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	<title>Fotograf aus Hamburg :: Stefan Groenveld &#187; Tipps &amp; Tricks</title>
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	<description>Photograph für Hochzeit, Event, Portrait und Sport in Hamburg und im Norden Deutschlands</description>
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		<title>Worauf achten&#8230;?</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Aug 2011 11:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Heute morgen habe ich bei Facebook die Frage gestellt, worauf beim Blick durch den Sucher geachtet wird. Die Antworten sind sicherlich nicht allgemeingültig, aber ich ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/worauf-achten/">Worauf achten&#8230;?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen habe ich bei <a title="Antworten auf meiner Facebook &quot;Fanpage&quot;" href="https://www.facebook.com/StefanGroenveld.Fotograf.Hamburg/posts/10150333509451062" target="_blank">Facebook die Frage</a> gestellt, worauf beim Blick durch den Sucher geachtet wird. Die Antworten sind sicherlich nicht allgemeingültig, aber ich glaube trotzdem irgendwie typisch.</p>
<p>Nun möchte ich etwas zu meinem &#8220;Workflow&#8221; am Sucher schreiben. Eventuell erkennst Du so den ein oder anderen Tipp, den Du für Dich nutzen kannst. Denn eins ist auch klar: viele Wege führen nach Rom und jeder wird seine eigenen Vorlieben haben.</p>
<p>Eine Vorbemerkung: ich fotografiere geschätzt 99,5% meiner Fotos im manuellen Belichtungsmodus.</p>
<p>Bevor ich die Kamera zum Auge führe, habe ich mir schon Gedanken zur Einstellung von ISO, Blende und Zeit gemacht. So stelle ich meine ISO bei Tageslicht auf ISO200 (niedriger geht die D3 nicht, bei der D7000 stelle ich ISO100 ein), Dämmerlicht ISO800-1250, recht dunkel ISO3200. Damit bin ich grob im grünen Bereich. Die Blende mache ich abhängig von der Anzahl der Personen, die ich fotografiere, und die Belichtungszeit, ob sich das zu fotografierende Objekt bewegt oder nicht. Eventuell muss ich dann die ISO Zahl verändern, z.B. bei sich bewegenden Gruppen.</p>
<p>Meine Kamera steht auf Spotmessung. Damit misst die Kamera am Fokusmessfeld die Belichtung. So kann ich während des Fokussierens meine gewählte Belichtung von der Kamera &#8220;gegenchecken&#8221; lassen &#8211; und korrigieren. Dabei ist das Fokusmessfeld in sehr vielen Fällen das mittlere. Erstens ist es zum Fokussieren das schnellste und treffsicherste, zweitens brauche ich nicht bei jeder Aufnahme ein neues Messfeld auswählen und drittens ist es für mein weiteres Vorgehen egal <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich habe meine Kamera nämlich so eingestellt, dass der Druck auf den Auslöser <strong>nicht</strong> den Autofokus betätigt. Auslöser und Autofokus sind zwei unterschiedliche Knöpfe &#8211; und meine Kamera steht auf kontinuierlichem Autofokus (diese Einstellung ist hilfreich, wenn sich statische Momente und bewegte oft abwechseln &#8211; sonst müsste ich je nach Aufnahmesituation meine Herangehensweise ändern).</p>
<p>Ich habe für mich dieses Vorgehen schätzen gelernt, denn nun kann ich &#8211; solange ich den Abstand zwischen mir und dem Objekt nicht verändere &#8211; mich voll auf das Objekt konzentrieren.</p>
<p>Da ich oftmals Menschen vor der Linse habe, kann ich mit diesem Workflow und mit diesen Einstellungen meine Kamera sogar vom Auge nehmen und mit dem Menschen kommunizieren &#8211; und trotzdem blitzschnell auslösen, im Zweifelsfall sogar aus der Hüfte (da ist der Erfolg natürlich stark brennweitenabhängig&#8230;)</p>
<p>Für mich ist bei dieser Art zu Arbeiten am Wichtigsten, dass ich mich sehr stark auf das sogenannte Compositing konzentrieren kann &#8211; wie setze ich den Menschen in Bezug zu den Dingen um ihn herum. Dabei achte ich besonders stark auf den Hintergrund, gerade bei weitwinkligen Aufnahmen. Denn was nutzt das optimal belichtete Bild, wenn ein Strassenschild die Aufmerksamkeit des Betrachters vom eigentlich Portraitierten &#8220;wegholt&#8221; oder gar ein Laternenpfahl aus dem Kopf eines frischverliebten Paares wächst.</p>
<p>Mein Tipp lautet also: achte beim Fotografieren auf den Hintergrund!</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/worauf-achten/">Worauf achten&#8230;?</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Sommerzeit &#8211; Blitzzeit</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Heute gibt es von mir nur einen kleinen Tipp und die Idee dazu kam mir bei der Meisterschaftsfeier vom HSV Handball am Hamburger Rathaus am ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/sommerzeit-blitzzeit/">Sommerzeit &#8211; Blitzzeit</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute gibt es von mir nur einen kleinen Tipp und die Idee dazu kam mir bei der <a title="Bilder von der Meisterschaftsfeier vom HSV Handball" href="http://www.stefangroenveld.de/sport/hsv-handball-sport/meisterfeier-vom-hsv-handball/" target="_blank">Meisterschaftsfeier vom HSV Handball am Hamburger Rathaus</a> am letzten Sonntag.</p>
<p>Ich bekomme nämlich immer wieder Anfragen zum Einsatz von Blitzlicht. Was ist also die Zeit im Jahr, bei der ich am häufigsten meinen Systemblitz einsetze? Korrekt! Der Sommer!</p>
<p>Also dann, wenn draussen eh schon viel Licht ist, komme ich mit noch mehr Licht. Ein Widerspruch? Nein, denn viel Licht bedeutet auch viel Schatten. Und mit meinem Einsatz von Blitzlicht helle ich eben jene Schatten auf.</p>
<p>Schau Dir rechts mal die Bilder an. Zunächst das Bild ohne Blitzlicht.</p>
<p>Du siehst, dass das Sonnenlicht relativ erbarmungslos von rechts hinten brennt. Hätte ich hier auf das Gesicht belichtet, wären alle Stellen die das Sonnenlicht treffen völlig ausgebrannt und zeichnungsfrei geworden. Davon abgesehen, wäre dann auch der Himmel weiß. Die Lichtstimmung wäre völlig hin gewesen. Unser Auge kann diese starken Helligkeitsunterschiede wahrnehmen und ausgleichen &#8211; unsere Kamera kann das nicht. Keine. Obiges Bild ist also ein guter Kompromiss, um das Bild aus dieser Position zu realisieren.</p>
