» Aus außergewöhnlichen Blickwinkeln Erstaunliches entdecken «
das ist mein besonderer Ansporn, wenn Sie mich nach meiner Motivation zur Arbeit mit der Kamera befragen. Ob spontan, oder inszeniert, im Atelier oder "on location" — immer wieder entwickle ich neue Ideen, Stories bildhaft auf den Punkt zu bringen.
Ich lebe im Herzen von Hamburg und bin glücklich, wenn ich eine Kamera vor meinen Augen halten kann. Diese Freude springt wahnsinnig oft auch auf die- oder denjenigen vor meiner Kamera über. Deswegen gelingen mir auch mit kamera-ungeübten Menschen Bilder, die sie sich immer wieder gerne anschauen.

Sie möchten mit mir in Kontakt treten? Ich freue mich drauf...
verschluss_20101104_6385

Kleiner Tipp beim Objektivwechsel

Gestern konnte ich endlich meine defekte Kamera wieder vom Nikon Service Point in Norderstedt abholen. Wenn ich den Techniker richtig verstanden habe, dann ist im Inneren ungefähr die Hälfte der Kamera neu justiert oder sogar komplett neu. Werde morgen beim “Get in the Ring” Kampfabend genügend Gelegenheit haben, alles ausführlich zu testen. (Bilder von der letzten Veranstaltung gibt es hier, hier und hier.)

Einen Tipp zum Objektivwechsel gab mir der Techniker noch mit auf den Weg, den ich gerne hier mit euch teile: auch beim Aufsetzen des Objektivs den Entriegelungsknopf gedrückt halten. Am Bajonett befindet sich ein “Sicherungsknopf” und – falls eure Kamera einen Motor für stangengetriebene Autofokusobjektive hat – einen Antrieb für den Autofokus. Beide Teile sind aus Metall und stehen wenige Millimeter aus dem Bajonett heraus. Beim Objektivwechsel reibt das Objektiv an diesen Metallteilen und sorgt so für sehr feinen Abrieb.

Der Techniker hat mir gesagt, dass ich relativ viel Metallstaub in meiner Kamera hatte – was mich nicht überrascht, denn ich wechsle sehr häufig die Objektive, da ich viel mit Festbrennweiten arbeite und auch gerne neue Perspektiven durch passende Optiken einfange. Zukünftig werde ich den Entriegelungsknopf auch bei Aufsetzen drücken.

Ich habe mal zwei Bilder gemacht, auf denen ihr den Unterschied beim “Sicherungsknopf” seht, je nachdem, ob der Entriegelungsknopf gedrückt ist oder nicht. Der AF-Stangenmotorantrieb könnt ihr im Bokeh erahnen :)

21 Kommentare

…und wieder was gelernt! Danke!

Pingback: Rene S.

Es sind die kleinen Tips die das Leben erleichtern :-)

Danke

Moin Stefan,

danke für den Hinweis. Meine D700 hat ja auch den zusätzlichen Antrieb und das war mir gar nicht so bewußt. Gleich mal getestet und ich werde zusehen mir das anzugewöhnen. Wobei ich auch festgestellt habe, dass es beim Ansetzen der Objektive ggf. von Nöten sein kann, das Objektiv bei los gelassenem Entriegelungsknopf wieder etwas zurück zu drehen, damit das Objektiv einrastet. Mein 24-120 dreht sonst so weit, das kein sauberer Kontakt zwischen Kamera und Objektiv hergestellt ist.

Viele Grüße
Christian

Danke für den zusätzlichen Hinweis. Ist mir auch aufgefallen, aber ich denke, dass die Verriegelung sehr definiert einrastet. Von daher denke ich, dass das kein wirkliches Problem sein sollte. Ist eben nur ein Umgewöhnungsprozess :)

Pingback: Christian Rohweder

Pingback: Thomas Lammeyer

Pingback: Max Born

Danke für den Tipp, der gilt sicher auch für Canon bodies. Gleich mal nachschauen!

Pingback: Sören

Pingback: kagamiyama

Ach deine D3 war das die da so lang gebraucht hat und warum meine kleine jetzt erst fertig ist… gleich hin und abholen. Aber danke für den Tipp, werd ich mir auch mal angewöhnen.

Hast Du denn auch so lange gewartet?

Ich drücke diesen Knopf unbewusst aus Gewohnheit, weil ich ihn ja beim entriegeln auch immer drücken muss. Jetzt werde ich mir angewöhnen, ihn immer zu drücken, den ich wechsele auch relativ viel meine Objektive.
VG Jana

Pingback: Dirk Beumer

Pingback: Lorenz Masser

Pingback: TF 28

Pingback: gartenzaun

Klasse Tipp. Merci vielmals.

Sehr guter Tipp! Danke!

Pingback: burkhard k

Kommentar

Bitte korrigieren Sie Ihre Eingabe

Dies ist eine Pflichtangabe*