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	<title>Fotograf aus Hamburg :: Stefan Groenveld &#187; Workshops</title>
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	<description>Photograph für Hochzeit, Event, Portrait und Sport in Hamburg und im Norden Deutschlands</description>
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		<title>1/2 CTO kann beim Blitzen Wunder wirken</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 07:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am Sonntag fanden sich 7 neugierige Fotografen in der Nähe vom Altonaer Bahnhof ein, um meinen Ausführungen zum guten und schlechten Licht zu folgen. Dafür ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/12-cto-kann-beim-blitzen-wunder-wirken/">1/2 CTO kann beim Blitzen Wunder wirken</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag fanden sich 7 <strong>neugierige Fotografen</strong> in der Nähe vom Altonaer Bahnhof ein, um <a title="Informationen zum Workshop &quot;Gutes Licht, schlechtes Licht&quot;" href="http://www.stefangroenveld.de/workshop-gutes-licht-schlechtes-licht/">meinen Ausführungen zum guten und schlechten Licht</a> zu folgen. Dafür herzlichen Dank &#8211; obwohl das Wissensniveau zum Thema <strong>Blitzen</strong> anfangs sehr unterschiedlich war, haben sich alle in der Gruppe gut verstanden und gegenseitig unterstützt. Ich denke, letztlich hat jede und jeder an dem Tag was mitnehmen können.</p>
<p>Und ein paar <strong>coole Bilder</strong> sind auch dabei rausgekommen. Ich bin allerdings so gut wie gar nicht zum Fotografieren gekommen, aber das war ja auch nicht das Ziel. Also verweise ich gerne auf das <a title="Josh - fotografiert von Besim" href="http://instagr.am/p/UCxif" target="_blank">Bild</a>, das <a title="Besims Fotoblog" href="http://www.mazhiqi.de/" target="_blank">Besim</a> von <a title="Josh's Blog" href="http://www.joshterlinden.de/" target="_blank">Josh</a> gemacht hat. Josh wiederum hat mich fotografiert &#8211; siehe das Bild rechts. Nicht unbedingt ein ausdrucksstarkes Portrait, was aber nur an mir liegt. Viel interessanter ist eigentlich, wie das Bild zustande gekommen ist.</p>
<p>Im Hintergrund ist gut die Girlande eines Cafés zu sehen. Diese wurde entsprechend eingemessen, so dass sie gut aussieht. Ich saß zunächst im Dunkeln. Als alle die richtige Belichtung für den Hintergrund gefunden hatten, habe ich den Blitz eingeschaltet, der links neben mir stand. Jeder konnte dann mit seinem internen Blitz individuell den neben mir aufgestellten Blitz fernzünden. Nachdem jeder mit dem Ergebnis zufrieden war, habe ich auf den <strong>Blitz eine halbe CTO Folie</strong> gesteckt. Das ist diese orangene Folie, die bei vielen Blitzen mitgeliefert wird und von der einige eben noch nicht wussten, was man damit macht. Der Effekt der Folie ist, dass das bläuliche Tageslicht des Blitzlichtes auf die wärmere Farbtemperatur der Glühlampen hinter mir eingestellt wird. Und so wurde aus dem guten Bild mit dem eben noch alle zufrieden waren, ein tolles Bild, bei dem der Blitzeinsatz eigentlich nicht mehr auffällt. Ich nenne das übrigens &#8220;<strong>unsichtbares Blitzen</strong>&#8221; und ist die dritte und letzte Stufe der Übungen in meinem <a title="Informationen zum Workshop &quot;Gutes Licht, schlechtes Licht&quot;" href="http://www.stefangroenveld.de/workshop-gutes-licht-schlechtes-licht/">Workshop</a>.</p>
<p>Falls euch der kleine weisse Punkt in der Mitte meiner Pupille auffällt: da Josh eine kleine Nikon D3s ohne internen Blitz sein eigen nennt, nutzte er einen SB-900 (<a title="Nikon Systemblitz SB-900 bei Amazon - Affiliate Link: wenn Du über diesen Link kaufst, bekomme ich eine Provision" href="http://www.amazon.de/gp/product/B001BTG3OQ/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B001BTG3OQ" target="_blank">Affiliate Link zu Amazon</a>), um den eigentlich auf mich gerichteten Blitz zu zünden. Das wäre in Photoshop mit zwei kleinen Klicks leicht zu entfernen gewesen, aber Josh hat das drin gelassen und ich finde es zur besseren Erklärung hier für diesen Blogbeitrag auch passend <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ach ja: wer aus Hamburg kommt und am Wochenende noch nichts vor hat, kann beim <a title="Informationen zum Kunstherbst" href="http://www.altonale.de/Kunstherbst_Info.html" target="_blank">Kunsherbst</a> im Rahmen der Altonale die Kunstwerke einer meiner <a title="Link zu einer der Ausstellerinnen beim Kunstherbst" href="http://www.altonale.de/KH_Kazanovich.html" target="_blank">Teilnehmerinnen</a> anschauen. Sie freut sich bestimmt, auch wenn kein Bild vom letzten Sonntag ausgestellt wird.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/12-cto-kann-beim-blitzen-wunder-wirken/">1/2 CTO kann beim Blitzen Wunder wirken</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Es ist mal wieder Workshop-Zeit</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 11:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Letztes Jahr habe ich einen Blitzlicht – Workshop durchgeführt und werde seit dem immer wieder angesprochen, ob ich sowas mal wieder mache. Ja, war immer meine Antwort, ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/workshop-blitzlicht-in-hamburg/">Es ist mal wieder Workshop-Zeit</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr habe ich einen <strong>Blitzlicht – Workshop</strong> durchgeführt und werde seit dem immer wieder angesprochen, ob ich sowas mal wieder mache. Ja, war immer meine Antwort, mache ich. Hat mir nämlich sehr viel Spaß gemacht. Aber dafür brauche ich natürlich auch etwas Zeit. Und die ist bei mir im Herbst und Winter einfach eher gegeben. Daher: es ist wieder Workshopzeit!</p>
