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	<title>Fotograf aus Hamburg :: Stefan Groenveld &#187; Hardware</title>
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	<description>Photograph für Hochzeit, Event, Portrait und Sport in Hamburg und im Norden Deutschlands</description>
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		<title>Nikon D4 &#8211; Die Evolution schreitet voran</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 07:52:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Am 1. April 2008 &#8211; kein Scherz &#8211; saß ich mit meinem Kumpel Johannes in einer kleinen Bar in St. Georg und streichelten zärtlich unsere ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2012/nikon-d4-die-evolution-schreitet-voran/">Nikon D4 &#8211; Die Evolution schreitet voran</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. April 2008 &#8211; kein Scherz &#8211; saß ich mit meinem Kumpel <a title="Webseite von Johannes Leistner" href="http://johannesleistner.de/" target="_blank">Johannes</a> in einer kleinen Bar in St. Georg und streichelten zärtlich unsere neuen Kameras. Wir fotografierten völlig sinnlos bei Kerzenschein und 1/100s, nur um ISO25600 auszuprobieren. Was werden wir wohl diesmal fotografieren, nur um ISO Zweihunderttausendirgendwas auszuprobieren? Kann das menschliche Auge da überhaupt noch was sehen&#8230;?</p>
<p>Jedenfalls sind die damals investierten 5000€ für die D3 sehr gut angelegtes Geld gewesen. Diese Kamera ist einfach ein wunderbares Werkzeug, denn die Grenze für gute Bilder setzt nur der Fotograf dahinter. Die Kamera ist keine Ausrede mehr für schlechte Bilder.</p>
<p>Nun hat meine D3 fast 350000 Auslösungen auf dem Buckel und nach 4 Jahren darf auch mal wieder was Neues ran. Ich freue mich, dass es nun einen Nachfolger gibt. Die Nikon D4. Klar, dass ich sie kaufen werde. Auch wenn mich das ein oder andere stört: immer noch keine Autofokusmessfelder im äußeren Sensorfeld, zwei unterschiedliche Kartensysteme, von dem es das eine noch gar nicht auf dem Markt gibt. Die Evolution der Kameratechnik hat aber viele positive Punkte dazu gebracht: noch besserer und schnellerer Autofokus, noch besseres High-ISO Rauschverhalten, aber auch ISO50 möglich, größerer Buffer, schnellerer Prozessor, &#8230;</p>
<p>Alle <a title="Offizielle Nikon D4 Seite" href="http://www.nikon.de/de_DE/product/digital-cameras/slr/professional/d4" target="_blank">Daten</a> gibt es auf der Nikon Webseite &#8211; wo auch sonst. Und lade Dir das <a title="offizielles Prospekt zur Nikon D4" href="http://www.nikon.de/tmp/DE/2419865273/3760176746/2327365364/27184057/3927504560/1237327324/1401799786/2027325250/2187440206/702269594/2270328447/4094278668.pdf" target="_blank">Prospekt</a> herunter: besonders das Bild von <a title="Portfolio Review bei Bill Frakes" href="http://www.stefangroenveld.de/2010/portfolio-review-bei-bill-frakes/">Bill Frakes</a> bei ISO12800 ist beeindruckend. Und <a title="Joe McNally über die D4" href="http://www.joemcnally.com/blog/2012/01/06/shooting-the-d4/" target="_blank">Joe McNally schreibt</a> in seinem Blog über seine Erfahrungen mit der D4. Und von Nikon Asia gibt es auf YouTube ein Video, das <a title="Video mit der Nikon D4 gedreht" href="http://www.youtube.com/watch?v=nZZMIo7Zfys" target="_blank">mit der D4 gedreht</a> wurde.</p>
<p>Es bleibt aufregend&#8230;</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2012/nikon-d4-die-evolution-schreitet-voran/">Nikon D4 &#8211; Die Evolution schreitet voran</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Saberstrips &#8211; Striplights für Systemblitze für einen kleinen Preis?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 12:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Irgendwann vor geraumer Zeit, wurde ich bei Flickr auf Saberstrips aufmerksam: einfache längliche Lichtröhren, die mit einem Systemblitz bestückt werden. Ich mag Striplights und daher verfolgte ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2012/saberstrips-striplights-fur-systemblitze-fur-einen-kleinen-preis/">Saberstrips &#8211; Striplights für Systemblitze für einen kleinen Preis?</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann vor geraumer Zeit, wurde ich bei Flickr auf <strong>Saberstrips </strong>aufmerksam: einfache längliche Lichtröhren, die mit einem Systemblitz bestückt werden. Ich mag <strong>Striplights</strong> und daher verfolgte ich die Entwicklung der Saberstrips schon lange. Allerdings waren sie die meiste Zeit meiner Beobachtung weit entfernt. &#8220;Only shipping in USA&#8221;, war lange Zeit die Standardantwort. Seit kurzen sind sie auch in England erhältlich. Und am sogenannten <del>Cybermonday</del> Black Friday gab es ein 50% Angebot und ich habe zugeschlagen. 180$ für zwei Saberstrips inklusive Versand war es mir wert. Plus 25€ Zollgebühren macht rund 165€ für zwei &#8220;Lichtschwerter&#8221;. Im Sonderangebot. Normalpreis wäre rund 285€ inklusive Zoll und Versand.</p>
<p>Die Ernüchterung kam dann kurz nach dem Auspacken. Keine Bedienungsanleitung. Kein Zubehör. Kein Auspacken, aufbauen, ausprobieren. Ganz im Gegenteil. Das Hauptproblem: wie löse ich die Blitze in der Röhre aus?</p>
<p>Zwar ist auf der <a title="Hinseise zu den Saberstrips vom Hersteller selbst" href="http://www.saberstrip.com/what-is-it/" target="_blank">Webseite der Saberstrips deutlich beschrieben</a>, dass die <strong>Röhren zu eng</strong> sind, um Funkauslöser reinzupacken. Aber die Röhren sind so eng, dass auch kein Blitzsynchronkabel direkt an den Blitz gesteckt werden kann. Es fehlen einige wenige Millimeter. Damit ist klar, dass der Hersteller irgendwelche Standardplastikröhren verbaut und nichts eigenes entwickelt hat. Es sieht ein wenig nach einem normalen Abflussrohr aus dem benachbarten Baumarkt aus, das hübsch hergerichtet wurde.</p>
<p>Das zweite <strong>Ärgernis</strong> ist der Lichtaustritt: sorgsam verklebter Diffusorstoff. Hier hätte ich mir bei dem eigentlichen Preis milchigen Kunststoff vorgestellt. Der jetzt verbaute Stoff wird irgendwann beim Transport ein Loch bekommen &#8211; und dann? Gut, dass ich weiß, dass es sehr gut nutzbares Material im Drachenbauladen nebenan gibt: googelt mal nach weißem Schikarex!</p>
<p>Wie nun die <strong>Blitze</strong> in der Röhre <strong>ansteuern</strong>? Klar, dass eine Steuerung durch einen Masterblitz nicht möglich ist, es sei denn, du hältst den Masterblitz direkt an das kleine Löchlein unten an der Halterung &#8211; das ist aber nicht im Sinne des Erfinders.</p>