<p>Jetzt habe ich den schlechtestmöglichen Blitz hinzugenommen &#8211; den Aufsteckblitz bei einer Hochformataufnahme. Niemals solltest Du auf die Idee kommen, einen Systemblitz auf diese Art und Weise einzusetzen, wenn Du ein gutes Foto haben möchtest. Hier funktioniert es trotzdem.</p>
<p>Natürlich kein Meisterwerk &#8211; das ist in einer solchen Situation auch schwerlich möglich. Aber der Unterschied zum zuerst gezeigten Bild ist deutlich zu erkennen.</p>
<p>Ja, auch das erste Bild hättest Du &#8211; wenn in RAW fotografiert &#8211; mit ein wenig Aufwand in einem Bildbearbeitungsprogramm Deiner Wahl entsprechend &#8220;aufhübschen&#8221; können. Davon abgesehen, dass ich bei solchen Veranstaltungen keine Zeit für Bildbearbeitung habe, denn der Abnehmer wartet ja schon, verstehe ich auch nicht, warum ich Zeit vor dem Rechner verbringen soll, wenn ich es auch gleich beim Fotografieren richtig machen kann. Beide Bilder sind so aus der Kamera gekommen und hier nur für&#8217;s Web verkleinert worden.</p>
<p>Ich habe hier übrigens meine Kamera im manuellen Modus so eingestellt, dass ich mit 1/250s fotografieren konnte. Irgendeine Automatik hätte bei diesem starken Licht von seitlich hinten höchstwahrscheinlich versagt &#8211; ich habe es nicht ausprobiert, aber vermute es stark, weil der bildwichtige Teil verhältnismäßig klein ist und dazu auch noch eine weiße Jacke getragen wird. In meinem Fall bedeutet das, dass ich bei ISO200 mit Blende 13 fotografiert habe.</p>
<p>Warum habe ich diese Blende-Zeit-Kombination gewählt? Weil der Blitz bei 1/250s am Effektivsten ist. Und da ich eine relativ große Strecke überbrücken musste &#8211; Herr Rudolph stand ja weiter weg von mir &#8211; brauchte ich viel Blitzpower. Der Blitz hat übrigens im einfachen TTL-Modus des Bild belichtet und &#8211; wie ich finde &#8211; seine Arbeit sehr gut gelöst.</p>
<p>So fotografiere ich also im Sommer, wenn viel Licht zu viel Schatten führt. Die Sonne als &#8220;<a title="Mein Twittername ist &quot;rim light&quot; - jetzt weißt Du auch warum :)" href="http://www.twitter.com/rim_light" target="_blank">rim light</a>&#8220;, als Streiflicht einsetzen, auf die Lichter belichten (eher etwas unterbelichten), die Kamera manuell entsprechend einstellen und den Systemblitz im TTL-Automatikmodus mitdenken lassen. Das führt sehr oft zu sehr guten und schnellen Ergebnissen. Probier&#8217;s mal aus&#8230;</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/sommerzeit-blitzzeit/">Sommerzeit &#8211; Blitzzeit</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Mit dem Blitz fotografische Möglichkeiten besser nutzen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 09:07:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ui! Was für ein sperriger Titel! Die Überschrift zu diesem Beitrag ist allerdings als These zu verstehen, die ich nun mit einem einfachen Beispiel erläutern ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/blitzen-und-fotografische-moeglichkeiten-besser-nutzen/">Mit dem Blitz fotografische Möglichkeiten besser nutzen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ui! Was für ein sperriger Titel!</p>
<p>Die Überschrift zu diesem Beitrag ist allerdings als These zu verstehen, die ich nun mit einem einfachen Beispiel erläutern werde.</p>
<p>Bei <a title="Resümee meines ersten eigenen Workshops" href="http://www.stefangroenveld.de/workshops/workshop-blitzen-umgebungslicht/" target="_blank">meinem Workshop</a> versuchte ich überzeugten &#8220;available light&#8221; Fotografen zu verdeutlichen, dass ein Systemblitz kein natürlicher Feind schöner und interessanter Fotos sein muss. Vielmehr eröffne ich mir durch die Nutzung eines Blitzes weitere Möglichkeiten &#8211; wenn ich ihn richtig einsetze!</p>
<p>Dies zu beweisen kam beim Workshop etwas kurz, weswegen ich einen Fotowalk als Erweiterung anbot. Letzten Sonntag trafen sich Nils, Frank, Stefan, Christian, Martin und Sören mit mir an den Landungsbrücken und bei superlangweiligem Nebellicht probierten wir „Blitzen mit Umgebungslicht“ aus. Anfänglich sah das so aus und führte zu den üblichen Katastrophenbildern.</p>
<div id="attachment_3899" class="wp-caption alignleft" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-3899" title="Blitzen mit Aufsteckblitz" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/02/blitzen_20110130_1551.jpg" alt="Blitzen mit Aufsteckblitz" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Blitzen mit dem Aufsteckblitz - Lektion 1. Die Reaktion der Passanten war grandios. Immer wieder wurde hinter unserem Rücken getuschelt: &quot;den kenne ich&quot;.</p></div>
<p>Außerdem war ich nach kürzester Zeit blind.</p>
<p>Sobald Blitze aber „entfesselt“ &#8211; also von der Kamera befreit &#8211; genutzt werden, können deutlich interessanter Ergebnisse herauskommen.</p>
<p><a title="Twitteraccount von Model &quot;Sören&quot;" href="http://twitter.com/manuel_myers" target="_blank">Sören</a> stellte sich netterweise als Model für einen einfachen Versuch zur Verfügung. Zunächst also das Bild bei &#8220;available light&#8221; &#8211; ziemlich langweilig, oder? Und ohne Sören wäre es noch deutlich langweiliger!</p>
<div id="attachment_3895" class="wp-caption alignleft" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-3895" title="Sören bei nebeligem Umgebungslicht fotografiert" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/02/blitzen_20110130_1560.jpg" alt="Sören bei nebeligem Umgebungslicht fotografiert" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Sören bei nebeligem Umgebungslicht fotografiert</p></div>