<p>Bevor ich Dir nun den Mund damit wässrig mache, was Dich auf dem Workshop erwartet, verweise ich gerne auf die Teilnehmerberichte vom letzten Mal: <a title="Workshop - Review 1" href="http://frame-less.com/review-workshop-blitzen-aber-richtig/" target="_blank">hier</a>, <a title="Workshop - Review 2" href="http://blog.rohweder.org/2011/01/24/der-aufsteckblitz-das-ungeliebte-kind/" target="_blank">hier</a> und <a title="Workshop - Review 3" href="http://fotografdracula.de/2011/01/was-ich-bei-einem-blitzworkshop-gelernt-habe/" target="_blank">hier</a>.</p>
<p>Dieses Mal wird es etwas anders werden: nicht so technisch, mehr Anleitungen, mehr Fotografieren. Dabei geht es nicht darum mit tollen Aufnahmen aus dem Workshop zurück zu kommen – weswegen es auch kein Model geben wird – sondern ich möchte Dir <strong>Anregungen</strong> geben, um bei Deinem nächsten eigenen Portraitshooting Dinge anders zu machen – und hoffentlich auch besser. Ich möchte Dir neue Sichtweisen vermitteln und Dinge aufzeigen, auf die es sich zu achten lohnt. Natürlich immer aus meiner Sicht, denn in der <strong>Portraitfotografie</strong> ist sehr viel erlaubt und sehr viel möglich – und sehr viel Geschmackssache. Und trotzdem machen einige Dinge aus einem guten Bild ein sehr gutes Bild.</p>
<p>Bei meinen diesjährigen Workshops – es gibt <strong>drei Termine</strong> 13.11., 11.12. und 8.1. – wird es deswegen stärker um das sogenannte “available light” gehen, also das Fotografieren mit vorhandenem Licht. Aber Blitzlicht ist auf jeden Fall Thema, denn durch den Einsatz von Blitzlicht kann ich in bestimmten Situationen Bilder <a title="Kleiner Tipp für bessere Bilder" href="http://www.stefangroenveld.de/2011/schnelles-bild/" target="_blank">überhaupt</a>bzw. <a title="Gerade bei Sonnnenschein ist ein Blitzeinsatz hilfreich" href="http://www.stefangroenveld.de/2011/sommerzeit-blitzzeit/" target="_blank">schneller</a> umsetzen. Auch bin ich nach wie vor der Meinung, dass ich <a title="Akzente setzen mit Blitzlicht" href="http://www.stefangroenveld.de/2011/blitzen-und-fotografische-moeglichkeiten-besser-nutzen/" target="_blank">mit Blitzlicht meine fotografischen Möglichkeiten erweitern</a> kann.</p>
<p>Also: wenn Du gerne Menschen fotografierst und ein Blitzlicht in der Tasche hast und zu beidem gerne mehr lernen möchtest, dann sollte mein Workshop für dich interessant sein. Und ich freue mich, wenn Du Dich bei mir anmeldest. Schau Dir meine <a title="Alle Infos zum Workshop über Licht - natürliches und Blitzlicht" href="http://www.stefangroenveld.de/workshop-gutes-licht-schlechtes-licht/" target="_blank">genauere Beschreibung des Workshops</a> doch einfach mal an.</p>
<p><em>Falls Du glaubst, Du hättest das hier alles erst vor einigen Tagen gelesen: stimmt. Die Datenbank hatte einen Fehler und ich musste die letzten beiden Artikel erneut veröffentlichen.</em></p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/workshop-blitzlicht-in-hamburg/">Es ist mal wieder Workshop-Zeit</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lightroom Workshop in Kassel</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 09:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ich verbringe mehr Zeit mit Lightroom als beim Fotografieren. Zumindest in der Hochzeitssaison. Zeit mal einen Workshop zu diesem Programm zu besuchen. Denn ich habe ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/lightroom-workshop-in-kassel/">Lightroom Workshop in Kassel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verbringe mehr Zeit mit Lightroom als beim Fotografieren. Zumindest in der Hochzeitssaison. Zeit mal einen Workshop zu diesem Programm zu besuchen. Denn ich habe nun wirklich keinen besonderen Faible für Bildbearbeitung. Außerdem wollte ich <a title="Besim Mazhiqi" href="http://www.mazhiqi.de/" target="_blank">Besim</a> und <a title="Christoph Schupmann" href="http://www.flickr.com/photos/schupmann/" target="_blank">Christoph</a> schon lange mal kennen lernen.</p>
<p>Also fuhr ich am letzten Samstag nach Kassel. Natürlich mit dem Zug und ab Hannover mit einem Getränkegutschein, da das Platzreservierungssystem dort eine freundliche alte Dame auf den gleichen Platz gebucht hat, auf dem ich schon saß.</p>
<p>In Kassel angekommen ging es nach kurzer Vorstellungsrunde mit dem eigens eingeflogenen Model Katrin nach draussen, damit wir auch frisches Foto-Material zum Bearbeiten haben. Klar: Rudelschiessen, fürchterlich&#8230; Aber erstens ging es nur um ein Bildbearbeitungsprogramm und nicht um ein &#8220;Fashion-Shooting&#8221;. Ich hatte Katrins Aufmerksamkeit jedenfalls immer bei ein, zwei Bilder für mich, aber ich hatte auch nicht den Anspruch irgendwelche aufwändigen Modelaufnahmen zu machen.</p>
<p>Da ich aber ohne Aufgabe nicht wirklich fotografieren kann, habe ich bei strahlendem Sonnenschein so oft es ging meinen SB-800 in Kombination mit den <a title="Radiopopper ermöglichen zuverlässiges entfesseltes Blitzen mit TTL" href="http://www.stefangroenveld.de/hardware/blitzen-aus-der-entfernung-radiopopper/" target="_blank">Radiopoppern</a> genutzt.</p>