<p><strong>Möglichkeit 1 &#8211; preiswert, aber umständlich</strong>: Du brauchst einfache Funkfernauslöser. Ich habe ja mit den <a title="Preiswerter Funkauslöser für Kamera und Blitzlicht" href="http://www.stefangroenveld.de/2010/preiswerter-funkausloser/">Yongnuo gute Erfahrungen</a> gemacht. Allerdings passen die Funkauslöser nicht in die Röhre und daher brauchst Du noch ein <a title="Adapterkabel für den Funkfernauslöser von Yongnuo (Amazon Affiliate Link)" href="http://www.amazon.de/gp/product/B006IU9BJ2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B006IU9BJ2" target="_blank">Adapterkabel auf PC-Sync</a> und sowas wie den <a title="Hama - Adapter (Amazon Affiliate Link)" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00006JA3P/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=twitzon-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00006JA3P" target="_blank">Hama-Adapter</a>, denn das Synchrokabel passt ja nicht direkt an den Blitz &#8211; wie oben schon beschrieben. Außerdem kann der Adapter nicht direkt an die Befestigungsschraube geschraubt werden, also brauchst du auch noch einen Blitzfuß. Da ist der <a title="Frio Blitzschuh-Stativ-Adapter - schützt den Blitz vor dem Herausfallen, ohne dass eine Schraubung erfolgen muss. (Amazon Affiliate Link)" href="http://www.amazon.de/gp/product/B005DKW4PQ/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005DKW4PQ" target="_blank">Frio Blitzschuh-Stativ-Adapter</a> vermutlich die beste Investition in die Zukunft. Da kommen dann auch noch mal Kosten in Höhe von rund 160 € zusammen! Etwas preiswerter wird es, wer statt Adapterkabel, Blitzschuh und PC-Sync-Adapter gleich ein TTL-Kabel (<a title="kurzes TTL-Kabel für Nikon Blitze (Amazon Affiliate Link)" href="http://www.amazon.de/gp/product/B003UDAPTK/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003UDAPTK" target="_blank">Nikon</a> / <a title="Canon TTL Blitzkabel (Amazon Affiliate Link)" href="http://www.amazon.de/gp/product/B003UDCBDS/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=twitzon-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003UDCBDS" target="_blank">Canon</a>) kauft. Da kommen dann insgesamt &#8211; also mit Funkauslösern &#8211; &#8220;nur&#8221; rund 110€ zusammen. (Alle Preisangaben stand Anfang Januar 2012 und immer auf zwei Saberstrips, sprich ein Sender und zwei Empfänger, bezogen)</p>
<p>Und jetzt kommt der umständliche Teil &#8211; ja, erst jetzt. Du kannst die Blitzmenge nicht von aussen steuern und die Blitze nur manuell nutzen. Um die Blitzstärke zu verändern, musst Du die <strong>Röhre aufschrauben</strong> und am Blitz die Lichtmenge neu einstellen. Das geht zwar durchaus fix, ist aber natürlich umständlich.</p>
<p><strong>Möglichkeit 2 &#8211; komfortabel, aber teuer</strong>: <a title="Sam Jost und sein Bericht über die Saberstrips" href="http://www.radeldudel.de/blog/1112/Saberstrip.html" target="_blank">auf die Idee hat mich Sam gebracht</a>. Pocketwizards mit TTL Kabel an die Blitze geschraubt und schon ist auch die Steuerung von außen kein Problem. Total easy, super komfortabel, Anschaffungspreis nicht ganz 700€ <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>OK, diese <a title="Pixel King Blitzfernauslöser bei Amazon (Affiliate Link)" href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=pixel%20ttl&amp;url=search-alias%3Daps#/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ" target="_blank">Pixel King TTL Fernauslöser</a> könnten zumindest für die <strong>Canon Nutzer</strong> ein ganz guter Kompromiß aus beiden Welten sein, habe ich aber &#8211; aus vermutlich nachvollziehbaren Gründen &#8211; nicht ausprobiert. <a title="ausführlicher Test der Pixel King Funkauslöser" href="http://blog.sag-cheese.de/2011/12/test-ettl-funkausloser-pixel-king-teil-2-praxis/" target="_blank">Daniel</a> hat da neulich drüber geschrieben.</p>
<p>Willst Du nach all den Vorbemerkungen noch wissen, wie das Licht aus den Saberstrips aussieht? Aus nächster Nähe sieht es eigentlich am Interessantesten aus, aber es kommt einfach <strong>zu viel Licht von unten</strong>. Das sieht gerade bei senkrechten Saberstrips und bei Portraits schnell scheisse aus. Dafür zwei Tipps: den Zoom vom Blitz auf die maximale Stufe stellen und die Saberstrips nach vorne kippen. Quer gestellte Saberstrips sind für diesen Effekt nicht so anfällig und mit zwei Röhren kann auch schnell ein Beautylicht erzeugt werden. Ob der Lichtreflex in den Augen gefällt muss natürlich jeder selbst entscheiden.</p>
<p>Bei meinen <strong>Beispielbildern</strong> kannst Du auch gut sehen, dass die Lichtleistung von unten (da steht der Blitz) nach oben abnimmt &#8211; nicht so stark wie befürchtet, aber stark genug, um im Bildergebnis sichtbar zu sein.</p>
<p>Besser geeignet sind meines Erachtens die <strong>Saberstrips</strong> aus der Entfernung &#8211; als langes Aufhelllicht, als <a title="Twitteraccount von mir" href="http://twitter.com/rim_light" target="_blank">rim light</a> oder um eine Grundhelligkeit zu erzeugen. Dafür habe ich sie allerdings nicht gekauft&#8230;</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2012/saberstrips-striplights-fur-systemblitze-fur-einen-kleinen-preis/">Saberstrips &#8211; Striplights für Systemblitze für einen kleinen Preis?</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Von honigsüssen Versuchungen und haufenweise Licht</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 07:48:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Was soll ich sagen: ich habe am Nektar einer süßen Pflanze genascht. Und nun bin ich ihr verfallen&#8230; Und das kam so: ich hatte den ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/von-honigsuessen-versuchungen-in-der-fotografie/">Von honigsüssen Versuchungen und haufenweise Licht</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was soll ich sagen: ich habe am <strong>Nektar einer süßen Pflanze genascht</strong>. Und nun bin ich ihr verfallen&#8230;</p>
<p>Und das kam so: ich hatte den Auftrag Fotos dreier Musiker zu machen und es war klar, dass die Sonne scheint. Da war mir klar, dass ich mit meinen drei Nikon Systemblitzen nicht weit komme. Also leihte ich mir einen Hensel Porty 1200. <strong>WOW</strong> &#8211; kann blitzen einfach sein. Wenn das Teil nicht so schweineschwer wäre&#8230;</p>
<p>Jedenfalls hatte sich nun eine fixe Idee in meinem Kopf festgesetzt. Ein <strong>portabler Studioblitz</strong> muss her. Wie schreibt <a title="Joe McNally und sein neues 430 Seiten starkes Handbuch über Lichtsetzung (Amazon Affiliate Link)" href="http://www.amazon.de/gp/product/0321700902/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0321700902" target="_blank">Joe McNally in seinem druckfrischen Buch</a>: &#8220;Große Lichter formen Deine Sätze, kleine Blitze sind die Satzzeichen.&#8221;</p>