<p>Vielleicht kommst Du als &#8220;available light&#8221; Fotograf gar nicht auf die Idee, hier ein Portrait machen zu wollen. Allerdings unterstützt das nur meine These, die im Titel dieses Beitrag angegeben ist: mit Blitzlicht kann ich meine fotografischen Möglichkeiten besser nutzen.</p>
<p>Vielleicht kommst Du als &#8220;available light&#8221; Fotograf auch nicht auf die Idee, mitten an einem nebeligen Tag an dem die Sonne keine Spannung zwischen Licht und Schatten bringen kann, ein Portrait zu machen. Aber was, wenn Du auf den Zeitpunkt des Shootings keinen Einfluss hast? Dann ist es doch toll, wenn Du mit Blitzlicht Deine fotografischen Möglichkeiten besser nutzen kannst.</p>
<p>Also zauberten wir kaum zwei Blitze später ein stimmungsvolles Portrait auf die Mattscheibe meines Kamerabodys.</p>
<div id="attachment_3902" class="wp-caption alignleft" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-3902" title="Sören mit zwei Systemblitzen fotografiert" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/02/blitzen_20110130_1587-2.jpg" alt="Sören mit zwei Systemblitzen fotografiert" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Gleiche Location - wenige Minuten später - zwei Systemblitze mehr</p></div>
<p>Außerdem ist bei diesem Bild toll, dass es fast &#8220;out of cam&#8221;, also unbearbeitet, ist. Ich habe in Lightroom lediglich das Schwarz von dem standardmäßigen Wert 5 auf 15 angehoben und unter Effekte die Vignettierung auf den Wert -15 gestellt. Wenn ich nicht die Objektivkorrektur aktiviert hätte, wäre dieser hohe Wert gar nicht nötig gewesen. So oder so &#8211; der nachträgliche Bearbeitungsaufwand hält sich folglich sehr in Grenzen. Die Zeitersparnis bei der nachträglichen Bildbearbeitung ist ein absoluter Vorteil beim kontrollierten Steuern von Licht.</p>
<p>Wie dieses Bild entstanden ist? Nun, es ist wirklich wundervoll, wenn ich zwei VALs zur Verfügung habe. Du kennst den Begriff VAL nicht? Nun, das heißt <strong>v</strong>oice <strong>a</strong>ctivated <strong>l</strong>ightstands &#8211; Lichtstative mit Spracherkennung! <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div id="attachment_3896" class="wp-caption alignleft" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-3896" title="Aufbau für das Bild von Sören" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/02/blitzen_20110130_1589.jpg" alt="Aufbau für das Bild von Sören" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Aufbau für das Bild von Sören: links ein SB-800 mit Wabe auf 105mm gezoomt, rechts ein SB-900 in einem Beauty Dish</p></div>
<p>Als ich die Location sah, schwirrte sofort ein bestimmtes Lichtsetup vor meinem geistigen Auge. Und ich wusste, dass eine Umwandlung in Schwarzweiß dem Bild den letzten Schliff geben würde.</p>
<p><a href="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/02/blitzen_20110130_1587-v1.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-3897" title="Sören mit zwei Systemblitzen und Umwandlung in schwarzweiß" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/02/blitzen_20110130_1587-v1-590x392.jpg" alt="Sören mit zwei Systemblitzen und Umwandlung in schwarzweiß" width="590" height="392" /></a></p>
<p>Wegen solcher Erfahrungen nutze ich gerne meine Blitze und habe immer mindestens einen in meiner Tasche.</p>
<p>Und wie findest Du meine These von der Erweiterung meiner fotografischen Möglichkeiten durch den Einsatz von Systemblitzen?</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/blitzen-und-fotografische-moeglichkeiten-besser-nutzen/">Mit dem Blitz fotografische Möglichkeiten besser nutzen</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Schlechtes Blitzlicht</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Jan 2011 13:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es gibt nichts schlimmeres als direktes Blitzlicht von einem Aufsteckblitz oder &#8211; noch schlimmer &#8211; von dem kamerainternen Aufklappblitz. Dieses Blitzlicht ist der Grund, warum ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/schlechtes-blitzlicht/">Schlechtes Blitzlicht</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt nichts schlimmeres als direktes Blitzlicht von einem Aufsteckblitz oder &#8211; noch schlimmer &#8211; von dem kamerainternen Aufklappblitz. Dieses Blitzlicht ist der Grund, warum viele Menschen Blitze nicht mögen. Jeder sieht bei diesem Blitzlicht furchtbar aus. Die Regel lautet: auf jeden Fall vermeiden!</p>
<p>Diesen Blogpost wollte ich schon immer mal machen. Denn: was ist, wenn sich direktes Blitzen mit einem Aufsteckblitz nicht vermeiden läßt? Wenn es schnell gehen muss? Oder der Raum einfach so dunkel ist, dass der Einsatz von Blitzlicht notwendig ist und &#8220;entfesseltes Blitzen&#8221; nicht möglich ist? Oder der Lichtassi sich gerade den Arm gebrochen hat&#8230; <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also hier geht es nicht um anspruchsvolle Portraitfotografie, hier geht es um den schnellen Schnappschuss.</p>
<p>Ich habe schon mit vielen Lichtmodifizierern gearbeitet, um das für mich optimale Ergebnis zu finden. Optimal bedeutet, dass es nicht so sehr nach Blitzlichteinsatz aussieht und die Lichtausbeute aus dem Blitzlicht langes arbeiten mit einem Satz Batterien ermöglicht. Deswegen halte ich auch nichts von einem sogenannten Blitzdome, denn der wirft Licht in den ganzen Raum &#8211; das stört die Personen, die hinter dem Fotografen völlig unnötig angestrahlt werden und ist deswegen nur effektiv, aber nicht effizient.</p>
<p>Im Nachfolgenden habe ich verschiedene Möglichkeiten des Arbeiten mit einem Aufsteckblitzes ausprobiert. Dabei stand der fotografierte Kopf ca. anderthalb Meter von der Kamera entfernt und ca. einen halben Meter von der weissen Wand. Die Kamera ist eine D7000 mit 50mm Objektiv &#8211; also Cropsensor mit Verlängerungsfaktor 1.5.</p>