<p>Nach dem Fotografieren ist vor dem Snack und nach kurzer Essenspause haben Christoph und Besim die nächsten Stunden die üblichen Arbeitsschritte erklärt und sind individuell auf Bearbeitungsmöglichkeiten eingegangen.  Eine meiner Bearbeitungen hat Christoph nicht so gut gefallen und da hat er sich dann an meinen Rechner gesetzt und das Bild auf seine Art auf die Schnelle bearbeitet. Das wiederum hat mir nicht so gut gefallen und *schwupps waren wir bei der wunderbaren Diskussion, dass Fotografie eben immer noch Geschmackssache ist und das auch gut so ist. Deswegen ist es toll, das Lightroom so viele Möglichkeiten bietet und viele Wege zum Ziel führen.</p>
<p>Ich bin jedenfalls froh, bei einem solchen Workshop &#8220;nur&#8221; Teilnehmer zu sein. Die Beiden haben wirklich alle Fragen wunderbar und individuell erläutert.</p>
<p>Bevor ich hier einige Bearbeitungsbeispiele zeige, möchte ich noch kurz darauf hinweisen, dass Lightroom nur einer von vielen RAW-Konvertern ist, die es auf dem Markt gibt. Jedes für sich hat Vor- und Nachteile. Ich nutze derzeit Lightroom, weil es für mich aktuell den besten Kompromiss aus Einfachheit, Schnelligkeit, Variabilität und Bildergebnis bringt. Es würde mich aber nicht wundern, wenn ich in Zukunft ein anderes Programm nutze.</p>
<p><a title="Sonniger Strobisten Samstag" href="http://www.stefangroenveld.de/workshops/sonniger-strobisten-samstag/" target="_blank">Ein weiteres Bild vom Tag hast Du schon gesehen?</a></p>
<p>Obwohl ich die vielfältigen Möglichkeiten in Lightroom sehr schätze, finde ich es nach wie vor wichtig, schon beim Fotografieren eine Idee im Kopf zu haben und auch dort schon möglichst viel gleich richtig zu machen.</p>
<p>Zu Hause angekommen, habe ich die bearbeiteten Bilder natürlich sofort stolz meiner Liebsten gezeigt. Sie sagte nur &#8220;Mh!&#8221;, was immer bedeutet, dass sie nicht mit mir zufrieden ist. Ich konnte ihre Kritik aber gleich entkräften. &#8220;Ist anders als das, was ich sonst mache&#8221;, sagte ich und sie stimmte mir zu. Darauf hatte ich ausnahmsweise mal das letzte Wort: &#8220;Na, dann hat es sich ja gelohnt, nach Kassel zu fahren.&#8221;</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/lightroom-workshop-in-kassel/">Lightroom Workshop in Kassel</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sonniger Strobisten Samstag</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am Samstag war ich in Kassel bei einem Lightroom Workshop. Dabei ist dieses Bild von Katrin in gefühlten 10 Sekunden entstanden. Mit einem nackten SB-800 ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/sonniger-strobisten-samstag/">Sonniger Strobisten Samstag</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag war ich in Kassel bei einem Lightroom Workshop. Dabei ist dieses Bild von Katrin in gefühlten 10 Sekunden entstanden.</p>
<p>Mit einem nackten SB-800 bei strahlendem Sonnenschein direkt in Kathrins schönes Gesicht geblitzt &#8211; bei ISO200, Blende 2, 1/8000s und den Blitz entfesselt auf der rechten Seite der Kamera (aber das siehst Du ja am Nasenschatten).</p>
<p>Viel Lightroom ist in dem Bild allerdings nicht drin. Ich habe es schon direkt mit einem Weißabgleich von 10000K fotografiert. Damit die Augen so wunderbar strahlend herauskommen ist der SB-800 mit einer 1/2 CTB Folie (Color Temperatur Blue) auf eine kältere Temperatur gebracht worden.</p>
<p>Wie gefällt Dir mein kleiner Ausflug in die Strobistenwelt? Und ja: es gibt im Herbst wieder <a title="Beispiel aus dem letzten Workshop von mir" href="http://www.stefangroenveld.de/tipps-tricks/blitzen-und-fotografische-moeglichkeiten-besser-nutzen/" target="_blank">Blitzworkshops</a> von mir. <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Morgen schreibe ich Dir aber erst mal, wie der Workshop bei <a title="Besim Mazhiqi" href="http://www.mazhiqi.de/" target="_blank">Besim</a> und <a title="Christoph Schupmann" href="http://www.flickr.com/photos/schupmann/" target="_blank">Christoph</a> war&#8230;</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/sonniger-strobisten-samstag/">Sonniger Strobisten Samstag</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mein erster eigener Workshop</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 07:42:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am Sonntag hielt ich also meinen ersten eigenen Workshop zu einem Fotothema. Grundsätzlich ging es hierbei ums Licht: vorhandenes wie Geblitztes. Ich konnte dabei viele neue ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/workshop-blitzen-umgebungslicht/">Mein erster eigener Workshop</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag hielt ich also meinen <a title="Ankündigung zum Workshop " href="http://www.stefangroenveld.de/workshop-blitzen-aber-richtig/" target="_blank">ersten eigenen Workshop</a> zu einem Fotothema. Grundsätzlich ging es hierbei ums Licht: vorhandenes wie Geblitztes. Ich konnte dabei viele neue Dinge ausprobieren.</p>
<p>Erstmals kam ich in die schöne Verlegenheit Keynote auszuprobieren und mir gefällt es deutlich besser als das Pendant Powerpoint. Auch die drahtlose Steuerung der Präsentation via iPhone funktionierte mit der dazugehörigen App wunderbar. Der Workshop bestand aber nur zum Teil aus vorgefertigten Inhalten. Darüber hinaus zeigte ich die Ergebnisse von unterschiedlichen Lichtformern und Setups. Dafür nutze ich in Lightroom die Tetheringfunktion, um über einen Videobeamer die Bilder meiner Kamera in sekundenschnelle für alle Teilnehmer in ansprechender Größe visualisieren zu können. Das klappte außerordentlich reibungslos. Es überraschte mich, wie zügig die Bilddaten auf den Rechner geballert wurden.</p>