<p>Irgendwie ist die Technik im mobilen Bereich aber noch nicht so weit. Meistens sind diese Anlagen einfach wahnsinnig schwer. <strong>Broncolor</strong> Mobil A2L 6,7kg &#8211; nur der Generator. Da kommt ja dann noch Lampe, Stativ, Lichtformer dazu. <strong>Hensel</strong> Porty 1200L 5,9kg &#8211; hatte ich ja beim Fotoshooting des Trios ausgeliehen und für zu schwer befunden. <strong>Briese</strong> setzt Hensel ein. <strong>Elinchrom</strong> ist eine Alternative: nur 3kg, aber auch nur 400Ws &#8211; das entspricht ganz grob zwei Systemblitzen, von der geringeren Abstrahlfläche der Systemblitze mal abgesehen. Gibt es leider in Hamburg nur bei einem Händler und den mag ich nicht, weil mir die Preispolitik zu undurchsichtig ist (keine Preise auf der Webseite und so&#8230;)<br />
Warum mir ein Händler vor Ort wichtig ist? Wegen des Supports und &#8211; noch wichtiger &#8211; wegen des Rents <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Lichtformer für Studioblitzanlagen sind teuer, aber gut und durchaus preiswert zu leihen.<br />
Und so bin ich dann auf den Platzhirschen im Studioblitzbereich gestossen: <strong>Profoto</strong>. Gibt es in Hamburg gleich zwei Mal zu kaufen. Und im Rent eigentlich überall. Ist eben der Platzhirsch.<br />
Problem hier: der kleine <strong>AcuteB2</strong> Generator hat zwar 600Ws und wiegt dabei nur 3,6kg, aber nur einen Anschluss. Ob mir das ausreicht? Außerdem nutzt er einen speziellen Lampenkopf, der nur an diesem Generator funktioniert. Wird mich das bei einem späteren Ausbau meiner Aktivitäten in diesem Bereich einschränken?<br />
Mit diesen und anderen <strong>Fragen</strong> schlug ich bei meinem üblichen Händler Calumet auf, aber da bekam ich nur wischiwaschi Antworten. Also hin zu <a title="IPS in Hamburg" href="http://www.ipshamburg.de/" target="_blank">IPS</a> und siehe da: fachlich, kompetent, gute Tipps. Und dann machte man mir das Angebot eine solche Anlage mal über ein langes Wochenende zu testen: kostenlos natürlich.</p>
<p>Damit nahm das Unheil auf meinem Bankkonto seinen Lauf. (Nur zur Info: den Profoto AcuteB2 Generator gibt es immer wieder im Angebot inklusive Kopf, so auch zur Zeit. Kostenpunkt dann gute 2k€. Netto. Schnäppchen!)</p>
<p><strong>Erster Test:</strong> die minimale Power eines Nikon SB-900 entspricht aus zwei Meter Entfernung ziemlich genau der minimalen Power eines Profoto AcuteB2 mit Standardreflektor. Soweit so unspektakulär.</p>
<p><strong>Zweiter Test:</strong> Acute B2 volle Power gegen einen SB-900. Reicht nicht für ein ausgewogenes Bild. Zwei SB-900. Reicht immer noch nicht. Erst drei SB-900 leuchten aus 2 Meter Entfernung genauso hell, wie 600Ws aus dem Profoto. Allerdings: den Zoom der SB-900 hatte ich auf 50mm gestellt. Dann haben die drei Systemblitze meinen Kopf genauso hell ausgeleuchtet, wie der Acute B2. Mit dem Unterschied, dass die Nikons nur meinen Kopf ausgeleuchtet habe &#8211; der Profoto aber auch noch das Schlafzimmer der Nachbarn. Alter, ist das hell&#8230;</p>
<p><strong>Dritter Test:</strong> frische <a title="Amazon Affiliate Link für Sanyo Eneloop XX Akkus" href="http://www.amazon.de/mn/search?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=stefagroen-21&amp;ie=UTF8&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=eneloop%20xx&amp;url=search-alias%3Daps&amp;sprefix=eneloop%23" target="_blank">Eneloop XX</a> brauchen ungefähr drei Sekunden, bis ein SB-900 wieder betriebsbereit ist, nach dem er mit voller Kraft geblitzt hat. Der Acute B2 etwas mehr als 2 Sekunden.</p>
<p><strong>Vierter Test:</strong> Auf geringster Power bei Profoto und Nikon habe ich mit 9 Bilder pro Sekunde Dauerfeuer mit meiner D3 gegeben. Und hier war ich nun wirklich überrascht. Wie auf dem Video zu sehen ist, schafft das Profoto Gerät das mühelos und der SB-900 &#8211; über dessen Performance ich mich bis jetzt noch nie beklagt hatte &#8211; sieht doch ganz schon unterschiedlich aus. Puh!</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/32679486?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=c9ff23" width="560" height="315" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Am nächsten Tag habe ich mich dann mit <a title="Christine Lutz - Fotografin in Hamburg" href="http://christine-lutz.de/" target="_blank">Christine</a> und <a title="Anja's Blog" href="http://bluebubble.org/" target="_blank">Anja</a> getroffen und wir haben ein wenig mit dem System rumgespielt. Mit dem 65W Einstelllicht ist bei Tageslicht nicht wirklich was anzufangen. Das ist aber auch die einzige Einschränkung. Auch Christine &#8211; die ebenfalls sehr viel mit Systemblitzen arbeitet &#8211; war über die Schnelligkeit und Leichtigkeit tolles Licht ins Set zu zaubern, wirklich beeindruckt. Der Profoto AcuteB2 ist mit dem dazugehörigen Lampenkopf konsequent für die Nutzung draussen optimiert. Und dabei sehr sauber und robust verarbeitet.</p>
<p>Am Sonntag habe ich dann noch in einer äußerst provisorischen Studioumgebung meines Wohnzimmers das 30x180cm Striplight ausgepackt und meine ersten zarten Gehversuche in der <strong>Aktfotografie</strong> probiert.</p>
<p>Tja, was soll ich sagen: in diesen Testtagen hat sich für mich eine völlig neue Fotografiewelt eröffnet. Ich glaube, ich fange gerade erst an zu fotografieren&#8230;</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/von-honigsuessen-versuchungen-in-der-fotografie/">Von honigsüssen Versuchungen und haufenweise Licht</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Gedanken zur Nikon D800</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 08:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Gestern wurde NikonRumors plötzlich sehr deutlich: noch dieses Jahr wird Nikon eine D800 mit 36 Megapixel geben, so das aktuelle Gerücht. Schon vor längerer Zeit ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/gedanken-zur-nikon-d800/">Gedanken zur Nikon D800</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern wurde <a title="NikonRumors.com zur Nikon D800" href="http://nikonrumors.com/2011/10/03/the-name-will-be-nikon-d800-the-sensor-will-be-36mp-99-probability.aspx/" target="_blank">NikonRumors</a> plötzlich sehr deutlich: noch dieses Jahr wird Nikon eine <strong>D800</strong> mit <strong>36 Megapixel</strong> geben, so das aktuelle Gerücht. Schon vor längerer Zeit wurde gemutmaßt, dass die D800 die D3x ersetzen wird und die Anzahl der Pixel auf einem Kleinbildsensor in neue Höhen schrauben wird. Von daher klingt diese Vermutung nachvollziehbar.</p>
