415_00022" src="http://www.stefangroenveld.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/mcnally_20100415_00022.jpg" alt="" width="950" height="812" /><p class="wp-caption-text">Joe McNally vor einem seiner während des Workshops gestalteten Fotos</p></div>
<p>Es war eine kleine Veranstaltung mit ca 30 Berufsfotografen im Auditorium und Joe McNally hat sehr ruhig und sachlich &#8211; also längst nicht so ausschweifend wie in seinen Büchern und trotzdem unterhaltsam &#8211; die Themen angesprochen, die die Zuhörer interessieren. Warum nutzt er TTL und ab welcher Problemstellung muss er auf den manuellen Modus der Blitze zurückgreifen? Wie leicht oder schwierig ist es, das TTL Signal an alle Blitze zu senden? Wie kann man kleine Blitze wie große Lichtquellen aussehen lassen und wann ist das sinnvoll? Welche Lichtmodifizierer nutzt er und welche Probleme gibt es mit diesen?</p>
<p>Wer seine Bücher kennt, kennt auch die Antworten auf die Fragen, aber es ist natürlich interessant zu sehen, wie er mit diesen Schwierigkeiten umgeht und sie löst. In Kurzform die Antworten auf die Fragen für die Leute, die seine Bücher nicht kennen: TTL ist sehr flexibel und sehr schnell, besonders bei wechselnden Lichtverhältnissen. Außerdem können bis zu drei Gruppen von Blitzen mit einem Gerät (Blitz oder SU-800) direkt an der Kamera justiert werden ohne, dass ich alle Blitze einzeln händisch einstellen muss. Manchmal erzeugt die TTL Messung aber nicht das Ergebnis, das ich mir wünsche und dann kann ich immer noch auf den manuellen Modus zurückgreifen, habe aber immer noch den Vorteil den Blitz von der Kamera aus steuern zu können. Ferner besteht im TTL Modus die Möglichkeit im Hi-Sync Modus zu fotografieren, d.h. ich bin nicht auf die Blitzsynchronisationszeit von maximal 1/250s angewiesen, sondern kann noch kürzere Belichtungszeiten nutzen. Das größte Problem ist eigentlich das TTL Signal drahtlos an alle Blitze zu bekommen. Daher kann es sinnvoll sein mit einem Verlängerungskabel (SC-28 oder SC-29) den Blitz oder SU-800 von der Kamera zu nehmen und so auszurichten, dass das Signal von allen Blitzen gesehen werden kann. Ich kann bis zu drei Verlängerungskabel hintereinander schliessen. Der SU-800 sendet wesentlich gerichteter, was bei größerer Entfernung hilfreich sein kann und bei Blitzen, die in der Querachse weit auseinander stehen ein Nachteil sein kann. Manchmal kann man das Signal auch mit einem Reflektor um die Ecke lenken. Um kleine Blitze wie große Lichtquellen aussehen zu lassen ist es notwendig das Licht zu streuen und möglichst dicht an das Objekt heran zu kommen. Ein solches Licht ist angenehm für weibliche Personen, Männer vertragen härteres Licht. Je gebündelter das Licht beim Objekt ankommt, um so genauer muss es ausgerichtet sein. Deswegen sollte das Objekt selbst überprüfen, ob er oder sie die Lichtquelle sehen kann.</p>
<p>Ihr seht also, dass in den wenigen Stunden sehr viele unterschiedliche Themen angesprochen wurden. Joe McNally wollte uns eben auch möglichst viele Optionen aufzeigen. Es war wirklich faszinierend zu sehen, wie er die Struktur eines Raumes wahrnimmt und mit Licht und Linse dem Raum Tiefe gibt und das alles positiv für ein besonderes Portrait nutzt.</p>
<p>Letztlich ist es aber wichtig, dass jeder die Möglichkeiten selbst ausprobiert. Vom Zuschauen ist noch keiner ein toller Fotograf geworden, aber manchmal kann es sehr hilfreich sein anderen zu zuschauen, um neue Ideen zu sammeln.</p>
<p>Angst vor Fehlschlägen sollte dabei keiner haben. Oder wie Joe McNally es ausdrückte: &#8220;seien wir doch mal ehrlich &#8211; die meisten unserer Kameraauslösungen sind Schrott&#8221;.</p>
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