<p>Achtet bei den Bildern einfach auf die Größe des Schattens, der Helligkeit vom Lichtfleck auf Brille und Hocker, sowie auf den Übergang zwischen Licht und Schatten &#8211; zum besseren Erkennen des Effekts zeige ich oben immer ein Komplettbild und unten einen entsprechenden Ausschnitt. Der Weißabgleich war konstant auf &#8220;Blitz&#8221; gestellt, so dass die Effektivität des Blitzes recht leicht an der Farbverschiebung zu sehen ist &#8211; je weiter weg vom grau, umso mehr Licht wird gestreut, kommt also z.B. über den Holzfussboden erst zum Objekt. Das ist im realen Einsatz vor allem ein Problem bei hohen Decken oder gefärbten Decken.</p>
<p>Noch ein paar Anmerkungen zu den verwendeten Modifizierern, die nicht im Lieferumfang eines SB-900 enthalten sind. Zunächst der Rogue Reflektor, der mit vollem Namen <a title="englischsprachige Webseite von expoimaging zum Rogue Flash Bender" href="http://expoimaging.com/product-detail.php?cat_id=13&amp;product_id=21&amp;keywords=_Rogue_FlashBenders&amp;l=EN" target="_blank">Rogue Flash Bender</a> lautet und von expoimaging kommt. Es gibt ihn in drei Größen und demnächst wohl auch mit silbernen und goldenem Zusatz zum Anbringen auf die Reflektorfläche. Ursprünglich wurde das Prinzip von David Honl entwickelt, aber dessen Reflektor hat keine biegsamen Stäbe, die den Reflektor in einer Position halten. Ich hatte zunächst das Original von Honl im Einsatz, aber die fehlende Steifigkeit war bald ein Ärgernis. Trotzdem fand ich das Prinzip sehr effektiv und habe mir deswegen den Nachbau gekauft. Ich arbeite gerne bei größeren Veranstaltungen mit ihm, denn er ist robust und macht direktes Licht etwas angenehmer als den Einsatz des Blitzes nur mit den mitgelieferten Diffusoren.</p>
<p>Der <a title="Speed Grid 1/8 von David Honl" href="http://www.honlphoto.com/servlet/the-23/HonlPhoto-1-fdsh-8-Speed-Grid/Detail" target="_blank">Speed Grid von David Honl</a> ist wunderbar für Vignetten oder um das Licht über weite Strecken bringen zu können. Ich habe ihn zum Beispiel bei meinem Bild von <a title="Kiki aus der Reihe &quot;Hamburgs Blogger&quot;" href="http://www.stefangroenveld.de/bildergalerie/hamburgs-blogger-kiki/" target="_blank">Hamburgs Blogger Kiki</a> eingesetzt, denn hier stand der Blitz ca 20m weit weg und damit an der Grenze der Entfernung, die ein Blitz ausleuchten kann. Dabei hatte ich den Zoom des SB-900 zusätzlich noch auf 200mm gestellt.</p>
<p>Für den Einsatz vom Speed Grid und auch von der Lumiquest Softbox III wird Klett an den Blitzen benötigt. Dafür verwende ich die <a title="Klettstreifen von David Honl - sogenannte Speed Straps" href="http://www.honlphoto.com/servlet/the-8/strobist-speedlight-strobe-flash/Detail" target="_blank">Klettstreifen</a> von David Honl, denn die sind reversibel und rutschfest &#8211; heißt: ich verwende die Klettbänder nur, wenn ich sie für einen Lichtmodifier benötige und ansonsten klebt nichts auf meinen Blitzen.</p>
<p>Die <a title="englische Webseite von Lumiquest zur Softbox III" href="http://www.lumiquest.com/products/softbox-iii.htm" target="_blank">Lumiquest Softbox III</a> macht herrlich weiches Licht und wenn ich nah an die Personen rankomme, nutze ich die Softbox gerne. Problem ist nur, dass der Klett nicht besonders gut hält. Habe schon Kollegen gesehen, die zusätzlich einen Gummi verwenden, um den Diffusor auf dem Blitz zu fixieren. Und noch ein Zusatztipp: die Weichheit des Lichtes kann durch den Einsatz eines Diffusors (z.B. Lastolite Trigrip-Diffusor) noch verstärkt werden &#8211; so wie es Joe McNally bei <a title="Joe McNally zeigt den Einsatz mit einer Softbox von Lumiquest" href="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/04/mcnally_20100415_00009b.jpg" target="_blank">diesem Bild</a> auf seinem <a title="Mein Erfahrungsbericht über einen Workshop mit Joe McNally" href="http://www.stefangroenveld.de/workshops/an-afternoon-with-joe-mcnally/" target="_blank">Workshop</a> gezeigt hat.</p>
<p>Und bei diesem Bild siehst Du dann auch, dass das sogenannte &#8220;entfesselte Blitzlicht&#8221; immer besser aussieht als das Licht direkt auf der Kamera. Du kannst die Qualität des Lichts schon dadurch verbessern, wenn Du auf Deine Kamera eine kleine Festbrennweite schraubst und den Blitz in der linken Hand hälst und auf den Menschen richtest, den Du fotografieren möchtest. Für die Verbindung zwischen Blitz und Kamera empfehle ich ein SC-29. Dieses Spiralkabel überträgt das TTL Signal zum Blitz und hat außerdem einen Entfernungssensor an der Kamera. So kannst Du sehr einfach das TTL Signal nutzen und auch bei völliger Dunkelheit fotografieren (Nikon Kamera auf AF-S einstellen nicht vergessen!). Ich habe so den überwiegenden Teil der <a title="Beispiel vom Einsatz der Lumiquest Softbox III mit Nikon Spiralkabel zur Übertragung des TTL Signals" href="http://www.stefangroenveld.de/bildergalerie/2-gadget-night-hamburg/" target="_blank">zweiten Gadget Night fotografiert</a> &#8211; in den Reflektionen kannst Du die Lumiquest Softbox III erkennen.</p>
<p>Die beschriebenen Lichtmodifier sind super portabel und passen in viele Kamerataschen. Ich habe hier in dem Blogpost ausschließlich auf die Originalwebseiten verlinkt, aber ihr bekommt die Artikel auch in Deutschland &#8211; ich möchte aber keine Kaufempfehlungen aussprechen und nehme auch an keine Affiliate-Programm teil. Also sucht bitte nach dem Artikelnamen bei dem Händler eures Vertrauens. Die Preise unterscheiden sich eh nur marginal.</p>