<p>Aus Sicht von Nikon macht das durchaus Sinn: bei der letzten Modellrunde der <strong>Vollformatsensoren</strong> wurde die D3(s) mit einer nicht mal halb so teuren D700 kannibalisiert. Diesmal wird eine D800 nur unwesentlich preiswerter als eine irgendwie geartete D4 sein. OK, die D800 wird auch nur ungefähr die Hälfte einer D3x kosten, aber Vollformatsensoren werden zukünftig (EDIT: von Nikon) eben nur ab mehreren tausend Euro zu haben sein.</p>
<p>Die anderen spannenden Fragen sind, warum Nikon ausgerechnet jetzt diese Information &#8220;leak-t&#8221; und warum nichts zur <strong>D4</strong> nach außen dringt? Zwei Fragen, eine Antwort: schon sehr bald wird Canon seine neue Vollformatkamera ankündigen und hier gibt es das Gerücht, Canon würde intern von einem &#8220;Nikon-Killer&#8221; sprechen. Ich weiß nicht, ob eine solche Aussage dem Naturell von Canon-Verantwortlichen entspricht, aber in der Gerüchteküche werden solche Begrifflichkeiten immer sehr gerne aufgegriffen. Da Canon bis jetzt im Megapixel-Rennen die Nase immer vorne hatte, macht es IMHO Sinn, einen richtig fetten Sensor in Aussicht zu stellen.</p>
<p>Die D800 wird also wohl die neue Studiokamera. Und vermutlich die D4 das neue &#8220;Monster of ISO&#8221;. Es bleibt auf jeden Fall spannend in diesem Jahr. Und das hätte ich nach der Tsunami- und Atomkatastrophe in Japan nicht mehr vermutet. Immerhin hat Nikon ein komplette Werk mit Maschinen und Mitarbeitern nach Malaysia verlagert, um überhaupt noch die Profibodys produzieren zu können&#8230;</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/gedanken-zur-nikon-d800/">Gedanken zur Nikon D800</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Kindheitstraum</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 17:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[analog]]></category>
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		<category><![CDATA[Nikon]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Diese Kamera war der Traum meiner schlaflosen Nächte, als ich noch jung war. Fast hätte ich die unerfüllte Liebe jener Tage verdrängt. Aber heute lachte ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/ein-kindheitstraum/">Ein Kindheitstraum</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Kamera war der Traum meiner schlaflosen Nächte, als ich noch jung war. Fast hätte ich die unerfüllte Liebe jener Tage verdrängt. Aber heute lachte sie mich an und ich war ihr sofort verfallen: eine Nikon FM2!</p>
<p>Wenn Fotografie rational wäre, könnten wir auch den Kameras das Fotografieren überlassen. Können wir aber nicht, denn Fotografie ist so viel mehr als Pixel, Rauschunterdrückung und Nanovergütung.</p>
<p>Als ich damals Anfang der 80er meine erste Spiegelreflexkamera kaufte, hätte ich gerne eine FM2 gehabt. Die erste Kamera mit einer 1/4000s, mechanischer Verschluss, funktioniert ohne Strom, ein Traum an Einfachheit und Zuverlässigkeit. Nur eine kleine Batterie wird für die rudimentäre Belichtungshilfe benötigt, die ein + bei Überbelichtung, ein &#8211; bei Unterbelichtung und ein o bei richtiger Belichtung im Sucher anzeigt &#8211; aber das ist nur eine Hilfe: die Kamera funktioniert auch ohne diese Batterie. Genau genommen ist es eine FM2n, die erste mit einer 1/250s als Blitzsynchronisationszeit.</p>
<p>Damals konnte ich sie mir nicht leisten. Stattdessen kaufte ich eine Minolta XG-M, die mit Motordrive MD-1 auf tolle 3,5Bilder pro Sekunde kam und es ermöglichte in 10 Sekunden einen Film zu belichten&#8230;</p>
<p>Heute kann ich mir eine Nikon FM2 leisten und ich fühle mich sofort heimisch mit ihr. Das Wahlrad zur Belichtungszeit kann ich bewegen, ohne die Augen vom Sucher zu nehmen. Der Schnittbildindikator mit Prismeneinstellhilfe erleichtert das manuelle Fokussieren und im Sucher lenkt nichts vom Motiv ab. Rechts wird die Belichtungshilfe eingeblendet, wenn der Auslöseknopf halb runtergedrückt wird und links wird die eingestellte Belichtungszeit eingeblendet. That&#8217;s it. Wieso gibt es so was heute eigentlich nicht mehr: Fotografieren statt Featureüberladung in endlosen Untermenüs&#8230;</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/ein-kindheitstraum/">Ein Kindheitstraum</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Was mich am 200/2 so fasziniert</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 08:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<category><![CDATA["200mm f/2G VR"]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Gerade wühle ich mich durch Hunderte von Bilder meiner letzten Hochzeiten, die ich fotografisch begleiten durfte, da springt mir dieses eine Bild entgegen. Nicht, weil ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/200mm_f2/">Was mich am 200/2 so fasziniert</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade wühle ich mich durch Hunderte von Bilder meiner letzten Hochzeiten, die ich fotografisch begleiten durfte, da springt mir dieses eine Bild entgegen. Nicht, weil es ein besonders gelungener Schnappschuss ist, sondern weil es in unnachahmlicher Art zeigt, was mich an meinem AF-S 200mm f/2 so fasziniert. Punktgenaue Schärfe schon bei Offenblende und dann auch noch dieses butterweiche Bokeh. Deswegen liebe ich diese Linse und zählt zu meinen meisteingesetzten Objektiven.</p>
<div id="attachment_5146" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5146" title="AF-S 200mm f/2" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/md_20110612_4970A-2.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Out of cam Bild - fotografiert mit dem AF-S 200mm f/2 bei Offenblende</p></div>
<p>Nicht ohne Grund zählt das Lichtmonster seit vielen Jahren zu den Referenzlinsen von Nikon. Und als es letztes Jahr ein Update des Objektivs gab, wurde nur statt dem Verwacklungsschutz der ersten Generation, das der zweiten Generation eingebaut &#8211; und die Linse gleich mal 1/3 teurer.</p>
<p>Sicherlich interessiert euch, was ich da eigentlich fotografiert habe. Daher ein Bild aus nahezu der gleichen Position, aber mit 14mm fotografiert.</p>
<div id="attachment_5149" class="wp-caption aligncenter" style="width: 476px"><img class="size-full wp-image-5149" title="md_20110612_4973A" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/md_20110612_4973A.jpg" alt="" width="466" height="700" /><p class="wp-caption-text">Gleiche Position, aber nun nur 14mm</p></div>
<p>Bevor Du nun losrennst und das Objektiv sofort kaufst &#8211; was ich absolut nachvollziehen könnte &#8211; hier noch eine kleine Warnung. Das Objektiv wiegt über drei Kilogramm und ist nicht so leicht zu handeln. Es bedarf etwas Übung.<br />