<div id="attachment_3812" class="wp-caption alignleft" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-3812" title="Beispielbilder unterschiedlicher Lichtformer" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/01/workshop.jpg" alt="Beispielbilder unterschiedlicher Lichtformer" width="950" height="210" /><p class="wp-caption-text">Beispielbilder unterschiedlicher Lichtformer immer in Verwendung mit einem SB-900: links: Aufsteckblitz frontal, Mitte: Beauty Dish leider nicht ganz exakt mittig von oben, rechts: Softbox von oben</p></div>
<div style="clear: both;" />
<p>Dankenswerterweise stellte sich Christian als Lichtmodel zur Verfügung und ich konnte ca 50 verschiedene Lichtformer bzw. einfache Setups zeigen. Dabei standen die Einsatzmöglichkeiten der Lichtformer im Vordergrund. Einerseits führte diese Fülle an Alternativen in der abschließenden Feedbackrunde zu Punktabzug der Teilnehmerjury, denn hier wäre weniger mehr gewesen. Andererseits kam es bei den Anwesenden ausgezeichnet an, all die unterschiedlichen Möglichkeiten live und in Farbe sehen, anfassen und ausprobieren zu können. Für den nächsten Workshop gilt es in diesem Punkt ein ausgewogeneres Verhältnis zu finden &#8211; und ich weiß auch schon wie.</p>
<p>Die weiteren Inhalte des Tages werden von den Teilnehmern <a title="Nils schreibt über seine Eindrücke bei dem Workshop" href="http://frame-less.com/review-workshop-blitzen-aber-richtig/" target="_blank">Nils</a>, <a title="Christian und seine Erfahrungen beim Workshop" href="http://blog.rohweder.org/2011/01/24/der-aufsteckblitz-das-ungeliebte-kind/" target="_blank">Christian</a> und <a title="Florian schreibt über den Workshop" href="http://fotografdracula.de/2011/01/was-ich-bei-einem-blitzworkshop-gelernt-habe/" target="_blank">Florian</a> in ihren persönlichen Blogbeiträgen zum Workshop beschrieben. Ein großes Lob darf ich den Teilnehmern aussprechen. Über etliche Stunden bestand eine konzentrierte und angenehme Arbeitsatmosphäre. Es existierte ein echtes, unvoreingenommenes Miteinander. Vielen herzlichen Dank!</p>
<div id="attachment_3806" class="wp-caption alignleft" style="width: 710px"><img class="size-full wp-image-3806" title="Workshop " src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/01/workshop_20110123_0602.jpg" alt="Workshop " width="700" height="700" /><p class="wp-caption-text">Ein Gruppenbild, dass alle Schwierigkeiten und Möglichkeiten mit dem Auslösen durch das bei Nikon integrierte CLS zeigt: Canon-Blitze lösen beim Nikon Signal nicht aus (übrigens reagieren Nikon Blitze aber sehr wohl auf Canon Signale), einige Nikon Blitze lösen nicht aus, weil der Besitzer das &quot;Auge&quot; mit seinen Händen verdeckte und der Blitz im Hintergrund löste auch ohne Sichtkontakt aus, weil er von einem Radiopopper getriggert wurde.</p></div>
<div style="clear: both;" />
Am Ende sprachen sich die Anwesenden dafür aus eine private Flickr Gruppe zu gründen, um so die Ergebnisse leichter zeigen und besprechen zu können. Nächsten Sonntag verabredeten sich die Mehrheit der Teilnehmer spontan zu einem Fotowalk mit mir. Dort wollen wir das Erlernte intensiver ausprobieren. Ein weiterer Termin folgt im Februar. Durch die Rückmeldung der Teilnehmer werde ich das Gefühl nicht los, dass alle die indifferente „Angst“ vor dem Verwenden des Blitzlichtes überwinden konnten. Damit bin ich ehrlich zufrieden.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/workshop-blitzen-umgebungslicht/">Mein erster eigener Workshop</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>An afternoon with Joe McNally</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Apr 2010 07:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Manchmal gibt es wunderbare Zufälle. Letzte Woche erst habe ich mich sehr gefreut, ein sogenanntes Webinar mit Joe McNally verfolgen zu können. Ich mag diesen ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/an-afternoon-with-joe-mcnally/">An afternoon with Joe McNally</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal gibt es wunderbare Zufälle. Letzte Woche erst habe ich mich sehr gefreut, ein sogenanntes <a title="Joe McNally erklärt, wie Du mit einem Blitz wunderbare Bilder machen kannst" href="https://www1.gotomeeting.com/register/548668232" target="_blank">Webinar mit Joe McNally</a> verfolgen zu können. Ich mag diesen Menschen und großartigen Fotografen einfach, denn er nutzt Systemblitze so, dass sie nicht auffallen. Oder wie es bei dem Webinar der Moderator formulierte: &#8220;available light &#8211; well, it&#8217;s all light that is available&#8221;.</p>
<p>Dank eines glücklichen Umstandes konnte ich nun gestern Joe McNally live erleben. In einem sechsstündigen Seminar in Hamburg hat er die Vorzüge und Nachteile von Nikon&#8217;s CLS System gezeigt. Angefangen von einem Blitz bis zur Verwendung von 5 Systemblitzen (SB-900 und SB-800) hat er den Aufbau und die Funktionalität von Lichtsetups erklärt. Seine Kamera war die ganze Zeit mit einem Kabel an sein Laptop angeschlossen, das Monitorbild wurde über einen Beamer an eine große Wand projiziert und die Anwesenden konnten sofort sehen, welche Auswirkung eine Änderung am Setup hatte. Dabei konnte ich dann auch direkt feststellen, dass wenn das Licht richtig eingesetzt wird eine Bildbearbeitung gar nicht mehr notwendig ist.</p>