<p>Wenn Dir dieser Blogpost gefallen hat, dann hast Du vielleicht auch Interesse an <a title="Workshop &quot;Blitzen, aber richtig&quot; am 23. Januar 2011 in Hamburg" href="http://www.stefangroenveld.de/workshop-blitzen-aber-richtig/" target="_blank">meinem Blitz-Fotoworkshop, den ich am 23. Januar in Hamburg-Ottensen veranstalten</a> werde.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/schlechtes-blitzlicht/">Schlechtes Blitzlicht</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Tipps für ruckelfreie D7000 Videos</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 09:22:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Einer meiner Beweggründe die D7000 zu kaufen, war die Option endlich Videos in Full-HD aufzunehmen. Zur Qualität als Spiegelreflexkamera habe ich hier schon eine persönliche ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/tipps-fur-ruckelfreie-d7000-videos/">Tipps für ruckelfreie D7000 Videos</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einer meiner Beweggründe die D7000 zu kaufen, war die Option endlich Videos in Full-HD aufzunehmen. Zur<a title="Persönliche Erfahrungen mit der Nikon D7000" href="http://www.stefangroenveld.de/hardware/4-wochen-nikon-d7000-eine-einschatzung/" target="_blank"> Qualität als Spiegelreflexkamera habe ich hier</a> schon eine persönliche Einschätzung notiert. Bei der Videofunktion war ich zunächst etwas enttäuscht, denn das <a title="Bewegungen werden bei Videoaufnahmen schnell ruckelig" href="http://www.stefangroenveld.de/bildergalerie/happy-friday-bokeh/" target="_blank">Ruckeln bei Bewegungen</a> hat mich doch sehr genervt.</p>
<p>Um nicht missverstanden zu werden: die D7000 ist für Nikon in Sachen Video ein großer Schritt nach vorne, auch wenn in diesem Bereich Canon immer noch die Nase vorn hat. Die Probleme beginnen mit der Nachbearbeitung. Da ich ausschließlich am Mac arbeite, ist alles, was ich hier schreibe auch nur für den Mac gültig &#8211; ich könnte mir aber vorstellen, dass auch Nutzer anderer Betriebssysteme ähnliche Schwierigkeiten haben.</p>
<p>Also: was genau ist das Problem? Bewegungen &#8211; besonders quer zur Filmebene &#8211; werden nach dem Videoschnitt am Mac nicht mehr flüssig dargestellt. Es hat etwas gedauert, bis ich das Problem wirklich so genau eingrenzen konnte. Die Problemursache ist, dass die D7000 Videos in Full-HD mit einer Frame-Rate von 24 Bildern pro Sekunde aufgenommen werden. Die Videosoftware von Apple &#8211; also iMovie und Final Cut Express bzw. Pro &#8211; halten sich allerdings an den Standard von Full-HD Videos und dieser liegt eben bei 25 Bildern pro Sekunde. Der Unterschied klingt nicht gewaltig, ist aber gerade für die Darstellung von Bewegung von Bedeutung. <strong><em>(UPDATE: iMovie kann mittlerweile auch mit 24 Bildern pro Sekunde umgehen &#8211; einfach als Projekteinstellung &#8220;Cinema&#8221; wählen. Und außerdem gibt es bei Final Cut Pro entsprechende Tools, die eine seperate Konvertierung ebenfalls unnötigt macht. Und wenn es ab Juni 2011 Final Cut ProX gibt, könnt ihr diesen Artikel getrost vollkommen vergessen&#8230;)</em></strong></p>
<p>Die Lösung der nicht-flüssigen Bewegungsdarstellung wird also durch Anpassen der Frame-Rate ermöglicht. Dazu nehme ich <a title="MPEG Streamclip - Konvertierungstool für Videoformate" href="http://www.squared5.com/" target="_blank">das kostenlose Programm MPEG Streamclip</a>, das es übrigens für Mac und Windows gibt und ein sehr nützliches Tool zur Umwandlung von Videoformaten ist.</p>
<p>Ich zeige hier mal meine Einstellungen, die ich als Preset gespeichert habe und so sehr leicht immer wieder anwenden kann.</p>
<div id="attachment_3703" class="wp-caption alignleft" style="width: 552px"><img class="size-full wp-image-3703" title="Konvertierungseinstellungen in MPEG Streamclip" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/01/aic.jpg" alt="Konvertierungseinstellungen in MPEG Streamclip" width="542" height="564" /><p class="wp-caption-text">Mit diesen Einstellungen konvertiere ich D7000 Videos vor der Bearbeitung in iMovie oder Final Cut mit MPEG Streamclip um.</p></div>
<p>Die Umwandlung hat übrigens bei der Verwendung von Final Cut als Videoschnittprogramm den unglaublichen Vorteil, dass die Videos nicht mehr gerendert werden müssen &#8211; aber das nur nebenbei.</p>
<p>Ich habe bezüglich der Qualität gelesen, dass diese nicht bei 100% stehen muss, sondern dass sogar 50-60% reichen würde &#8211; ich habe das aber noch nicht selbst getestet.</p>
<p>Das Praktische an MPEG Streamclip ist übrigens die Batch-Verarbeitung, die das konvertieren mehrere Filme ermöglicht, ohne dass du am Rechner sitzen und warten muss. Die Schnelligkeit der Konvertierung hängt natürlich vom Rechner ab. Mein &#8220;altes&#8221; Macbook Pro mit DualCore wandelt einen Film in ungefähr der halben Zeit von der Dauer des Films &#8211; also 1 Minute Film wird in 30 Sekunden konvertiert. Das ist nicht wahnsinnig schnell, aber durch die Batchverarbeitung trotzdem halbwegs komfortabel und immerhin schneller als Final Cut zum Rendern der Filme sowieso bräuchte und dieser Schritt fällt ja durch die Konvertierung mit MPEG Streamclip weg.</p>
<p>Nach der Videobearbeitung exportiere ich den Film in Final Cut als ganz normalen Quicktime Film und konvertiere ihn dann wieder mit MPEG Streamclip gemäß den <a title="Vimeo Komprimierungs-Guideline" href="http://vimeo.com/help/compression" target="_blank">Anforderungen von Vimeo</a> &#8211; mit zwei Ausnahmen: Vimeo schlägt Deinterlacing vor, aber das mache ich nicht, denn Full-HD Filme sind nicht deinterlaced und die Audio Bitrate kann MPEG Streamclip nicht mit 320kbps komprimieren, aber 256kbps sollte auch reichen&#8230;</p>
<div style="clear:both;" />
<p>Mein Preset sieht also wie folgt aus:</p>
<div id="attachment_3702" class="wp-caption aligncenter" style="width: 552px"><img class="size-full wp-image-3702" title="Komprimierungseinstellungen für Full-HD Video" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/01/export.jpg" alt="Komprimierungseinstellungen für Full-HD Video" width="542" height="561" /><p class="wp-caption-text">Komprimierungseinstellungen von Full-HD Video für Vimeo und sicherlich auch YouTube</p></div>