Noch mehr wiegt das Objektiv in Deiner Geldbörse. Daher der Tipp: mit Glück bekommst Du auch ein &#8220;altes&#8221; VR-I und bekommst damit die gleiche erstklassige Linse. Schon der Verwacklungsschutz der ersten Generation arbeitet wirklich gut. Ich habe es schon geschafft &#8211; <a title="Richtige Kamerahaltung" href="http://www.stefangroenveld.de/tipps-tricks/wie-kann-ich-langer/" target="_blank">richtige Kamerahaltung vorausgesetzt</a> &#8211; mit den 200mm bei 1/60s scharfe Bilder zu bekommen.</p>
<p>Das obige mit dem 200mm f/2 bei Offenblende (ISO800 an der D3) fotografierte Bild stelle ich auch gerne in <a title="Bild mit 200mm f2 bei Offenblende in voller Auflösung" href="http://stefangroenveld.de/blog/wp-content/uploads/200mm_f2.jpg" target="_blank">voller Auflösung zur Verfügung</a>, damit Du Dich von der eindrucksvollen Qualität der Linse überzeugen kannst. Das Bild ist &#8211; wie gesagt &#8211; unbearbeitet, nur vom RAW ins JPG-Format gewandelt.</p>
<p>Vielseitig wird die Linse, wenn Du sie mit den drei Konvertern einsetzt. Mit dem <a title="Affiliate Link zu Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00009XV7A/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00009XV7A" target="_blank">TC-14</a> ist ein Unterschied wohl nur im Labor feststellbar und du erhältst ein erstklassiges 280mm f/2.8. Beim <a title="Affiliate Link zu Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0002WT6S8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0002WT6S8" target="_blank">TC-17</a> (ergibt 340mm f/3.3) würde ich genauso abblenden wie beim <a title="Affiliate Link zu Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0030BEVFG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0030BEVFG" target="_blank">TC-20</a> (ergibt 400mm f/4) &#8211; wobei ich bei ruhigen Motiven auch bei Offenblende schöne Aufnahmen geschafft habe. Auch mit der D7000, die ja nochmal einen Verlängerungsfaktor von 1,5 bringt.</p>
<p>Fazit: das <a title="Affiliate Link zu Amazon" href="http://www.amazon.de/gp/product/B0042X9LBK/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0042X9LBK" target="_blank">AF-S 200mm f/2.0</a> ist im kurzen Supertelebereich eine grandiose Linse und mit Konvertereinsatz auch recht flexibel einsetzbar.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/200mm_f2/">Was mich am 200/2 so fasziniert</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>DVD-Vorstellung: Language of Light</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 08:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Ja, ich gebe es zu: ich bin addicted to Joe McNally. Ungefähr 40% meines Wissens über das Blitzen habe ich von ihm. Die anderen 40% ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/dvd-vorstellung-language-of-light/">DVD-Vorstellung: Language of Light</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich gebe es zu: ich bin addicted to <a title="Portfolio von Joe McNally" href="http://portfolio.joemcnally.com/" target="_blank">Joe McNally</a>. Ungefähr 40% meines Wissens über das Blitzen habe ich von ihm. Die anderen 40% von <a title="Blog von David Hobby" href="http://strobist.blogspot.com/" target="_blank">Herrn Hobby aka Strobist</a> &#8211; und ihr könnt euch vorstellen, wie ich mich ärgerte, als ich die beiden auf ihrer <a title="Flashbus-Tour" href="http://www.theflashbus.com/" target="_blank">Flashbus-Tour</a> um drei Tage in <a title="Meine Reiseberichte aus New York City" href="http://www.stefangroenveld.de/tag/new-york/" target="_blank">NYC</a> verpasst habe. Ach ja: die restlichen 20% habe ich u.a. von <a title="Captured by the Light - ein sehr gutes Buch von David Ziser (Amazon Affiliate Link)" href="http://www.amazon.de/gp/product/0321646878/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0321646878" target="_blank">David Ziser</a>, aber das ist eine andere Geschichte.</p>
<p>Vorletzte Woche verkündete Joe McNally dann in seinem Blog, dass es eine neue DVD &#8211; &#8220;The Language of Light&#8221; &#8211; von ihm gäbe. Ich hatte bis dahin nur mitbekommen, dass er mit diesem Titel ein Buch schreibt. Glücklicherweise war <a title="Webseite jeriko.de - immer einen Klick wert" href="http://www.jeriko.de" target="_blank">Jeriko</a> gerade in NYC und so freundlich mir eine DVD mitzubringen.</p>
<p>Und es ist sogar eine Doppel-DVD. In drei Stunden Spielzeit zeigt Joe McNally, was so alles mit Blitzlicht möglich ist. Die Beispiele sind gut gewählt, die Informationen kommen wesentlich schneller auf den Punkt, als das bei seinen Büchern manchmal der Fall ist und es gibt viele Bilder und Setups zu sehen.</p>
<p>Die Stärken der DVD sind die ruhigen Augenblicke, wenn Du Joe McNally bei der Interaktion mit den Menschen vor seiner Kamera zuschauen kannst &#8211; vor allem die Sequenz mit den drei Kindern. Da wird deutlich, dass das Beherrschen der Technik nur Mittel zum Zweck sind &#8211; herausragende Bilder entstehen durch etwas anderes.</p>
<div id="attachment_5054" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5054" title="cd_20110609_4757" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/cd_20110609_4757.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Doppel-DVD &quot;The Language of Light&quot; von Joe McNally</p></div>
<p>Auch wenn Joe McNally viele unterschiedliche Setups zeigt, bin ich trotzdem etwas enttäuscht von der DVD. Das liegt daran, dass mir sehr viel bekannt vor kommt. Wer intensiv seinen Blog verfolgt und seine bisherigen Bücher gelesen hat, der wird die Inhalte der DVD zum überwiegenden Teil kennen. Und vom Titel &#8220;Language of Light&#8221; hatte ich mir ehrlich gesagt mehr versprochen. Zumal bei dem nicht unerheblichen Preis von fast 160$ plus Mehrwertsteuer und Versand! Da habe ich mehr bei ihm gelernt, als ich <a title="Mein Bericht über einen Workshop mit Joe McNally" href="http://www.stefangroenveld.de/workshops/an-afternoon-with-joe-mcnally/" target="_blank">ihn live erleben</a> durft.</p>
<p>Ob Du Lust auf diese DVD hast, kannst Du im Blog von Joe McNally überprüfen, denn da gibt es eine <a title="Joe McNally stellt seine neue DVD vor." href="http://www.joemcnally.com/blog/the-language-of-light/" target="_blank">ausführliche Darstellung der Inhalte und auch kurze Beispielfilme</a>.</p>
<p>Da ich die DVD nicht mehr brauche, möchte ich erstmals in diesem Blog etwas verschenken: eben genau diese DVD &#8220;The Language of Light&#8221;. Bevor Du weiterliest: die DVDs sind in englischer Sprache ohne Untertitel, für NTSC und brauchen Ländercode 1.</p>