<div id="attachment_1749" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-1749" title="mcnally_20100415_00022" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/04/mcnally_20100415_00022.jpg" alt="" width="950" height="812" /><p class="wp-caption-text">Joe McNally vor einem seiner während des Workshops gestalteten Fotos</p></div>
<p>Es war eine kleine Veranstaltung mit ca 30 Berufsfotografen im Auditorium und Joe McNally hat sehr ruhig und sachlich &#8211; also längst nicht so ausschweifend wie in seinen Büchern und trotzdem unterhaltsam &#8211; die Themen angesprochen, die die Zuhörer interessieren. Warum nutzt er TTL und ab welcher Problemstellung muss er auf den manuellen Modus der Blitze zurückgreifen? Wie leicht oder schwierig ist es, das TTL Signal an alle Blitze zu senden? Wie kann man kleine Blitze wie große Lichtquellen aussehen lassen und wann ist das sinnvoll? Welche Lichtmodifizierer nutzt er und welche Probleme gibt es mit diesen?</p>
<p>Wer seine Bücher kennt, kennt auch die Antworten auf die Fragen, aber es ist natürlich interessant zu sehen, wie er mit diesen Schwierigkeiten umgeht und sie löst. In Kurzform die Antworten auf die Fragen für die Leute, die seine Bücher nicht kennen: TTL ist sehr flexibel und sehr schnell, besonders bei wechselnden Lichtverhältnissen. Außerdem können bis zu drei Gruppen von Blitzen mit einem Gerät (Blitz oder SU-800) direkt an der Kamera justiert werden ohne, dass ich alle Blitze einzeln händisch einstellen muss. Manchmal erzeugt die TTL Messung aber nicht das Ergebnis, das ich mir wünsche und dann kann ich immer noch auf den manuellen Modus zurückgreifen, habe aber immer noch den Vorteil den Blitz von der Kamera aus steuern zu können. Ferner besteht im TTL Modus die Möglichkeit im Hi-Sync Modus zu fotografieren, d.h. ich bin nicht auf die Blitzsynchronisationszeit von maximal 1/250s angewiesen, sondern kann noch kürzere Belichtungszeiten nutzen. Das größte Problem ist eigentlich das TTL Signal drahtlos an alle Blitze zu bekommen. Daher kann es sinnvoll sein mit einem Verlängerungskabel (SC-28 oder SC-29) den Blitz oder SU-800 von der Kamera zu nehmen und so auszurichten, dass das Signal von allen Blitzen gesehen werden kann. Ich kann bis zu drei Verlängerungskabel hintereinander schliessen. Der SU-800 sendet wesentlich gerichteter, was bei größerer Entfernung hilfreich sein kann und bei Blitzen, die in der Querachse weit auseinander stehen ein Nachteil sein kann. Manchmal kann man das Signal auch mit einem Reflektor um die Ecke lenken. Um kleine Blitze wie große Lichtquellen aussehen zu lassen ist es notwendig das Licht zu streuen und möglichst dicht an das Objekt heran zu kommen. Ein solches Licht ist angenehm für weibliche Personen, Männer vertragen härteres Licht. Je gebündelter das Licht beim Objekt ankommt, um so genauer muss es ausgerichtet sein. Deswegen sollte das Objekt selbst überprüfen, ob er oder sie die Lichtquelle sehen kann.</p>
<p>Ihr seht also, dass in den wenigen Stunden sehr viele unterschiedliche Themen angesprochen wurden. Joe McNally wollte uns eben auch möglichst viele Optionen aufzeigen. Es war wirklich faszinierend zu sehen, wie er die Struktur eines Raumes wahrnimmt und mit Licht und Linse dem Raum Tiefe gibt und das alles positiv für ein besonderes Portrait nutzt.</p>
<p>Letztlich ist es aber wichtig, dass jeder die Möglichkeiten selbst ausprobiert. Vom Zuschauen ist noch keiner ein toller Fotograf geworden, aber manchmal kann es sehr hilfreich sein anderen zu zuschauen, um neue Ideen zu sammeln.</p>
<p>Angst vor Fehlschlägen sollte dabei keiner haben. Oder wie Joe McNally es ausdrückte: &#8220;seien wir doch mal ehrlich &#8211; die meisten unserer Kameraauslösungen sind Schrott&#8221;.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/an-afternoon-with-joe-mcnally/">An afternoon with Joe McNally</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Motivational light&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 07:17:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[Blitz]]></category>
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		<category><![CDATA[sunbounce]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Eigentlich geht es in meinem Blog viel zu selten um fremden Content &#8211; dabei gibt es im Netz viele fotografische Perlen zu entdecken. Eine möchte ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/motivational-light/">&#8220;Motivational light&#8221;</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich geht es in meinem Blog viel zu selten um fremden Content &#8211; dabei gibt es im Netz viele fotografische Perlen zu entdecken. Eine möchte ich euch heute vorstellen: die Web-DVD &#8220;Motivational light&#8221; vom belgischen Fotografen Bert Stephani.</p>
<p>Den <a title="Bert Stephani auf YouTube" href="http://www.youtube.com/user/bertstephani" target="_blank">YouTube Kanal von Bert Stephani</a> habe ich schon seit langem abonniert und ich mag seine Art zu fotografieren. Deswegen habe ich die Veröffentlichung seiner Web-DVD heiß erwartet und auch nur kurz beim Preis von 120€ gezuckt. Wenn ich den Preis allerdings in Relation zu Workshops setze, dann ist das schon ok.</p>