<p>Bitte achte darauf, dass der Export nicht nach Quicktime stattfindet, sondern nach MPEG4. Die Dateigröße des Video wird so &#8211; gegenüber der ursprünglichen Quicktime Version &#8211; ungefähr um den Faktor 10 verkleinert. iMovie kann in der aktuellen Version übrigens direkt nach Vimeo hochladen und damit ist der obige Schritt nicht notwendig.</p>
<p>Und so sieht dann das fertige Video auf Vimeo in Full-HD mit 1080p aus &#8211; und entschuldige bitte das langweilige Motiv, es ist ja nur ein Beispiel für Bewegung. Eventuell ist es hilfreich das Video direkt auf Vimeo in der Vollbilddarstellung anzuschauen.</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18440726?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=c9ff23" width="949" height="534" frameborder="0" webkitAllowFullScreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Wenn du jetzt noch ein Ruckeln in der Bewegung siehst, dann liegt es definitiv an deinem Rechner bzw. deinem Browser.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/tipps-fur-ruckelfreie-d7000-videos/">Tipps für ruckelfreie D7000 Videos</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kleiner Tipp beim Objektivwechsel</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 08:19:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Gestern konnte ich endlich meine defekte Kamera wieder vom Nikon Service Point in Norderstedt abholen. Wenn ich den Techniker richtig verstanden habe, dann ist im ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/kleiner-tipp-beim-objektivwechsel/">Kleiner Tipp beim Objektivwechsel</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern konnte ich endlich meine defekte Kamera wieder vom Nikon Service Point in Norderstedt abholen. Wenn ich den Techniker richtig verstanden habe, dann ist im Inneren ungefähr die Hälfte der Kamera neu justiert oder sogar komplett neu. Werde morgen beim &#8220;Get in the Ring&#8221; Kampfabend genügend Gelegenheit haben, alles ausführlich zu testen. (Bilder von der letzten Veranstaltung gibt es <a title="Get in the Ring - Gesichter" href="http://www.stefangroenveld.de/sport/get-in-the-ring-gesichter/" target="_blank">hier</a>, <a title="Get in the Ring - Kampfbilder" href="http://www.stefangroenveld.de/sport/get-in-the-ring-kampfbilder/" target="_blank">hier</a> und <a title="Get in the Ring - der Niederschlag" href="http://www.stefangroenveld.de/sport/get-in-the-ring-der-niederschlag/" target="_blank">hier</a>.)</p>
<p>Einen Tipp zum Objektivwechsel gab mir der Techniker noch mit auf den Weg, den ich gerne hier mit euch teile: auch beim Aufsetzen des Objektivs den Entriegelungsknopf gedrückt halten. Am Bajonett befindet sich ein &#8220;Sicherungsknopf&#8221; und &#8211; falls eure Kamera einen Motor für stangengetriebene Autofokusobjektive hat &#8211; einen Antrieb für den Autofokus. Beide Teile sind aus Metall und stehen wenige Millimeter aus dem Bajonett heraus. Beim Objektivwechsel reibt das Objektiv an diesen Metallteilen und sorgt so für sehr feinen Abrieb.</p>
<p>Der Techniker hat mir gesagt, dass ich relativ viel Metallstaub in meiner Kamera hatte &#8211; was mich nicht überrascht, denn ich wechsle sehr häufig die Objektive, da ich viel mit Festbrennweiten arbeite und auch gerne neue Perspektiven durch passende Optiken einfange. Zukünftig werde ich den Entriegelungsknopf auch bei Aufsetzen drücken.</p>
<p>Ich habe mal zwei Bilder gemacht, auf denen ihr den Unterschied beim &#8220;Sicherungsknopf&#8221; seht, je nachdem, ob der Entriegelungsknopf gedrückt ist oder nicht. Der AF-Stangenmotorantrieb könnt ihr im Bokeh erahnen <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/kleiner-tipp-beim-objektivwechsel/">Kleiner Tipp beim Objektivwechsel</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>3D &#8211; AF Tracking</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Oct 2010 10:07:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Da ich diese Woche auf meine D3 verzichten muss, habe ich mal eins meiner ersten Bilder mit der damals recht neuen Nikon-Kamera aus meinem Archiv ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/3d-af-tracking/">3D &#8211; AF Tracking</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ich diese Woche auf meine D3 verzichten muss, habe ich mal eins meiner ersten Bilder mit der damals recht neuen Nikon-Kamera aus meinem Archiv geholt.</p>
<p>Es wurde an einem nasskalten Ostertag im März 2008 fotografiert. Ich war zusammen mit ca 20 anderen Nikon-Fotografen im Wildpark Eekholt und der Falkner hat nur deswegen die Vögel fliegen lassen, weil er selbst auch mit Nikon fotografiert <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich zeige euch das Bild aus zwei Gründen: erstens &#8211; passend zum einsetzenden Winter in Hamburg &#8211; um zu zeigen, dass gute Bilder durchaus auch bei schlechtem Wetter entstehen können. Das ist ja eh eins meiner Mottos: &#8220;Schlechtes Wetter gibt gute Bilder!&#8221;</p>
<p>Zum zweiten, um die grandiose Leistung des eingebauten 3D &#8211; Autofokustrackings zu zeigen. Das war damals brandneu, mittlerweile gibt es diese Art den Fokus automatisch zu verfolgen, auch in anderen Kameras. (Meines Wissens nach in D300s, D700, D3, D3s und D3x.) Als ich diese AF-Funktion das erste Mal genutzt habe, dachte ich &#8220;was macht denn da der AF-Punkt?&#8221; Der springt nämlich wie verrückt im Display hin und her. Umso erstaunter war ich, dass die Bilder in der Regel trotzdem scharf waren.</p>
<div id="attachment_3013" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-3013" title="Great Gray Owl - Bartkauz - Strix nebulosa" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/10/wildpark_20080322-0844_ACT_1963-59.jpg" alt="" width="950" height="449" /><p class="wp-caption-text">Elvis - der Bartkauz aus dem Wildpark Eekholt</p></div>