<p>Du willst die DVD haben? Dann erstelle zwischen heute (10.06.) und Montag (ich schaue in die Exifs, damit kein Archivbild gewinnen kann) ein Foto mit Blitzlichteinsatz und mindestens einem Menschen auf dem Bild. Zeige es auf Deinem Blog, bei Flickr oder wo du sonst möchtest &#8211; Hauptsache es ist öffentlich und für jeden zu sehen. Schicke mir sicherheitshalber bis 13.06.2011, 23:59 Uhr einen Link zu deinem Bild &#8211; als Kommentar oder über das <a title="Kontakt zu mir" href="http://www.stefangroenveld.de/kontakt/" target="_blank">Kontaktformular</a>. Bekomme ich mehr als eine Einsendung stelle ich hier alle Bilder in einem seperaten Blogpost vor und lasse meine Leser abstimmen, welches Bild am Besten ankommt. Der Gewinner oder die Gewinnerin der Abstimmung erhält von mir die DVDs. Rechtsweg etc ist ausgeschlossen <img src='http://www.stefangroenveld.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Viel Spaß beim Fotografieren!</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/dvd-vorstellung-language-of-light/">DVD-Vorstellung: Language of Light</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Buchvorstellung: Portrait Retusche</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 07:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Diese Woche ist Review-Woche. Nachdem ich gestern einen variablen Graufilter vorgestellt habe, berichte ich heute über ein Buch. Und morgen&#8230; &#8211; aber dazu morgen mehr. ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/buchvorstellung-portrait-retusche/">Buchvorstellung: Portrait Retusche</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche ist Review-Woche. Nachdem ich gestern einen <a title="Variabler Graufilter im Test" href="http://www.stefangroenveld.de/hardware/test-eines-variablen-graufilters/" target="_blank">variablen Graufilter vorgestellt</a> habe, berichte ich heute über ein Buch. Und morgen&#8230; &#8211; aber dazu morgen mehr.</p>
<p>Scott Kelby&#8217;s neustes Buch mit dem sperrigen Titel &#8220;Professional Portrait Retouching Techniques for Photographers Using Photoshop&#8221; ist glücklicherweise aufgeschlagen längst nicht so kompliziert, wie der Titel vermuten lässt. Scott Kelby will einfach nur vermeiden, dass falsche Erwartungen an ein Retouching Buch gestellt werden. Denn Retusche bei Portraits mit Photoshop ist ein äußerst vielschichtiges Thema. Im Buch werden leicht anzuwendende Grundoptimierungen dezidiert aufgezeigt und Schritt-für-Schritt erklärt.</p>
<p>Dabei ist in jedem Kapitel ein Körperteil Thema und verschiedene Anwendungsmöglichkeiten werden aufgezeigt: Augen, Haut, Gesichtskonturen, Haare, Lippen und Körperform. Dabei geht es nicht darum aus Mrs Hyde eine Frau Jekylla (scnr!) zu machen, sondern es sind hautpsächlich sehr feine, leichte Anpassungen an die Natur. Und ja, es gibt auch Beispiele für männliche Portraits.</p>
<p>Meines Erachtens eignet sich das ca 350 Seiten starke Buch an fortgeschrittene Einsteiger in Photoshop, denn der grundlegende Umgang mit Photoshop wird vorausgesetzt. Trotzdem ist das Nachschlagewerk leicht verständlich geschrieben. Insgesamt steht in dem Buch wenig neues, wer das Internet durchforstet, wird alle Tipps auch so finden &#8211; aber als Kompendium kann ich es für Beginner empfehlen. Und den Preis finde ich für ein solches Werk wirklich fair.</p>
<p>Kleiner Tipp: rund 10% des Buches gibt es <a title="Amazon Affiliate Link zu Scott Kelby's Buch" href="http://www.amazon.de/gp/product/0321725549/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0321725549" target="_blank">bei Amazon in der Buchvorschau</a>.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/buchvorstellung-portrait-retusche/">Buchvorstellung: Portrait Retusche</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Test eines variablen Graufilters</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 07:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Letzte Woche bin ich durch diesen Bericht von Gunther auf einen sehr preiswerten variablen Graufilter aufmerksam geworden. Sowas kannte ich bisher nur für rund den ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/test-eines-variablen-graufilters/">Test eines variablen Graufilters</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche bin ich durch <a title="Sehr feiner Artikel über die richtige Belichtungszeit beim Filmen mit digitalen Spiegelreflexkameras" href="http://gwegner.de/blog/video-mit-der-dslr-die-ideale-belichtungszeit-und-wie-man-sie-erreicht/" target="_blank">diesen Bericht von Gunther</a> auf einen sehr preiswerten variablen Graufilter aufmerksam geworden. Sowas kannte ich bisher nur für rund den doppelten Preis bei enjoyyourcamera und für ein Vielfaches des Preises beim <a title="ND2-ND8 Graufilter" href="http://www.singh-ray.com/varind.html" target="_blank">&#8220;Original&#8221; von Singh-Ray</a>. In einem früheren Blogpost habe ich beschrieben und gezeigt, was Du <a title="Bilder mit einem 1000fach ND Filter" href="http://www.stefangroenveld.de/tipps-tricks/was-tun-mit-einem-nd-filter/" target="_blank">mit einem starken Graufilter machen kannst</a>.</p>
<p>Der nun getestete <a title="Amazon Affiliate Link zum variablen Graufilter der Stärke 2 bis 400" href="http://www.amazon.de/gp/product/B003SMTXC8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B003SMTXC8" target="_blank">variable Graufilter</a> ist nicht so stark wie bei den gezeigten Blogpost, aber dafür kannst Du die Stärke der Belichtungszeitverlängerung stufenlos einstellen. Vom Hersteller angegeben ist der Verlängerungsfaktor mit 2 bis 400 &#8211; also in der schwächsten Stufe eine Verdopplung der Belichtungszeit und in der stärksten Stufe eine Verlängerung um 8,5 Blendenstufen. Zum Vergleich: der bei den Rombildern verwendete Graufilter hatte einen Verlängerungsfaktor von 1000, also 10 Blenden. Ja, ich weiß, die Bezeichnungen sind verwirrend. Das hat was mit dem Logarithmus zu tun&#8230;</p>
<p>Die Funktionsweise des Filters ist relativ einfach: zwei Polarisationsfilter werden gegeneinander verdreht und lassen so unterschiedliche Lichtmengen auf den Sensor.</p>
<div id="attachment_5015" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5015" title="graufilter_20110607_4129" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110607_4129.jpg" alt="" width="950" height="450" /><p class="wp-caption-text">variabler Graufilter - durch verdrehen des Filters wird die Stärke des Effekts (Verlängern der Belichtungszeit) eingestellt.</p></div>