<p>Ich nenne die Veröffentlichung Web-DVD, denn Du musst Dir die DVD herunterladen. Für 50€ mehr bekommst Du auch eine richtige DVD zugeschickt, aber erstens dauert das und zweitens ist mein Fernseher so alt, dass ich mit Full-HD Video dort nichts anfangen kann. Also habe ich mir die 50€ gespart und eine Stunde gewartet, bis das 3,7GB große ZIP-File heruntergeladen war. (Übrigens: mit Google Chrome ging&#8217;s am Schnellsten.) Dann hat mein Rechner noch mal fast 3 Minuten zum Entzippen benötigt, aber dann konnte es los gehen.</p>
<div id="attachment_1665" class="wp-caption alignleft" style="width: 595px"><img class="size-full wp-image-1665 " title="inhalt" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/04/inhalt.jpg" alt="" width="585" height="633" /><p class="wp-caption-text">Inhalt der Web-DVD von Bert Stephani &quot;Motivational Light&quot;</p></div>
<p>Es ist kein kompletter &#8220;Spielfilm&#8221;, sondern die Kapitel können einzeln aufgerufen werden. Ich schwanke da noch zwischen &#8220;das ist nervig&#8221; und &#8220;das ist praktisch&#8221;.</p>
<p>Die Kapitel sind logisch aufeinander aufgebaut und jedes Kapitel für sich zeigt zum jeweiligen Thema ein Shooting und worauf Du achten könntest.</p>
<p>Gleich am Anfang erklärt Bert Stephani, was Du von der DVD erwarten kannst und was nicht. Es gibt nämlich keine Einführung, wie man blitzt. O-Ton Bert Stephani: &#8220;Das technischen Wissen zum Blitzen ist so einfach: ist es zu hell, regele die Blitzleistung herunter &#8211; ist es zu dunkel, erhöhe die Blitzleistung.&#8221;</p>
<p>Deswegen ist es auch völlig egal mit welchem System Du fotografierst. O-Ton Stephani: &#8220;it&#8217;s not a how to, it&#8217;s a why to&#8221;!</p>
<p>Bert Stephani kommt es bei seiner DVD also vielmehr darauf an, dass Du Dein Auge für Licht und Lichtstimmung schulst. So behandelt dann auch das erste Kapitel &#8220;The shelter technique&#8221; konsequenterweise kein Blitz und auch kein Aufheller: available light in Perfektion!</p>
<p>Für mich ein ganz starker Anfang, denn das Ergebnis finde ich erstklassig und wer von uns hätte in dieser Gegend ein Fotoshooting gemacht. Das dann auch noch in die Beautyrichtung geht. Schön finde ich dabei auch erklärt, wie weit Du Dein Model in den Tunnel hineinstellen musst, um &#8220;wohlmeinendes&#8221; Licht zu bekommen.</p>
<p>Viele Kapitel finde ich sehr gut, einige eher langweilig. Aber das sieht vermutlich jeder anders, denn jeder hat einen anderen Wissensstand und jeder interessiert sich vielleicht für eine andere Art von Lichtstimmung. Grundsätzlich nimmt sich die DVD Zeit, Bert Stephani beim Fotografieren zu beobachten &#8211; auch das finde ich sehr lehrreich. Manchmal würde ich mir allerdings wünschen, die Ergebnisse &#8211; sprich: die Bilder &#8211; länger anschauen zu können. Gut, dass die Stop-Taste am Rechner gut erreichbar ist und ich mir die Bilder auch länger anschauen kann.</p>
<p>Die Qualität der DVD ist dank 1080HD Format wirklich sehr gut. Die Videokamera hält sich meistens sehr zurück und hat stark beobachtenden Charakter. Für MTV gewöhnte kann das Langweilig wirken &#8211; ist es manchmal auch &#8211; aber überwiegend sehr angenehm, weil der Betrachter wie ein stiller Beobachter Bert Stephani bei der Arbeit zuschauen kann.</p>
<p>Bert Stephani ist kein großer Unterhalter wie zum Beispiel Joe McNally und sein Humor finden einige vielleicht zum &#8220;Fremdschämen&#8221; &#8211; ich finde es prima, dass er sich selbst nicht so ernst nimmt. Sein &#8220;belgisches Englisch&#8221; (wie er selbst sagt) finde ich gut verständlich.</p>
<p>Als Bonus gibt es hinterher noch eine Stunde Bildbearbeitung mit Lightroom.</p>
<p>Mein persönliches Fazit: in weiten Teilen eine sehr lehrreiche DVD, auch für Leute, die sich schon etwas intensiver mit Licht und Lichtsetzung auseinander gesetzt haben. Übrigens: Bert Stephanis Tipp, um ein besserer Fotograf zu werden, lautet: üben, üben, üben. Also vor allem: rausgehen und selber machen. Meiner Meinung nach gibt die DVD viele schöne Anregungen, die Du selbst prima ausprobieren kannst.</p>
<p>Hier ein Sneek Peek von der DVD &#8220;Motivational Light&#8221;, damit Du einen Eindruck bekommst, was so alles auf der DVD erklärt und gezeigt wird.</p>
<iframe src="http://www.youtube.com/embed/dVky3bpkzc4?version=3&amp;rel=0&amp;fs=1&amp;wmode=transparent" width="280" height="182" title="YouTube video player" style="background-color:#000;display:block;margin-bottom:0;max-width:100%;" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><p style="font-size:11px;margin-top:0;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=dVky3bpkzc4" target="_blank" title="Watch on YouTube">Watch this video on YouTube</a>.</p>
<p>P.S.: Das Bild auf der Startseite meines Blogs zu diesem Artikel ist von Bert Stephani und darf ich hier mit seiner Genehmigung verwenden. Es ist übrigens ein Screenshot von der DVD.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/motivational-light/">&#8220;Motivational light&#8221;</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Workshop bei Mike Larson</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 11:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenfotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Larson]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Am letzten Samstag habe ich einen 6-stündigen Workshop bei dem renommierten Hochzeitsfotografen Mike Larson aus den USA teilgenommen. Der rote Faden des Workshops war der ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2009/workshop-bei-mike-larson/">Workshop bei Mike Larson</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Samstag habe ich einen 6-stündigen Workshop bei dem renommierten Hochzeitsfotografen Mike Larson aus den USA teilgenommen. Der rote Faden des Workshops war der Aufbau eines Gewerbes als Fotograf. Seine Tipps waren aber auch für Fotoamateure interessant, denn es ging ja grundsätzlich darum besser zu werden, bekannter zu werden, mehr Aufträge zu bekommen.</p>