<p>Bei dieser Aufnahme habe ich auf den Vogel scharf gestellt, solange er noch auf dem Arm des Falkners saß. Als der Bartkauz los folg musste ich nur den Autofokus aktiviert lassen und dafür sorgen, dass er das Fokusmessfeld der D3 nicht verlässt &#8211; und auslösen. Manchmal macht auch Technik gute Fotos <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Scharfe Bilder während des Fluges hatten nämlich nur die Fotografen, die diese AF Technologie in ihren Kameras eingebaut hatten. Alle anderen hatten ein Problem wegen des Schneefalls.</p>
<p>Das Bild ist übrigens mit einem recht alten AF-S 80-200mm f/2.8 fotografiert, auf dem der Bartkauz nach dem Flug versuchte zu landen.</p>
<p>Und noch was habe ich an diesem Tag gelernt, was ich heute noch bei Hochzeiten regelmäßig beachte: in meiner Fototasche befindet sich immer eine Mülltüte &#8211; damit ich mir beim bodennahen Fotografieren die Klamotten nicht versaue <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Mein Fazit: es lohnt sich immer zwischendurch mal etwas zu fotografieren, für das Du normalerweise die Kamera nicht zum Auge führst. Und von anderen Fotografen kann ich immer was lernen &#8211; auch wenn sie etwas völlig anderes fotografieren als ich.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/3d-af-tracking/">3D &#8211; AF Tracking</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wie kann ich länger?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jun 2010 07:26:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor gut einer Woche hatte ich gefragt: <a title="Beginn des Wettbewerbs: Wer kann länger?" href="http://www.stefangroenveld.de/tipps-tricks/wer-kann-langer/" target="_blank">Wer kann länger?</a> Mir ging es um die richtige Kamerahaltung und der Versuch möglichst lange die Kamera still zu halten. Vielen Dank an alle die den kleinen Spaß mitgemacht haben. Geschickt gelöst haben <a title="Kamerahaltung von manuel_myers" href="http://www.flickr.com/photos/luther2k/4671537297/in/set-72157621048516554" target="_blank">Luther2K</a> und <a title="Kamerahaltung von Luther2k" href="http://www.flickr.com/photos/myersmyers/4666935823/" target="_blank">manuel_myers</a> die Zusatzaufgabe ihre Art der Kamerahaltung zu dokumentieren: sie haben sich nämlich gegenseitig beim Stillhalten fotografiert.</p>
<p>Tolle 1/3s hat <a title="Gute Tipps von kolamilch.com" href="http://kolamilch.com/archives/2010/06/04/13-sec-handheld/" target="_blank">Marc Becher</a> seine Kamera still gehalten und dabei auch gute Tipps gegeben.</p>
<p>Eine schöne Dokumentation seiner Kamerahaltung gibt es von <a title="tolle Dokumentation der Kamerahaltung" href="http://www.lens-flare.de/blog/wer-kann-laenger/10677/" target="_blank">Besim</a> von lens-flare.de. Gerade die Fusshaltung und die Körperspannung hat er sehr schön gezeigt, so dass ich mir das sparen kann <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hoffe, ich habe alle Wettbewerbsbeiträge gefunden. Vielen herzlichen Dank für&#8217;s Mitspielen. Zusammenfassend kann ich hier meine persönlichen Tipps und Erfahrungen zeigen.</p>
<p>Zum Schluss noch ein Tipp, den auch Marc beschrieben hat. Bei längeren Belichtungszeiten einfach im Serienbildmodus mehrere Aufnahmen hintereinander machen. Wir befinden uns ja im digitalen Zeitalter und da kannst Du ruhig 5 bis 8 Aufnahmen hintereinander machen: das erhöht die Chance, dass ein scharfes Bild dabei ist.</p>
<p>Viel Spaß beim Ausprobieren und Experimentieren mit eurer Kamerahaltung. Und immer dran denken: ihr müsst euch dabei wohl fühlen, die Haltung muss sich bequem anfühlen. Sonst habt ihr nach einem Nachmittag mit Fotofreunden am nächsten Tag Muskelkater <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/wie-kann-ich-langer/">Wie kann ich länger?</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Wer kann länger?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 May 2010 06:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Diesen Blog gibt es etwas über ein Jahr und zum Jubiläum erfülle ich mir einen Wunsch &#8211; und ich hoffe, ihr habt dabei auch euren ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/wer-kann-langer/">Wer kann länger?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Blog gibt es etwas über ein Jahr und zum Jubiläum erfülle ich mir einen Wunsch &#8211; und ich hoffe, ihr habt dabei auch euren Spaß und macht mit: dieser Artikel eröffnet einen Wettbewerb! Und die Frage lautet: wer kann länger?</p>
<p>Eigentlich geht es bei diesem Wettbewerb um die richtige Kamerahaltung. Ich finde, das ist eins der wichtigsten Themen und kann auch echtes Geld sparen. Objektive mit Nikons VR oder Canons IS kosten meistens deutlich mehr als ähnliche Optiken ohne diese technische Unterstützung &#8211; und das bei oftmals der gleichen optischen Rechnung, sprich: Abbildungsleistung.</p>
<p>Also stelle ich spielerisch die Frage, welche Kamerahaltung die bessere ist und verknüpfe dies mit einer leichten Aufgabe: mache ein Foto mit einem 50mm Objektiv im Stehen, ohne dass du irgendwo angelehnt bist, ohne zusätzliche Stützen, ohne Stativ, ohne VR/IS, etc &#8211; und mache dieses Foto mit der längsten Belichtungszeit, die Du aus der Hand halten kannst! Mich würde dann natürlich interessieren, wie Du die Kamera gehalten hast, um diese lange Belichtungszeit verwacklungsfrei hinzubekommen. Vielleicht kannst Du ein Bild von Deiner Kamerahaltung machen.</p>
<p>Toll wäre es, wenn Du dazu einen Beitrag in Deinem Blog verfassen könntest und dort auf diesen Beitrag hier verweisen könntest &#8211; der Trackback sollte ja dann automatisch hier erscheinen, ansonsten gerne hier mit einem Kommentar darauf hinweisen. Wenn Du keinen eigenen Blog hast, dann kannst Du das Bild vielleicht auf einer der zahlreichen Fotoplattformen zeigen und hier als Kommentar entsprechend darauf hinweisen. Wichtig ist natürlich, dass die Schärfe auch anhand eines 100% Ausschnittes beurteilt werden kann.</p>