<p>Das Positive zuerst: durch die Bauweise des Filters entstehen auch bei Weitwinkelaufnahmen (konnte 24mm am Vollformat testen) keine ungewollte Vignettierungen. Außerdem ist bei der geringsten Einstellung der Sucher noch hell genug, um Bildausschnitt und Schärfe gut kontrollieren zu können &#8211; das ist mit einem reinen 10-fach ND-Filter unvorstellbar, das lästige auf- und abschrauben des Filters entfällt so. Die bei Graufiltern übliche Farbverschiebung bleibt erfreulich gering. Das zeigt auch die vermutlich langweiligste Bilderstrecke, die du hier jemals gesehen hast. Aber die Bilder zeigen eben auch die negative Seite des Filters. Alle Aufnahmen mit 24mm am Vollformat &#8211; mit Stufe meine ich die Punkte, die ihr auch oben auf dem Bild des Filters erahnen könnt &#8211; 0 bei Minimum, 10 bei Maximum.</p>
<div id="attachment_5017" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5017" title="graufilter_20110604_3257" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3257.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Aufnahme ohne Graufilter mit 1/4000s</p></div>
<div id="attachment_5023" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5023" title="graufilter_20110604_3251" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3251.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">minimale Stufe des Graufilters - 1/1250s (vermutlich gerade leichte Wolken vor der Sonne)</p></div>
<div id="attachment_5022" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5022" title="graufilter_20110604_3252" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3252.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Stufe 2 des Graufilter - 1/1000s</p></div>
<div id="attachment_5021" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5021" title="graufilter_20110604_3253" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3253.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Stufe 4 des Graufilters - 1/800s</p></div>
<div id="attachment_5020" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5020" title="graufilter_20110604_3254" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3254.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Stufe 6 - 1/400s</p></div>
<div id="attachment_5019" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5019" title="graufilter_20110604_3255" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3255.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Stufe 8 - 1/100s</p></div>
<div id="attachment_5018" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5018" title="graufilter_20110604_3256" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3256.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Stufe 10 - 1/5s</p></div>
<p>Da es nicht durchgängig gleich sonnig war, sind leichte Schwankungen in den Belichtungszeiten möglich &#8211; das ist also keine wissenschaftliche Teststrecke. Aber es wird schon ziemlich deutlich, dass der Filter anfangs relativ linear funktioniert, um nach Stufe 6 schnell viel stärker zu werden als erwartet. Das macht es schwierig den Filtereffekt nach seinen Wünschen einzustellen &#8211; Du musst Dich auf die Belichtungsautomatik der Kamera verlassen.</p>
<p>Erschrocken war ich beim letzten Bild, dem Ergebnis der maximalen Stufe. Zwar stimmt der Faktor 400 ziemlich (wie gesagt: Sonne, Wolken, etc) gut, aber die Helligkeitsverteilung im Bild macht den Filter in dieser Einstellung unbrauchbar.</p>
<p>Gut, dachte ich mir &#8211; liegt bestimmt am Weitwinkel. Also: gleicher Versuchsaufbau mit 70mm Brennweite. Ich erspare euch jetzt die Zwischenschritte, denn sonst schläfst Du mir hier bei diesem Blogpost noch ein. Ich hoffe Du glaubst mir auch so, dass der Filter bis Stufe 8 recht gut funktioniert. Aber jetzt kommt&#8217;s!</p>
<div id="attachment_5027" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5027" title="graufilter_20110604_3274" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3274.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Graufilter auf minimalster Stufe - 1/500s</p></div>
<div id="attachment_5029" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5029 " title="graufilter_20110604_3272" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3272.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Graufilter auf Stufe 8 - 1/20s - entspricht sechszweidrittel Blendenstufen - eine leichte Farbverschiebung durch den Filter ist zu erkennen.</p></div>
<div id="attachment_5028" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5028" title="graufilter_20110604_3273" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3273.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Graufilter auf maximaler Stufe - 1/5 Sekunde Belichtungszeit - von der Kameraautomatik so gemessen und das entspricht auch dem zu erwartenden Belichtungswert, wenn der Filter ein ND400 sein soll</p></div>
<p>Tja &#8211; äh, hä? Die Belichtungsautomatik der Kamera misst etwas und das kommt nach Adam Riese auch gut hin und hinterher ist alles schwarz? Ja, so ist das mit diesem Filter. Ich habe mehrere unterschiedliche Aufnahmesituationen ausprobiert. Unterschiedliche Lichtsituationen, unterschiedliche Linsen, unterschiedliche Kamera und unterschiedliche Messautomatiken &#8211; das Ergebnis ist immer das gleiche. Auf maximaler Stärke kommt die Belichtungsautomatik der Kamera aus dem Tritt.</p>
<p>Die besten Erfahrungen habe ich gemacht, wenn bei maximalen Einstellung die Kameraautomatik auf +5EV (also +5 Blendenstufen) eingestellt wird. Dann stimmen die Belichtungswerte wieder ungefähr, aber die Helligkeitsverteilung bleibt dabei sehr unschön.</p>
<div id="attachment_5026" class="wp-caption aligncenter" style="width: 960px"><img class="size-full wp-image-5026" title="graufilter_20110604_3278" src="http://www.groenveld.de/~blog/wp-content/uploads/2011/06/graufilter_20110604_3278.jpg" alt="" width="950" height="632" /><p class="wp-caption-text">Graufilter auf maximaler Stärke - Kameraautomatik auf +5EV - 2,5 Sekunden Belichtungszeit</p></div>