<p>In Zeiten in denen Digitalkameras kein Vermögen mehr kosten und jeder, der eine besitzt glaubt fotografieren zu können und das zum überraschend großen Teil sogar stimmt, wird es immer bedeutsamer seine persönlichen Fähigkeiten als Fotograf herauszustellen. Die sollten optimalerweise natürlich im fotografischen Können liegen &#8211; aber eben nicht nur. Mike Larson sagt, man solle sich verkaufen und nicht das Produkt. Denn &#8211; siehe den vorletzten Satz &#8211; das Produkt Fotografie gibt es bei sehr vielen Menschen, aber Du bist eben einmalig.</p>
<p>Sich selbst zu verkaufen ist selbstverständlich nicht im Faust&#8217;schen Sinne gemeint, sondern dahingehend immer nach dem besten Bild zu suchen, für seinen Kunden das Optimale herauszuholen und dabei sich selbst bestmöglich einzubringen. Dazu gehören eben auch so Tugenden wie Verlässlichkeit, Sensibilität und Freundlichkeit.</p>
<p>An erster Stelle steht aber trotz allem, das Fotografieren zu beherrschen. Da dies auch viel mit Übung zu tun hat, ist es wichtig viel zu fotografieren. Mike Larson ist mittlerweile bei rund 400000 Auslösungen pro Jahr angekommen. Um diese Bildermengen zu verarbeiten ist es besonders wichtig, dass die Nachbearbeitung möglichst wenig Zeit in Anspruch nimmt. Also lautet der wichtige Tipp von Mike Larson: &#8220;Mach&#8217;s gleich richtig!&#8221; Er arbeitet sehr viel mit Festbrennweiten, weil die oftmals eine bessere Abbildungsqualität haben und größere Blenden ermöglichen. So ist es einfacher in einer Menschenmenge Einzelpersonen freizustellen. Sein Zoom sind seine Füße <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein weiterer wichtiger Aspekt in der &#8220;Menschenfotografie&#8221; ist, dass es darum geht Emotionen fotografisch festzuhalten &#8211; aber eben auch diese Emotionen später beim Betrachter zu &#8220;erzeugen&#8221;. Gut ist es also, wenn Bilder Geschichten erzählen können. Diese müssen nicht unbedingt für jedem Menschen erkennbar sein, aber für den Auftraggeber ist das eine absolute Voraussetzung. Dieser wird die Bilder nur dann mögen, wenn er sich in den Bilder wieder erkennt. Und wenn der die Bilder mag, wird es sie anderen Leuten stolz zeigen und diese werden Lust bekommen ebensolche Bilder zu bekommen &#8211; und Mundpropaganda ist einfach wichtig, wenn Du ein gefragter Fotograf werden willst.</p>
<p>Mike Larson hat uns dann noch weitere Tipps zur besseren Vernetzung mit auf den Weg gegeben, um mehr Möglichkeiten zum Fotografieren zu bekommen oder neue Ideen zu erhalten oder andere Arbeitsweisen zu erleben oder neue Themenfelder kennenzulernen.</p>
<p>Außerdem gab er Buch- und auch Programmtipps, die aber oftmals auf dem deutschen Markt so nicht oder nur eingeschränkt anwendbar sind.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-940" title="Mike Larson zeigt die Lichtqualität eine Reflektors" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/11/4122337314_ebf1263744_o.jpg" alt="Mike Larson zeigt die Lichtqualität eine Reflektors" width="950" height="633" /><br />
Der Workshop war übrigens gesponsert von California Sunbounce, weswegen uns Mike Larson dann noch gezeigt hat, wie toll diese Produkte sind &#8211; das wusste ich aber auch schon vorher <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2009/workshop-bei-mike-larson/">Workshop bei Mike Larson</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Foto Workshop bei Guido Karp im April 2007</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2007 14:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workshops]]></category>
		<category><![CDATA[Baustrahler]]></category>
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		<category><![CDATA[Guido Karp]]></category>
		<category><![CDATA[Photoshop]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ich habe noch nie bei einem Foto-Workshop teilgenommen. Umso gespannter war ich, was mich wohl erwarten würde. Nach sechs Stunden zuhören, informieren und fotografieren, dachte ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/">Foto Workshop bei Guido Karp im April 2007</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe noch nie bei einem Foto-Workshop teilgenommen. Umso gespannter war ich, was mich wohl erwarten würde. Nach sechs Stunden zuhören, informieren und fotografieren, dachte ich zunächst nur, dass ich &#8220;nur&#8221; ein paar schöne Bilder gemacht hätte. Erst im Laufe des nächsten Tages wurde mir langsam klar, wie viele verwertbare Informationen ich von dem Profifotograf Guido Karp gelernt hatte.<br />
<span id="more-5841"></span><br />