<p>Die Aktion läuft bis nächsten Donnerstag, 3. Juni 2010 &#8211; danach fasse ich die Ergebnisse und Tipps zur Kamerahaltung hier noch einmal zusammen.</p>
<p>Ich mache heute schon mal den Anfang und zeige euch ein Bild von gestern abend &#8211; aus der Hand gehalten, fotografiert mit einem 50mm Objektiv.</p>
<div id="attachment_2034" class="wp-caption alignleft" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-2034" title="laenger_20100527_0009" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/05/laenger_20100527_0009.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Die Reeperbahn - fotografiert im Stehen und aus der Hand - Belichtungszeit: 1/2 Sekunde</p></div>
<p>Die Reeperbahn gestern abend &#8211; sicherlich kein weltbewegendes Bild, aber die lange Belichtungszeit ist schon gut zu sehen. 1/2 Sekunde Belichtungszeit habe ich gestern abend geschafft &#8211; mehr war nicht drin, denn dann wurde mir zu kalt.</p>
<div id="attachment_2033" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-2033" href="http://www.stefangroenveld.de/tipps-tricks/wer-kann-langer/attachment/laenger_20100527_0009_100/"><img class="size-full wp-image-2033" title="laenger_20100527_0009_100" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2010/05/laenger_20100527_0009_100.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">100% Ausschnitt aus dem obigen Bild</p></div>
<p>Links ist der 100% Ausschnitt zu sehen &#8211; aus dem Original-JPG, unbearbeitet. Ich glaube, ich habe mir das nicht besonders leicht gemacht, denn die Schrift ist ja ziemlich weit weg und mit der Entfernung fallen kleine Wackler natürlich eher auf, als wenn die Schrift sehr nahe gewesen wäre.</p>
<p>Ich denke, das Bild geht trotzdem als scharf durch &#8211; und für die Präsentation hier im Web bei einer kleineren Pixelbreite (meine Bilder haben auf meiner Webseite immer 950 Pixel, wenn sie denn querformatig sind) reicht die Schärfe auf jeden Fall.</p>
<p>So &#8211; und jetzt bist Du dran. Zeige Deine Langzeitbelichtung, die Du im Stehen aus der Hand fotografieren kannst.</p>
<p>Und in einer Woche verrate ich dann natürlich auch, wie ich meine Kamera festhalte &#8211; egal, ob ich die lange Belichtungszeit benötige oder nicht. Denn Stabilität beim Fotografieren ist immer wichtig. Zunächst möchte ich aber eure Tipps lesen, denn ich bin neugierig und lerne auch noch gerne dazu.</p>
<p>Nächste Woche haben wir dann hoffentlich ein Füllhorn an guten Ratschlägen beisammen, wie Kameras ruhig gehalten werden.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/wer-kann-langer/">Wer kann länger?</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Herz für Blogs</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 06:12:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps & Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Ein Herz für Blogs]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Die wunderbare Aktion &#8220;Ein Herz für Blogs&#8221; geht in die dritte Runde &#8211; und als sehr fotoaffiner Mensch habe ich einige deutschsprachige Blogs zusammengetragen, die ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/ein-herz-fur-blogs/">Ein Herz für Blogs</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die wunderbare Aktion &#8220;<a title="Ein Herz für Blogs - diesmal auf Initiative von Marcel (uarrr.org)" href="http://uarrr.org/2010/05/25/ein-herz-fuer-blogs/" target="_blank">Ein Herz für Blogs</a>&#8221; geht in die dritte Runde &#8211; und als sehr fotoaffiner Mensch habe ich einige deutschsprachige Blogs zusammengetragen, die der ein oder andere sicherlich noch nicht kennt. Also kein <a href="http://photoappar.at/" target="_blank">photoappar.at </a>oder <a href="http://www.lens-flare.de/blog/" target="_blank">lens-flare.de</a> <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Als erstes möchte ich euch mit <a title="The Maastrix - Blog eines Konzertfotografen" href="http://www.themaastrix.net/" target="_blank">&#8220;The Maastrix&#8221; einen Blog eines Konzertfotografen</a> vorstellen, der seinen textlichen Schwerpunkt bei den immer schwieriger werdenden Arbeitsbedingungen setzt. Sehr informativ, zumal ich im Sportbereich merke, dass bestimmte Tendenzen aus der Konzertfotografie langsam in den Sport rüberschwappen.</p>
<p>Der Fotokollege aus Nürnberg <a title="Sven Grundmann aus Nürnberg" href="http://www.scene-sports.de/wordpress/" target="_blank">Sven Grundmann</a> hat einen Blog in dem er leider viel zu selten von seinen Erlebnissen berichtet, aber ein Blick lohnt sich IMHO immer wieder.</p>
<p>Aus meiner Nachbarschaft kommt der <a title="Paul Ripke" href="http://paulripke.blogspot.com/" target="_blank">Fotograf Paul Ripke</a>, der in seinem Blog herrliche Geschichten aus seinem Leben erzählt. Nicht nur wegen der Bilder absolut sehenswert.</p>
<p>Anregungen aus einer ganz anderen Richtung hole ich mir gerne bei den Hochzeitsfotografen <a title="Roland Michels - Hochzeitsfotograf" href="http://www.rolandmichels.de/" target="_blank">Roland Michels</a> und <a title="Marco Schwarz - Hochzeitsfotograf" href="http://www.schwarz-bild.de/fotograf_blog/" target="_blank">Marco Schwarz</a>, beide sicherlich mit die Top-Adressen unter den Hochzeitsfotografen.</p>
<p>Zum Schluß noch zwei informative Blogempfehlungen. <a title="Michael Gelfert - der Licht(in)former" href="http://www.michael-gelfert.de/blog/" target="_blank">Michael Gelfert</a> gibt Tipps zu Beleuchtung und anderen fotorelevanten Themen. <a title="Michael Kirchner - Fotografr" href="http://www.fotografr.de/" target="_blank">Michael Kirchner</a> schreibt ebenfalls über fotorelevante Themen, aber setzt andere Schwerpunkte.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte euch einige Tipps für euren Feedreader liefern <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2010/ein-herz-fur-blogs/">Ein Herz für Blogs</a></p>]]></content:encoded>
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