<p>Fazit: der Vario-ND Filter ND2 bis ND400 ist von ND2 bis ungefähr ND7 wirklich gut zu verwenden. Das wird in den üblichen Anwendungsfällen ausreichend sein &#8211; zumal bei dem Preis. Bei stärkeren Belichtungszeitverlängerungen kommt er gegen <a title="Amazons Übersicht über ND1000 Filter - 10fache Belichtungszeit - Affiliate Link" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2Fs%3Fie%3DUTF8%26x%3D0%26ref_%3Dnb_sb_noss%26y%3D0%26field-keywords%3Dnd1000%26url%3Dsearch-alias%253Dphoto%23&amp;site-redirect=de&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454" target="_blank">gute dichte Graufilter</a> nicht an.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/test-eines-variablen-graufilters/">Test eines variablen Graufilters</a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Im spiegellosen Land der Megapixelboliden</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 07:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Groenveld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Als ich vor einigen Wochen die Einladung von Panasonic zum Testen einer neuen Kamera bekommen habe, fragte ich mich zunächst, was ich da wohl beitragen ...</p><p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/im-spiegellosen-land-der-megapixelboliden/">Im spiegellosen Land der Megapixelboliden</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich vor einigen Wochen die <a title="Bericht über die Panasonic-Veranstaltung" href="http://www.stefangroenveld.de/bildergalerie/mit-panasonic-auf-mallorca/" target="_blank">Einladung von Panasonic zum Testen einer neuen Kamera</a> bekommen habe, fragte ich mich zunächst, was ich da wohl beitragen könne. Ich habe eine Aversion gegen diese kleinen Knipskisten, die mir versuchen das Denken abzunehmen und Lichtpartikel auf 18% Grau nivellieren. Aber hatte ich nicht neulich erst noch geschrieben, dass <a title="persönliche Gedanken zur Bedeutung der Kamera beim Fotografieren" href="http://www.stefangroenveld.de/hardware/es-ist-nicht-die-kamera/" target="_blank">die Kamera nur ein Werkzeug</a> ist? Vielleicht könnte das für mich ja ein interessantes Experiment werden.</p>
<p>Deswegen war ich überaus glücklich als ich bei der kurzen Vorstellung der Kamera meine erste Frage mit &#8220;Ja&#8221; beantwortet bekam. Die neue Panasonic Lumix DMC-G3 kann all ihrer Automatiken beraubt werden &#8211; obwohl die Ingenieure der Firmware besonders auf den neuen iA+ Modus besonders stolz sind. Können sie auch. In Kombination mit dem Programmmodus P bringt der iA+ Modus bei fast allen Bedingungen sehr, sehr gute Ergebnisse. Positive Beispiele, aber auch eine Ausnahme zeige ich unten in der Galerie.</p>
<p>Ich habe also den ersten Tag komplett manuell fotografiert. Dazu nutzte ich die 14mm f/2.5 und die 20mm f/1.7 Pancake Linsen. Besonders erstere habe ich sehr intensiv eingesetzt. Zum einen, weil ich Weitwinkel mag und zum anderen, weil ich meine D3 mit 24mm dabei hatte und so ganz gut vergleichen konnte, was beide Kameras für Ergebnisse liefern. Der FourThirds Sensor der Lumix G3 verlängert auf Grund seiner Größe die Brennweite und die Blende mit dem Faktor 2. Ein 14mm f/2.5 ist also auf Vollformat aka Kleinbildgröße eigentlich ein 28mm f/5.</p>
<p>Und das ist das große Problem der Kamera: so richtig offenblendige Objektive gibt es nicht. Ist bauartbedingt auch schwierig &#8211; wegen des Verlängerungsfaktors von 2. Glücklicherweise ist das eins der wenigen Probleme der Kamera &#8211; und natürlich mußt Du sehen, wer die Zielgruppe für diese Kamera ist.</p>
<p>Zur Entschädigung kann ich bezüglich der Objektive sagen, dass die genannten ziemlich gut sind. Das 14er hat bei Offenblende leichte Unschärfen im äußersten Randbereich. Sonst überzeugt die Schärfe.</p>
<p>Was mir an der Kamera besonders gut gefallen hat, ist die Auslöseverzögerung. Ich bekam ohne Übungsphase bei der Flamenco-Tanzgruppe sofort die Positionen auf den Chip gebannt, die ich haben wollte. Auch sitzt der Autofokus treffsicher. Der elektronische Sucher ist besser als befürchtet, aber leider werden hell/dunkel Kontraste im Sucher anders (aber richtiger) wiedergegeben als auf dem Display &#8211; bei der Bewertung eines Bildes ist das nicht unbedingt hilfreich. Ferner ist die High-ISO-Fähigkeit der Kamera für 16 MPix auf dem kleinen Sensor mit einem Pixel pitch von 3.75 µm (Quelle: DxO Mark) überraschend gut. Eine Aufnahme mit ISO6400 findest du in der Galerie unten. Meine Beobachtungen werden auch von professioneller Seite bestätigt. Ich zeige euch hier mal die Messergebnisse aus dem DxOMark Testlabor &#8211; auch im Vergleich zu DSLRs aus dem Consumerbereich von Nikon und Canon.</p>
<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 762px"><img title="DxO Mark Vergleich zwischen Lumix G3, Nikon D5100 und Canon 600D" src="http://www.stefangroenveld.de/blog/wp-content/uploads/dxomark.png" alt="" width="752" height="439" /><p class="wp-caption-text">DxO Mark Vergleich zwischen Lumix G3, Nikon D5100 und Canon 600D</p></div>
<p>Nicht so gut hat mir gefallen, dass ein Wechseln des Fokuspunktes nur beim Benutzen des Displays wirklich schnell und einfach möglich ist. Auch die Akkuleistung ist nicht gerade toll, da empfehle ich auf jeden Fall den Kauf eines Ersatzakkus. Der automatische Weißabgleich ist mir persönlich etwas zu kalt und die Farben etwas flau. Allerdings gibt es noch keinen RAW-Konverter, so dass ich nur die kamerainterne JPG-Engine beurteilen kann. Ich habe einige RAWs aufgenommen und werde mir die Daten noch mal anschauen, wenn es die entsprechenden Konverter gibt: erfahrungsgemäß, wenn die Kamera offiziell im Handel ist, wir hatten ja noch ein Vorserienmodell.</p>
<p>Ansonsten kann ich sagen, dass ich nur einen Bruchteil der möglichen Einstellungen und Funktionen ausprobieren konnte. Moderne Kameras haben so viele Optionen, dass zwei Tage bei weitem nicht ausreichen, um alles zu testen. Wobei ich dabei eh nicht so schnell bin &#8211; immerhin habe ich die 40 schon deutlich überschritten&#8230;</p>
<p>Es gibt noch zwei weitere Testberichte von Mitreisenden, die ihren Schwerpunkt auf andere Eckpunkte der Kamera legen &#8211; und auch schon das Vormodell nutzen. Kann ich daher empfehlen: <a title="Zoomyboys Bericht über die G3" href="http://www.zoomyboy.com/2011/05/30/2-tage-mit-der-panasonic-lumix-g3/" target="_blank">zoomyboy</a> und <a title="ifranz über die Lumix G3" href="http://ifranznation.de/2011/05/30/panasonic-lumix-g3-workshop-mallorca-fotos-und-so/" target="_blank">ifranz</a>.</p>
<p>Meine persönliche Empfehlung: wer eine kleine, leichte Kamera sucht, um gelegentlich zu fotografieren, dabei wenig Gedanken in die Technik stecken will, aber die Option dazu haben möchte, mag mit der <a title="Amazon affiliate Link zur Panasonic Lumix G3" href="http://www.amazon.de/gp/product/B00512ORX8/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=stefagroen-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00512ORX8" target="_blank">Lumix G3</a> eine gute Wegbegleitung gefunden haben. Wer allerdings mit höheren Ansprüchen und auch höherem Gewicht unterwegs sein möchte, dem würde ich &#8211; wen wundert&#8217;s &#8211; eher zur Nikon raten.</p>
<p>Originalbeitrag mit Bilder unter <a href="http://www.stefangroenveld.de/2011/im-spiegellosen-land-der-megapixelboliden/">Im spiegellosen Land der Megapixelboliden</a></p>]]></content:encoded>
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