<a title="Webseite von Guido Karp" href="http://guido-karp.de/" target="_blank">Guido Karp</a> ist einer der erfolgreichsten Konzertfotografen der Welt und natürlich kann man von einem solch erfahrenen Profi nur durch Beobachten seiner Arbeitsweise schon etwas lernen. Und hinterher bei der Umsetzung direkt feststellen, das vieles nicht so einfach ist, wie es aussieht.</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-25" title="Typisches Karp-Licht" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2009/05/karp1-437x350.jpg" alt="Typisches Karp-Licht" width="437" height="350" />Bei dem Workshop gab es sechs unterschiedliche Lichteinstellungen bei sechs unterschiedlichen Models, die nach einer gewissen Zeit die Sets gewechselt haben. So gab es genügend Abwechslung beim Fotografieren. Was mir besonders gut gefallen hat, waren die Lichtsets, die mit geringen finanziellen Mitteln selbst zu erstellen sind. Klar ist es schön professionell gestylte Mädels unter professionellen Bedingungen abzulichten, aber wenn man in den eigenen vier Wänden weiterüben will, kann man sich nicht mal eben ein Blitzequipment im vierstelligen Eurobereich zulegen. Bei dem Workshop gab es von allem etwas.</p>
<p>Sehr gut geeignet sind zum Beispiel einfache Baustrahler. Zwischen Modell und Baustrahler wird ein weisses Tuch gehängt, um das Licht großflächig und diffus zu machen. In der elektronischen Bucht gibt es auch für relativ kleines Geld Ringleuchten oder Flächenleuchten, die gegenüber einem Blitz den Vorteil des angenehmeren Lichts für den Portraitierten haben.</p>
<p>Dabei ist es dann wichtig die richtige Farbtemperatur beim Fotografieren zu wählen. Für die Leute, die sich die passenden Kelvinwerte nicht merken können, gab Karp einen passenden Tipp: &#8220;Lampe ist Lampe, Sonne ist Sonne und Blitz ist Blitz!&#8221; Ich habe es zunächst auch nicht verstanden, weil ich bisher annahm, dass die Automatik der D200 schon alles richtig machen würde. Aber ein kleiner Dreh bei der &#8220;Whitebalance&#8221; macht einen enormen Unterschied aus. Und man muss später nicht mehr korrigieren &#8211; und deswegen muss man dann plötzlich auch nicht mehr im speicherfressenden RAW-Format fotografieren. Wer schon beim Belichten alles richtig macht, hat später weniger Arbeit bei der Bearbeitung der Daten. Aber diese Sicherheit muss man auch erstmal bekommen&#8230;</p>
<p>Neben solcher technischen Details wurde auch auf ganz praktische Dinge hingewiesen: die korrekte Kamerahaltung. Auch hier hatte Karp einen Tipp &#8211; den &#8220;10.000 Euro Tipp&#8221;. Denn mit der korrekten Kamerahaltung kann man nicht nur schneller reagieren, sondern gerade mit Teleobjektiven stabiler aus der Hand fotografieren. So kann ich auch mit lichtschwächeren Linsen arbeiten und spare schnell 10.000 Euro&#8230;</p>
<p>Am hilfreichsten fand ich allerdings die Tipps zur nachträglichen Bildbearbeitung. Ich habe mir gleich abends zwei Photoshop-Aktionen erstellt und auf Funktionstasten gelegt, mit denen ich die häufigsten Standardarbeiten in sekundenschnelle erledigen kann. Nach dem Öffnen eines Bildes erstelle ich mir nun 4 verschiedene Einstellebenen, mit denen ich individuell das Bild korrigieren kann. Wenn das erledigt ist, werden drei verschiedene Versionen des Bildes in unterschiedliche Ordner in unterschiedlichen Qualitäten abgespeichert. So kann ich sicherstellen, dass ich was schnelles für die Bildauswahl und zur Präsentation im Web, was hochwertiges für eventuelle Druckaufträge und eine vollständige Version für eventuelle Nachbearbeitungen habe. Die vollständige ist übrigens ungeschärft abgespeichert, damit ich niemals ein Bild doppelt und somit überschärfe.</p>
<p>Insgesamt ein gelungener und lehrreicher Abend, der sich finanziell im Rahmen hielt. Für die 49 Euro &#8220;Eintrittsgeld&#8221; gibt es schließlich später noch eine DVD mit allen Informationen zum Workshop.</p>

<a href='http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/karp2/' title='Deutlich ist das Ringlicht in den Augen des Modells zu sehen'><img width="150" height="100" src="http://www.stefangroenveld.de/wp-content/uploads/2009/05/karp2.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Deutlich ist das Ringlicht in den Augen des Modells zu sehen" title="Deutlich ist das Ringlicht in den Augen des Modells zu sehen" /></a>
<a href='http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/karp3/' title='Ungewöhnliche Pose, aber ich fand das Modell so sehr natürlich'><img width="120" height="150" src="http://www.stefangroenveld.de/wp-content/uploads/2009/05/karp3.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ungewöhnliche Pose, aber ich fand das Modell so sehr natürlich" title="Ungewöhnliche Pose, aber ich fand das Modell so sehr natürlich" /></a>
<a href='http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/karp4/' title='Aktmodell vor grosser Wand mit vielen Baustrahlern und Diffusortuch'><img width="100" height="150" src="http://www.stefangroenveld.de/wp-content/uploads/2009/05/karp4.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Aktmodell vor grosser Wand mit vielen Baustrahlern und Diffusortuch" title="Aktmodell vor grosser Wand mit vielen Baustrahlern und Diffusortuch" /></a>
<a href='http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/karp1/' title='Typisches Karp-Licht'><img width="150" height="120" src="http://www.stefangroenveld.de/wp-content/uploads/2009/05/karp1.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Typisches Karp-Licht" title="Typisches Karp-Licht" /></a>

<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2007/foto-workshop-bei-guido-karp-im-april-2007/">Foto Workshop bei Guido Karp im April 2007</a></p>]]></content:encoded>
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